Durch die Verabschiedung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und die damit verbundene Änderung wesentlicher Bilanzierungsvorschriften des HGB sehen sich die kommunalen Unternehmen vor der Herausforderung, die neuen Regelungen fristgerecht umzusetzen. In einem Video geben Experten von PwC einen Überblick über die Folgen für die Bilanzierung.
Die Bilanzrechtsmodernisierung lehnen sich an internationale Bilanzierungsgrundsätze an. Hiermit verbunden ist eine Veränderung von Ansatz- und Bewertungsgrundsätzen. Dies führt unter anderem zu neuen Ansatzpflichten, zum Verbot bisheriger Ansatzwahlrechte und zur Veränderung von Bewertungsmethoden. Dazu kommen erweiterte Anhangangaben zur Steigerung der Aussagefähigkeit des Jahresabschlusses. Die Anwendung der neuen Bilanzierungsregeln können erhebliche Auswirkungen auf den Jahresabschlusserstellungsprozess, auf die Ergebnissteuerung und die Bilanzstruktur aber auch auf die Ergebnisplanung haben.
Einzelheiten zu den Gestaltungsmöglichkeiten der Pensionsverpflichtungen durch das BilMoG erläutern Josef Rakel, Partner im Servicebereich Kommunale Services, und Frank Augustin, Senior Manager im Servicebereich Kommunale Services.
Sie können die einzelnen Aspekte des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes auch in der PwC-Broschüre "10 Minuten - BilMoG im Klartext" nachlesen. Zum Herunterladen der PDF-Version klicken Sie bitte hier.