Öffentlicher Sektor

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Alfred Höhn

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Leiter Öffentlicher Sektor

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IPSAS für die öffentliche Hand

Das internationale Regelwerk IPSAS markiert einen Paradigmenwechsel in der finanziellen Berichterstattung von öffentlichen Institutionen. Das Ziel ist, weltweit ein einheitliches System für die finanzielle Berichterstattung des öffentlichen Sektors zu etablieren. Weiterlesen

Staat 4.0

Deutsche Unternehmer vermissen Impulse für Innovationen und Wachstum und sehen Defizite bei der Infrastruktur und in der Energiepolitik. Weiterlesen



PwCPlus

Auf dem Laufenden mit PwCPlus, der Rechercheplattform von PwC Öffentlicher Sektor sein, die wir ständig für Sie aktuell halten.
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Public Sector Research Center

Wir haben technische, rechtliche und ordnungspolitische Rahmenbedingungen für öffentliche Unternehmen und Einrichtungen im Auge – auf deutscher wie auf europäischer Ebene. Weiterlesen

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Publikationen

'Government and the Global CEO': Was Top-Manager von den Regierenden erwarten

Die öffentliche Hand hat in den vergangenen Jahren – nicht nur in Europa – eine Schlüsselrolle bei der Stabilisierung der Finanz- und Kapitalmärkte gespielt. Jetzt richten die CEOs den Blick nach vorn: Welche Erwartungen die Top-Manager an ihre Regierungen haben und wie diese selbst ihre Agenda definieren, analysiert die PwC-Studie „Government and the Global CEO: Fit for their futures?“.

Status quo der Umwelttechnik in Sachsen

PwC hat die sächsischen Umwelttechnikunternehmen in einer Branchenstudie („Umwelttechnik in Sachsen 2013“) untersucht. Fazit: Dieser Wirtschaftszweig gilt als einer der innovativsten und weist als Hochtechnologievertreter weiterhin ein dynamisches Wachstum auf. Indes: Diese Wachstumsdynamik, globaler Wettbewerb, die Banken- und Schuldenkrise sowie die beschlossene Energiewende in Deutschland haben die Rahmenbedingungen in den letzten Jahren stark verändert.

PwC-Studie: Deutschland 2020 - Die Arbeitsplätze der Zukunft

Der demografische Wandel wird den Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte weiter verschärfen: Bis zum Jahr 2020 wird diese Situation in fast vier von zehn deutschen Kreisen zu Beschäftigungsverlusten führen. Diese Entwicklung trifft vor allem Kreise und Städte in Ostdeutschland und strukturschwache Regionen im Westen der Republik. Der Trend lässt sich nur aufhalten, wenn die regionalen Investitionen in Bildung und Qualifizierung deutlich steigen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Deutschland 2020 – Die Arbeitsplätze der Zukunft", die das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag von PwC erstellt hat.