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Auch 2015 locken attraktive Investmentchancen im Energiesektor

2014 war ein gutes Jahr für das M&A-Geschäft im Energiebereich. Weltweit kamen 1043 Fusionen und Übernahmen im Wert von 243 Milliarden Dollar zustande. Das ist ein Zuwachs von 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr, der vor allem auf Aktivitäten in den USA zurückgeht, wie die PwC-Studie „Power & Renewable Deals, 2015 outlook and 2014 review“ aufzeigt.

Im Wärmebereich sind Klimaschutzziele in unerreichbarer Ferne

Für eine erfolgreiche Energiewende sind die Bereiche Heizung, Warmwasser und Prozesswärme eminent wichtig. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass sich die CO2-Emissionen in diesem Sektor bis 2050 nicht annähernd so stark senken lassen wie gewünscht. Das ist ein zentrales Ergebnis der Kurzstudie Wärme innerhalb des Energiewende Outlook von PwC. Im Blickpunkt steht dabei die Frage, wie sich der Wärmebereich je nach Weichenstellung in Zukunft entwickelt.

Understanding Intangibles: PwC-Publikation gibt Überblick zu den aktuellen OECD-Leitlinien

Im September 2014 hat die OECD im Rahmen von Action 8 (Intangibles, immaterielle Vermögenswerte) die in weiten Teilen finale Überarbeitung der Kapitel I,II und VI ihrer Leitlinien zu Verrechnungspreisen veröffentlicht. Für grenzüberschreitend tätige Unternehmen werden sich dadurch Änderungen bei der Bestimmung und Dokumentation von Verrechnungspreisen für die Nutzung oder Übertragung immaterieller Vermögenswerte ergeben.

PwC-Studie: Mit mehr Energieeffizienz Kapazitätslücken auf dem Strommarkt schließen

„Bereits 2023 droht eine Kapazitätslücke im Strommarkt, wenn nicht gegengesteuert wird. Mehr Energieeffizienz, ein stärkerer Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung und Biomasse, Kapazitätsaustausch mit Nachbarländern sowie gezielte Nachfragesteuerung könnten den Strombedarf deutlich senken“, fasst Dr. Norbert Schwieters, Leiter Energiewirtschaft bei PwC, zentrale Ergebnisse der Kurzstudie Strom zusammen. Sie ist Teil des PwC Energiewende Outlook, der knapp 300 relevante Studien zur Energiewende ausgewertet und Prognosen für den weiteren Verlauf der Energiewende aufgestellt hat – immer vor dem Hintergrund des energiepolitischen Zieldreiecks aus Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit.