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Verkehrssektor braucht grundlegenden Wandel

Bislang konzentriert sich die Energiewende auf den Strommarkt. Wenn die CO2-Emissionen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent sinken sollen, wie es das Ziel der Bundesregierung ist, muss auch der Verkehrssektor seinen Beitrag leisten.

PwC-Studie: Hohe Ausschüttungen verschlechtern Finanzierungsfähigkeit von Energie- und Versorgungsunternehmen

Die Ertragssituation der Energie- und Versorgungsunternehmen hat sich 2013 insgesamt stabilisiert. Doch wird es für sie künftig schwieriger, neue Finanzierungen abzuschließen. Bei jedem vierten Versorger liegen die Finanzkennzahlen im kritischen Bereich: Infolge ihres hohen Verschuldungsniveaus stoßen sie an die Grenzen ihrer Finanzierungskraft. Aufgrund von Investitionen im Zuge der Energiewende und bedingt durch hohe Ausschüttungen hat sich die Bonität insgesamt verschlechtert, wie aus der PwC-Studie „Finanzwirtschaftliche Herausforderungen der Energie- und Versorgungsunternehmen“ hervorgeht.

Wie der Mittelstand von Energieeffizienz profitiert

Die neue PwC-Studie „Energiewende Mittelstand“ zeigt: Investitionen in Energieeffizienz rechnen sich vergleichsweise schnell. Die Mehrheit der Unternehmen beschäftigt sich daher schon heute gezielt mit einer eigenen Energiebilanz. Es gibt aber auch noch viele Firmen, die ihr Potenzial noch nicht ausschöpfen.

Ein nachhaltiger Umgang mit Wasser erfordert gemeinsames Handeln

Die Welt steht vor einem dramatischen Wasserproblem. Die Nachfrage nach dem kühlen Nass steigt bis 2050 um 55 Prozent. 2030 droht das Wasserangebot 40 Prozent unterhalb des Bedarfs zu liegen. Um das zu verhindern und nachhaltige Konzepte für die Wasserversorgung zu entwickeln, ist es nötig, dass Unternehmen mit anderen Stakeholdern eng kooperieren, lautet der zentrale Gedanke des PwC-White-Papers „Collaboration: Preserving water through partnering that works“.