Familienunternehmen und Mittelstand

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Mit Leidenschaft für Familienunternehmen

Ich bin davon überzeugt, dass der Mittelstand und Familienunternehmen für Deutschland absolut unverzichtbar sind. Starke Unternehmerpersönlichkeiten und traditionelle Werte der Gründergeneration sind genauso entscheidend wie die große Innovationskraft, die gerade jüngere mittelständische Unternehmer mitbringen, betont Dr. Peter Bartels im Interview. Weiterlesen


Strategien für Inhaber

„Zusammen können PwC und INTES Inhaberfamilien auf höchstem Niveau beraten. Es wird kaum eine Inhaber-Frage geben, auf die wir gemeinsam keine Antwort haben".

„Das INTES-Prinzip verbindet die Bereiche Unternehmen, Familie, Persönlichkeit und Vermögen zu einer umfassenden Inhaberstrategie", so INTES-Gründer Prof. Dr. Peter May. Weiterlesen

 

Erfolgreich wachsen

Stabilität, Wachstum und Profitabilität sind nicht selten der berühmte „Schlüssel zum Erfolg".

Wie Sie innovativ wachsen und dabei Ihre Profitabilität erfolgreich managen können, zeigt unser ganzheitlicher Beratungsansatz "Wachstum managen". Weiterlesen

 

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Standorte

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Publikationen

Mittelstand auf Fördermittel angewiesen

Nahezu alle Unternehmen haben schon einmal einen Antrag gestellt / Verfahren oft undurchsichtig und zu komplex

BDI-/PwC-Mittelstandspanel: Unternehmen sorgen sich um Energiepreise und Fachkräftemangel

Trotz eingetrübter Konjunkturaussichten ist die Grundstimmung in der deutschen Industrie (noch) gut: Die Mehrheit der mittelständischen Industrieunternehmen beurteilt ihre aktuelle Geschäftslage positiv. Sorge bereitet den Unternehmen jedoch eine mögliche Änderung bei der Erbschaftssteuer und die Angst vor steigenden Rohstoff- und Energiepreisen. Auch den Fachkräftemangel bekommen sie sehr deutlich zu spüren. Zu diesen Ergebnissen kommt das Mittelstandspanel von PwC und BDI, für das 1.424 mittelständische Industrieunternehmen befragt wurden.

25 Jahre nach dem Mauerfall: PwC-Analyse vergleicht ost- und westdeutsche Mittelständler

80 Prozent der ostdeutschen Mittelständler fürchten, dass sie in den kommenden zwölf Monaten offene Stellen nicht besetzen können. Damit trifft der Fachkräftemangel mittelständische Betriebe in Ostdeutschland härter als in Westdeutschland, wo nur knapp 70 Prozent diese Sorge teilen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung von bundesweit 220 mittelständischen Betrieben. Die Analyse zeigt, dass die allgemeine wirtschaftliche Lage in Ostdeutschland auch 25 Jahre nach dem Mauerfall ein Standortnachteil ist und weitere Investitionen in die öffentliche Infrastruktur dringend nötig sind.