Nachhaltigkeit: Themen

Nachhaltigkeit

Alle Themen auf einen Blick

 

04/2015

Gemeinsam für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser sorgen

Unternehmen bekommen die Knappheit von Wasser immer stärker zu spüren. Sie brauchen einen systematischen Ansatz, um Wasserrisiken rechtzeitig auszumachen und auszuschalten. Sie können die Probleme aber nicht im Alleingang lösen. Wie wichtig es ist, mit anderen gesellschaftlichen Gruppen zu kooperieren, um einen nachhaltigen Umgang mit Wasser zu gewährleisten, erläutern die PwC-Wasserexperten Hendrik Fink und Matthias Retter. Weiterlesen


03/2015

Die Qual der Wahl: Integrierte oder separate Berichterstattung über Nachhaltigkeit?

Eigentlich sollen Unternehmen Anleger, Aktionäre, Analysten und andere Interessierte gleich informieren. So fordert es der Deutsche Corporate Governance Kodex. Und über die Nachhaltigkeit ihres Wirtschaftens sollen sie eigentlich ausführlich berichten. Das fordert unter anderem das Handelsgesetzbuch. Damit müsste eigentlich der herkömmliche Nachhaltigkeitsbericht aufgehen in der jährlichen Unternehmensberichterstattung. Doch durch die zusätzliche Aufnahme der Nachhaltigkeitsinformationen würde diese nahezu unüberschaubar - eine Zwickmühle. Weiterlesen


09/2014

Lebensmittelsicherheit: Digitale Lösungen sollen das Informationsbedürfnis der Verbraucher stillen

Pferdefleisch in Tiefkühl-Lasagne, verseuchte Sojasprossen und dioxinhaltige Eier: Das Vertrauen der Verbraucher in Lebensmittel ist in Folge dieser und weiterer Skandale erschüttert. Eine EU-Verordnung, die am 13. Dezember 2014 in Kraft tritt, macht nun Vorgaben, worüber Lebensmittelhersteller und der Handel bei ihren Produkten informieren müssen. Weiterlesen


08/2014

PwC analysiert Wasserrisiken in der Lieferkette von Nahrungsmittel- und Textilherstellern

Durch den Klimawandel und die rasant wachsende Gesamtbevölkerung wird die Ressource Süßwasser zu einem knappen Gut. Insbesondere Unternehmen der Nahrungsmittel-, Getränke- und Textilindustrie, die einen hohen Wasserverbrauch in ihren Lieferketten aufweisen, sind davon betroffen. Das Thema Wasserrisiken in der Lieferkette spielt somit auch bei Investitionsentscheidungen eine wichtige Rolle. Im Auftrag der Investoreninitiative PRI hat PwC die Wasserrisiken in der landwirtschaftlichen Lieferkette der Nahrungsmittel- und Textilindustrie analysiert – und Versäumnisse aufgedeckt. Weiterlesen


05/2014

Sozialkriterien als Standard für Dienstleister?

Die Einhaltung von Sozialstandards für Unternehmen und deren Dienstleister gewinnt in den letzten Jahren stetig an Bedeutung. Neben der Wirtschaftlichkeit und Effizienzsteigerung, rückt die Einhaltung von Sozialstandards als Erfolgskriterium mehr und mehr in das Blickfeld der Unternehmen und der Öffentlichkeit. Weiterlesen


05/2014

Augen auf beim Unternehmenskauf: So werden Umweltrisiken aufgespürt

„Die Analyse von Umweltrisiken gehört zum Pflichtprogramm beim Unternehmenskauf“, sagt PwC-Experte Dieter W. Horst. Der Spezialist für Umweltrisiken spürt seit 23 Jahren Altlasten und Rechtsverstöße zum Umweltschutz auf. Er weiß: „Wenn Unternehmen verkauft werden, gibt es viele Sachverhalte zu bewerten, damit Chancen und Risiken angemessen im Kaufpreis berücksichtigt werden können. Weiterlesen


01/2014

Nachhaltigkeit in der Lieferkette: Führende Chemieunternehmen entwickeln gemeinsamen Standard

Die Chemie-Konzerne BASF, Bayer, Evonik Industries, Henkel, LANXESS, Solvay und AkzoNobel setzen ein Zeichen und gehen in ihrer Industrie voran: Sie setzen sich für mehr Nachhaltigkeit in ihrer Lieferkette ein. Dabei haben sie erkannt, dass sie gemeinsam mehr erreichen können. Unter dem Titel "Together for Sustainability" haben sich die sieben führenden Chemie-Unternehmen zusammengeschlossen, um die Transparenz und Nachhaltigkeit ihrer Lieferketten zu verbessern. Weiterlesen


10/2013

Nachhaltigkeitsberichterstattung: Readiness Check hilft bei der Umsetzung des neuen Leitfadens

Im Mai 2013 hat die Global Reporting Initiative (GRI) die vierte Version ihres Leitfadens zur Nachhaltigkeitsberichterstattung veröffentlicht. Wichtigste Neuerung des Leitfadens, der sich als Standard für die nicht-finanzielle Berichterstattung etabliert hat: Unternehmen sollen verstärkt die wesentlichen Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit darstellen. Welche weiteren Änderungen bringt der sogenannte GRI G4? Und wie können Unternehmen sicherstellen, dass sie die Vorgaben erfüllen? Das PwC-Expertenteam für Nachhaltigkeit bietet einen Readiness Check an, der Unternehmen bei der Positionsbestimmung hilft. Weiterlesen


09/2013

CDP Report 2013: Große CO2-Emittenten müssen noch mehr für den Klimaschutz tun

„Das Reporting der Unternehmen über ihre Klimaschutzpolitik gewinnt weltweit an Qualität. Allerdings müssen Unternehmen ihre CO2-Emissionen noch stärker reduzieren, um den weltweiten Temperaturanstieg auf zwei Grad zu beschränken“, kommentiert Hendrik Fink, verantwortlicher Partner für Sustainability Services bei PwC. Für den Global 500 Climate Change Report 2013 wurden die 500 größten Unternehmen weltweit befragt. 403 Unternehmen nahmen daran teil. Die Initiative Carbon Disclosure Project (CDP) wird getragen von 722 institutionellen Investoren, die insgesamt 87 Billionen US-Dollar verwalten. PwC hat den Bericht im Auftrag von CDP erstellt. Weiterlesen


05/2013

PUMA mit PwC auf dem Weg zur umfassenden ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung

Die Auswirkungen des Geschäfts auf Umwelt und Gesellschaft nicht nur in Worten, sondern mit harten Zahlen offenzulegen, dieses Ziel hat sich das Sportlifestyle-Unternehmen PUMA gesetzt. Deshalb beauftragten PUMA und PPR HOME, das Nachhaltigkeitsprogramm der PPR Gruppe, PwC und das britische Beratungsunternehmen Trucost mit der weltweit ersten Gewinn- und Verlustrechnung, die Umwelteffekte darstellt. Weiterlesen


04/2013

Nachhaltigkeit messbar machen

Ein Textilhersteller verpflichtet sich, soziale Produktionsstandards einzuhalten. Ein Energieversorger nimmt einen möglichst hohen Anteil von regenerativ erzeugtem Strom ins Portfolio. Solche Nachhaltigkeitsinitiativen haben einen positiven Effekt auf Gesellschaft und Umwelt. Sie können dazu beitragen, Kosten zu senken oder Risiken zu reduzieren. Doch wie lässt sich ihr ökologischer, sozialer oder ökonomischer Nutzen in Zahlen ausdrücken? „Dazu brauchen Unternehmen geeignete Messinstrumente“, sagt PwC-Partner Hendrik Fink. Weiterlesen


12/2012

Nachhaltigkeit in der Lieferkette: Mit Kooperationen mehr Wirkung erzielen

"Am erfolgversprechendsten lassen sich die eigenen Ansprüche an Nachhaltigkeit und Qualität in der Lieferkette wohl durchsetzen in Kooperationen mit anderen", ist Hendrik Fink, Leiter des Bereichs Sustainability Services bei PwC in Deutschland überzeugt. Ganz gleich, ob sich beispielsweise verschiedene Abnehmer identischer Rohstoffe in einer horizontalen Kooperation zusammenschließen, oder ob Akteure verschiedener Lieferkettenstufen vertikal kooperieren – gemeinsam entwickeln sie erheblich effektiver die Marktmacht, mit der sie ihre Ansprüche durchsetzen können. Weiterlesen


10/2012

Neuer Leitfaden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung rückt das Wesentliche in den Mittelpunkt

Konsumenten, Medien und andere Stakeholder fordern von Unternehmen, dass sie gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, ihre Aktivitäten nachhaltig ausrichten und ausführlich darüber informieren. Als Standard für die freiwillige Berichterstattung über nicht-finanzielle Themen hat sich der Leitfaden zur Nachhaltigkeitsberichterstattung der Global Reporting Initiative (GRI) etabliert. Im Mai 2013 hat die Initiative die vierte Version ihres Leitfadens veröffentlicht. Hendrik Fink und Aissata Touré, PwC-Experten für Nachhaltigkeit, geben im Gespräch einen Überblick zu den wesentlichen Änderungen. Weiterlesen


09/2012

Umweltverbrauch bekommt bei PUMA durch PwC-Unterstützung ein Preisschild

In Euro und Cent kann das Sportlifestyle-Unternehmen PUMA künftig die Umweltkosten ausgewählter Produkte ausweisen. Die Nachhaltigkeits-Experten von PwC und dem Dienstleister Trucost ermittelten für PUMA den Umweltverbrauch je eines konventionell und eines nachhaltig produzierten Schuhs und eines T-Shirts – von der Produktion der Rohstoffe bis zur Entsorgung der abgelegten Lifestyle-Artikel. Und sie belegen den Umweltverbrauch mit konkreten Preisen. Weiterlesen


07/2012

Gemeinsame Plattform könnte helfen Nachhaltigkeit in der Lieferkette zu sichern

Immer aufwändiger wird es für Unternehmen, die Abfragen ihrer Kunden zum nachhaltigen und sozialverträglichen Wirtschaften, ihrer Corporate Social Responsibility (CSR), abzuarbeiten. "Gerade kleine und mittelständisch denkende Unternehmen kommen bei umfangreichen CSR-Anfragen großer Konzerne schnell an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit", beobachtet Barbara Wieler, Senior Managerin im PwC-Bereich Sustainability Services. Sie ist überzeugt: Eine gemeinsame, allseits anerkannte Plattform könnte den Informationsaustausch deutlich erleichtern. Weiterlesen


07/2012

Im Nachhaltigkeitsreporting steckt hinter den Kulissen noch viel Handarbeit

In vielen Unternehmen hat sich das Thema Nachhaltigkeit bereits zu einem Kernelement des unternehmerischen Handelns entwickelt. Doch Steuerung, Überwachung und Berichterstattung der Nachhaltigkeitsleistung hält mit dieser Entwicklung oftmals nicht Schritt, beobachtet Frank Heine aus dem PwC-Team Sustainability Services. Eine Vielzahl manueller Prozesse, unterschiedlichste Datenquellen und fehlende Schnittstellen machten das Nachhaltigkeitsreporting vielfach personalintensiv, langwierig und fehleranfällig, sagt der Experte. Die richtige Software-Lösung kann bei vielen dieser Probleme Abhilfe schaffen. Weiterlesen


12/2011

Unternehmen erfassen nun auch C02-Emissionen ihrer Lieferkette

Vier der zehn führenden Unternehmen in Sachen C02-Reduktion kommen aus Deutschland, wie aus dem CDP Global 500 Climate Change Report 2012 hervorgeht. Ein neuer Trend zeichnet sich ab. Weiterlesen


09/2011

Nachhaltigkeit soll ein Element werden in einer neuen, integrierten Form der Berichterstattung

Die Nachhaltigkeitsberichterstattung soll mit der Finanzberichterstattung verschmelzen zu einem ganz neuen, integrierten Reporting. So steht es im Diskussionspapier des International Integrated Reporting Committee (IIRC), in dem sich auch PwC engagiert. Denn, so erklärt Prof. Dr. Norbert Winkeljohann, Sprecher des Vorstands von PwC in Deutschland im Interview: "In unserer globalisierten und eng vernetzten Wirtschaftswelt liefert die isolierte Betrachtung eines Unternehmens oder einzelner Märkte nur noch einen begrenzten Erkenntnisgewinn." Und Andreas Bröcher, Partner im PwC-Bereich Nachhaltigkeit sieht auch einen erzieherischen Effekt des integrierten Reportings. Weiterlesen


08/2011

Grüner Aufschwung in China?

Die chinesische Regierung hat das Thema Nachhaltigkeit zu einem zentralen Bestandteil ihres zwölften Fünf-Jahres-Plans für die Jahre 2011 bis 2015 gemacht. Sie fördert gezielt neue Umwelttechnologien. Noch steht das Land allerdings vor erheblichen Umweltproblemen. Über die Ziele der chinesischen Führung und ihre Motive sprechen Jens-Peter Otto, Leiter der China Business Group bei PwC, und Hendrik Fink, PwC-Nachhaltigkeitsexperte, im Interview. Weiterlesen


08/2011

Wachstumsmarkt Wasserwirtschaft in China

Wasser ist ein zentraler Faktor für das weitere Wachstum der chinesischen Wirtschaft. Das hat die chinesische Staatsführung erkannt und die Sicherung von Wasser zum wichtigsten Ziel ihres aktuellen 12. Fünf-Jahres-Plans erklärt. Die Regierung will stark in Wasserversorgung und Wasseraufbereitung investieren, rund 580 Milliarden US-Dollar in den kommenden zehn Jahren. Für deutsche Unternehmen bieten sich auf diesem Markt gute Geschäftsperspektiven. Weiterlesen


03/2011

ISO 26000: Unternehmer profitieren von der Auseinandersetzung mit der neuen Leitlinie

ISO 26000 provoziert Fragen: Wie umgehen mit dieser neuen Leitlinie für gesellschaftliches Engagement, die kein Standard und nicht einmal verbindlich ist? Wie spielt ISO 26000 mit anderen Corporate Responsibility Standards zusammen? Warum sollte man sich überhaupt damit befassen? "Weil dieser Leitfaden das Ergebnis eines globalen Verständigungsprozesses zur unternehmerischen Nachhaltigkeit ist und die Themen aufgreift, die den Erfolg von Unternehmen langfristig mitbestimmen werden", meint Andreas Bröcher, Partner im PwC-Bereich Sustainability. Weiterlesen


02/2011

PwC-Video: Corporate Citizenship planen und steuern mit der iooi-Methode

Unternehmen, die sich gesellschaftlich engagieren, einen Leitfaden für die Dokumentation ihrer Aktivitäten an die Hand zu geben - das war das erklärte Ziel einer Arbeitsgruppe von Experten namhafter deutscher Unternehmen unter Leitung der Bertelsmann-Stiftung. Entstanden ist der iooi-Leitfaden, der Input, Output, Outcome und Impact von Corporate Citizenship mess- und darstellbar machen will. Im Video erklären Birgit Riess, Projektleiterin "Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen" bei der Bertelsmann Stiftung und Hendrik Fink, Leiter des PwC-Bereichs Sustainability, die Methode. Weiterlesen


01/2011

Für einen klaren Blick: Emissionsreporting über das eigene Werkstor hinaus

Unternehmen sollen nicht mehr nur über die direkten Emissionen von Klimagasen berichten, die in ihren Produktionsanlagen und durch ihren Energieverbrauch entstehen. Auch die sogenannten indirekten Emissionen soll künftig offenlegen, wer nach den Grundsätzen des Greenhouse Gas Protocols über seine Emissionen berichtet. Diese Emissionen entstehen beispielsweise durch Geschäftsreisen von Mitarbeitern oder bei der Herstellung von Vorprodukten entlang der Lieferkette. "Keine einfache Aufgabe", meint PwC-Emissionsexperte Robert Prengel: "Belastbare Daten zu Emissionen von Lieferanten fehlen häufig." Weiterlesen


12/2010

iooi-Methode hilft Wirkungen gesellschaftlichen Engagements zu dokumentieren

Wer sich engagiert, Zeit und Geld investiert, der will in aller Regel auch etwas erreichen. Unternehmen haben sich bislang jedoch häufig schwergetan, die Erfolge und positiven Auswirkungen ihres gesellschaftlichen Engagements, der sogenannten "Corporate Citizenship", stringent zu erfassen. Hilfe kommt von der Bertelsmann-Stiftung, die gemeinsam mit namhaften DAX-Unternehmen und PwC die sogenannte IOOI-Methode entwickelt hat. Sie erfasst neben dem Input des Unternehmens und dem Output auch die Effekte, die in der Zielgruppe und in der Gesellschaft erreicht werden. Weiterlesen


11/2010

Fit für die Zukunft: Nachhaltiges Wassermanagement

Nachhaltigem Wassermanagement kommt im 21. Jahrhundert eine Schlüsselstellung zu. Das rasante wirtschaftliche Wachstum der Emerging Markets, der Klimawandel und die Zunahme der Weltbevölkerung belasten die Ressource Süßwasser in zunehmendem Maße. Weiterlesen


11/2010

Issue-Management braucht die Bereitschaft zu Veränderungen

Wie lange schlechte Nachrichten an der Unternehmensreputation kleben bleiben, erfahren Unternehmen immer wieder Weiterlesen


11/2010

Nachhaltigkeit läuft noch immer "nebenher"

In Rechnungswesen, Controlling und Finanzabteilungen deutscher Unternehmen sind Nachhaltigkeitsthemen noch immer nicht richtig angekommen Weiterlesen


10/2010

Vorsicht, Greenwashing: Konsumenten blicken hinter die grüne Fassade

Kapitalmarkt, Geschäftspartner und Endverbraucher verlangen von Unternehmen, dass sie Verantwortung zeigen: Sie sollen ökologische und soziale Anforderungen berücksichtigen - über das gesetzlich geforderte Minimum hinaus. Ein Blick auf Korruptionsskandale, Umweltkatastrophen und irreführende Werbeaussagen zeigt aber: Manche Unternehmen haben lediglich "grüne Fassaden" aufgebaut. Kommt das an die Öffentlichkeit, entziehen ihnen Konsumenten und andere Stakeholder leicht das Vertrauen. PwC-Experten erläutern, wie Unternehmen den Verdacht des Greenwashing gar nicht erst aufkommen lassen. Weiterlesen


09/2010

pwc.de: Aufmerksamkeit fürs CO2-Reporting wächst weltweit weiter

Unternehmen weltweit schenken der Berichterstattung über ihre Klimagas-Emissionen weiter wachsende Beachtung: Selbst im wirtschaftlich schwierigen Jahr 2009 antworteten mehr als 400 der 500 größten Firmen der Welt auf Fragen des Carbon... Weiterlesen


09/2010

Corporate Responsibility bringt Unternehmen und Gesellschaft ins Gespräch

Auch in schwierigen Zeiten sollten sich Unternehmen ihrer Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt stellen: Erderwärmung, Endlichkeit von Rohstoffen und Energieträgern oder der demografische Wandel legen nachhaltiges Handeln nahe. Immer... Weiterlesen


09/2010

Neuer Berichtsstandard erleichtert sozialen Organisationen die Arbeit

"Wir wollen sozialen Unternehmern helfen, Zweifel an ihrer Arbeit auszuräumen", fasst Hendrik Fink von PwC das Hauptziel der Initiative zusammen, die gemeinsam einen Berichtsstandard für Soziale Organisationen, den "Social Reporting Standard" (SRS), entwickelt hat. Denn, so Fink: "Auch wer vorrangig Gutes tun will und weniger auf Profite aus ist, wird gefragt, ob er sinn- und wirkungsvoll agiert." Der Social Reporting Standard ermöglicht es sozialen und anderen Non-profit-Organisationen sowie Social Entrepreneurs, ihr Wirken standardisiert zu dokumentieren. Weiterlesen


09/2010

Prüfungsstandard AA 1000 zu Nachhaltigkeits-Aktivitäten hält Einzug in Deutschland

Aktivitäten zur nachhaltigen Unternehmensführung haben viele Unternehmen längst angeschoben. Mit dem Standard AccountAbility 1000 (AA 1000) hält ein weltweit gültiges Regelwerk für die Prüfung von Nachhaltigkeitsmanagement und -reporting... Weiterlesen


09/2010

Zielgerichteter Dialog mit Stakeholdern wirkt in die Unternehmen hinein

Ehrlich und offen zu kommunizieren sei wohl die wichtigste Fähigkeit für den Dialog zwischen einem Unternehmen und seinen Stakeholdern, meint Dieter W. Horst, Experte für Corporate Responsibility und Senior Manager bei PwC... Weiterlesen


09/2010

Prozesse und Kontrollen sind auch in der Nachhaltigkeitswelt unverzichtbar

Ein verlässliches und ordnungsgemäßes Reporting der Nachhaltigkeitsleistung ist nicht immer leicht sicherzustellen. Gerade bei global aufgestellten Unternehmen kann die Datenqualität unter der großen Komplexität des Unternehmens leiden. Abhilfe... Weiterlesen


09/2010

pwc.de: Der unternehmerische Beitrag zum Klimaschutz (PDF)

Investoren und Verbraucher wollen heute wissen, welchen Beitrag ein Unternehmen zum Klimaschutz leistet. Daher erfassen viele Unternehmen freiwillig ihre Auswirkungen auf das Weltklima und geben diese Daten an externe Stakeholder weiter. Diese Berichterstattung ist nur sinnvoll, wenn die Daten verlässlich sind und externe Interessensgruppen Vertrauen in sie haben können. Experten von PwC empfehlen daher, die Anforderungen an das Finanzreporting auch auf die Berichterstattung von Klimagasemissionen anzuwenden. Weiterlesen