Öffentlicher Sektor: Publikationen

Auf einen Blick: An dieser Stelle finden Sie aktuelle PwC-Publikationen, die für den Öffentlichen Sektor interessant sind.

Die zehn aktuellsten Publikationen

Alle Publikationen auf einen Blick


02/2012
15. CEO-Survey: Der Schuldenabbau hat Priorität für Regierungen
Die hohe Staatsverschuldung vieler Länder ist zu einer ernsten Gefahr für die Wirtschaft weltweit geworden: 80 Prozent der CEOs gehen von einem unsicheren Wirtschaftswachstum aus, und 64 Prozent der Manager sind beunruhigt über die Stabilität der Kapitalmärkte.

02/2012
Hamburg 2020 – Chancen nutzen, Zukunft gestalten
Die großen Wirtschaftszentren Deutschlands stehen in einem Wettbewerb zueinander, der sich noch weiter verschärft. In diesem Wettbewerb landet Hamburg – obwohl das Tor zur Welt und ein wichtiger Stützpunkt für den Außenhandel – nicht auf den ersten Plätzen.

01/2012
Elektromobilität braucht Normen
Die sozioökonomische Komponente ist für die Entwicklung der Elektromobilität von zunehmender Bedeutung. PwC hat sich in einer praxisnahen Studie intensiv mit diesem Themenbereich beschäftigt. Die sozioökonomische Analyse hat gezeigt, dass neue Normen und Standards essenziell sind, damit die Elektromobilität künftig Fahrt aufnehmen kann.

12/2011
Geschäftsmodelle für Softwareanbieter - Von der Forschung zum Erfolg
Wie gelingt es einem Softwareanbieter, sein Produkt erfolgreich an den Markt zu bringen? Welches Geschäftsmodell eignet sich? Wer könnte die Zielgruppe sein? Antworten auf diese Fragen gibt PwC im Leitfaden „Von der Forschung zum Erfolg. Die strategische Geschäftsmodellwahl bei Software“. Die Analyse wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt. Für Unternehmen der Softwarebranche und Forschungsinstitute kann der Leitfaden eine wichtige Hilfe bei der Vermarktung von innovativen Technologien sein.

11/2011
PwC-Studie: Wie Städte ihre Visionen verwirklichen
Attraktive Städte ziehen Investoren, Bürger und Touristen an. Doch wie gelingt es, eine Kommune lebenswert zu gestalten? Wie können Städte und Gemeinden trotz knapper Haushaltskassen ihr Profil stärken und ihre Ziele verwirklichen? Antworten geben PwC-Experten in ihrer internationalen Studie "Making it happen". Dafür wurden die Spitzen von Städten weltweit befragt – darunter drei aus Deutschland. 69 Prozent der Umfrageteilnehmer bestätigen, dass sie eine strategische Vision für ihre Stadt haben. Doch viele scheitern an der Umsetzung.

07/2011
PwC-Studie: Öffentliche Aufträge innerhalb der EU
Bund, Länder und Gemeinden unterliegen innerhalb der EU strengen Richtlinien, die regeln, wie die öffentliche Hand Gelder ausgeben darf. Das öffentliche Auftragswesen ist ausgesprochen komplex. PwC hat im Auftrag der Europäischen Kommission die Studie "Public procurement in Europe" erstellt. Darin untersuchen die PwC-Experten, wie wirksam die EU-Richtlinien für das Beschaffungswesen sind und wie es um das Kosten-Nutzen-Verhältnis steht.

07/2011
Studie: Investieren in Deutschland
Nach der Finanzkrise steigen die Investitionen in Deutschland kräftig an. Doch mittelfristig droht das Wachstum wieder abzuflachen. Eine Studie des Instituts für deutsche Wirtschaft im Auftrag von PwC analysiert das Investitionsverhalten und stellt dar, was sich aus Sicht von Unternehmen in Zukunft ändern muss. Fallstudien zeigen exemplarisch, wie innovativ Firmen aus unterschiedlichen Branchen investieren.

06/2011
Das Saarland mit PwC auf Sparkurs
Bis zum Jahr 2020 muss das hoch verschuldete Saarland - wie alle Bundesländer - einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen. Die im Frühjahr 2010 gegründete Haushaltsstrukturkommission soll ermitteln, wo gespart werden kann. Am 7. Juni 2011 stellten der saarländische Finanzminister Peter Jacoby und PwC-Partner Peter Detemple ein Gutachten vor. Kernstück des Berichts: Ein Länderfinanzvergleich, der das Saarland mit den westdeutschen Flächenländern vergleicht. Ein Ergebnis: Besonders bei (Hoch-)Schulen und Polizei kann das Saarland sparen.

05/2011
PwC-Studie: Berlin kann sich als Standort mit Weltmetropolen messen
Die PwC-Studie "Cities of Opportunity" vergleicht bereits zum vierten Mal Handels-, Finanz- und Kulturmetropolen der ganzen Welt. Die Analyse bewertet 26 Weltstädte in Bezug auf verschiedene Faktoren: von der Innovations- und Wirtschaftskraft über Verkehr und Gesundheit hin zu Kosten, Lebensqualität und Nachhaltigkeit. Als deutsche Stadt ist erstmals Berlin dabei und löst damit Frankfurt ab, das in den Vorjahren Bestandteil der Analyse war. Im Gesamt-Ranking schneidet die deutsche Hauptstadt mit einer Position im Mittelfeld ab. In einer Kategorie liegt Berlin auf Platz eins.

02/2011
PwC-Studie: Das erwarten deutsche Manager von der Regierung
Der öffentliche Sektor kämpft mit den Folgen der Rezession: Die steigenden Staatsausgaben und Schuldenberge in den Griff zu bekommen, ist die Herkules-Aufgabe, vor der auch die Bundesregierung steht. Wie können Zukunftsstrategien aussehen? Und was erwarten deutsche CEOs von der Regierung?

02/2011
PwC-Studie: Corporate Governance in Spendenorganisationen
Eine PwC-Studie in Kooperation mit der Georg-August-Universität in Göttingen hat untersucht, inwiefern Regeln und Vorgaben einer "guten Unternehmensführung" sich auch in Non-Profit-Organisationen etabliert haben. Die Befragung von über 600 spendensammelnden Organisationen in Deutschland zeigt: Viele haben Corporate-Governance-Kodizes und -Strukturen entwickelt, um den internen und externen Anforderungen zu entsprechen. 

01/2011
PwC-Studie zur Evaluierung der kommunalen Doppik
Die Reform des kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens (oder kurz: die Doppikeinführung) ist in den Kommunen seit den Eckpunktebeschlüssen der Innenministerkonferenz im Jahr 2003 deutlich vorangeschritten. Dennoch verstummt die Kritik an einem kaufmännischer geprägten Rechnungsstil und einer betriebswirtschaftlicheren Steuerung der Kommunen nicht.

01/2011
Die etablierten Wirtschaftsmächte verlieren an Bedeutung
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat den Aufstieg der "Emerging Markets" weiter beschleunigt. Schon im Jahr 2020 werden die sogenannten E7-Staaten (Brasilien, VR China, Indien, Indonesien, Mexiko, Russland und die Türkei) die heutigen G7-Mächte abgelöst haben, prophezeit die PwC-Studie "The World in 2050".

11/2010
Studie: Revisionssichere Speicherung von Dokumenten in der öffentlichen Verwaltung
In Behörden wächst das Bewusstsein für den Bedarf an Dokument-Management-Systemen zur elektronischen Speicherung wichtiger Akten. Allerdings fehlt es an gesetzichen Regelungen über die Speicheranforderungen speziell in der öffentlichen Verwaltung.

11/2010
PwC-Studie: Deutschland 2020 - Die Arbeitsplätze der Zukunft
Der demografische Wandel wird den Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte weiter verschärfen: Bis zum Jahr 2020 wird diese Situation in fast vier von zehn deutschen Kreisen zu Beschäftigungsverlusten führen. Diese Entwicklung trifft vor allem Kreise und Städte in Ostdeutschland und strukturschwache Regionen im Westen der Republik. Der Trend lässt sich nur aufhalten, wenn die regionalen Investitionen in Bildung und Qualifizierung deutlich steigen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Deutschland 2020 – Die Arbeitsplätze der Zukunft", die das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag von PwC erstellt hat.

10/2010
Euro in der Krise – Handlungsempfehlungen zur Krisenbewältigung
Die aktuell größte Herausforderung für Politik und Wirtschaft ist die Staatsschulden- und Eurokrise. Zusammen mit dem HWWI zeigt PwC in einer Studie die Folgen unterschiedlicher Entwicklungsszenarien für Politik und Wirtschaft auf.

09/2010
Kriminalität im öffentlichen Sektor 2010
Die Schädigung der öffentlichen Verwaltung durch verschiedene Formen von Kriminalität ist schon seit Jahren Thema in den Medien, und der Kampf gegen Korruption steht ganz oben auf der Agenda bei Kommunalverwaltungen, Landes- und Bundesbehörden. Allerdings liegen keine Zahlen vor über die Kriminalität im öffentlichen Sektor. Für PwC lag es daher nahe, den "Tatort Amtsstube" zum Gegenstand einer Studie zu machen.

09/2010
Professionalisierung in Nonprofit-Organisationen
"Wir arbeiten professionell" ist ein häufiges Statement von Nonprofit-Organisationen (NPO). Doch was bedeutet Professionalität, wie stellt sie sich nach außen dar, und wie kann sie von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden? Das Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim (ifm Mannheim) führte im Auftrag von PwC eine Studie zur Professionalisierung von NPOs durch.

12/2009
Ökologisch wirtschaften: Zukunftsperspektiven ländlicher Räume
Die ländlichen Räume spielen heute eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, den Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und Herausforderungen wie dem demografischen Wandel, dem Klimawandel und dem Verlust der Biodiversität zu begegnen.

11/2009
Studie: Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf deutsche Stiftungen
Das Stiftungswesen hat in Deutschland in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung erfahren. Verschiedene Reformen des Gesetzgebers führten dazu, dass Kapital von Privatpersonen und Wirtschaftsunternehmen den Weg in diese moderne Rechtsform gemeinwohlorientierter Betätigung gefunden hat. Aber auch als Instrument der Sicherung von Unternehmens- und Familienvermögen hat sich die Stiftung in Deutschland bewährt. Flankierend hierzu ist ehrenamtliches Engagement – nicht nur bedingt durch steuerliche Vergünstigungen – immer bedeutender geworden.

11/2009
Outputorientierte Steuerung in Landkreisen
Durch die Umstellung der Kommunen auf ein neues Haushalts- und Rechnungswesen soll – in Fortführung wesentlicher Elemente des sogenannten Neuen Steuerungsmodells (NSM) – eine Ausrichtung der Steuerungsinstrumente an einem betriebswirtschaftlichen Blickwinkel erfolgen. Dieses Ziel setzt eine Orientierung am Ressourcenaufkommen und -einsatz im Rahmen der Leistungserbringung durch die Kommunen voraus.

09/2009
Strategisches Management in der freien Wohlfahrtspflege
Vor dem Hintergrund der Finanzkrise müssen sich auch Non-Profit-Organisationen in mehrfacher Hinsicht neuen Herausforderungen stellen. Zu stetig sinkenden staatlichen Zuwendungen stellt sich gerade jetzt die Frage, ob und wie bei sinkenden Steuereinnahmen freiwillige Leistungen noch im bisherigen Maße erbracht werden können und sollen. Dies nehmen viele Organisationen der freien Wohlfahrtspflege als deutliche finanzielle Bedrohung wahr. Bedarf und Finanzierung driften zunehmend auseinander.

07/2009
"Aid for Trade": Handelsbezogenes Wirtschaftswachstum in Entwicklungsländern fördern
Die "Aid for Trade"-Initiative der Welthandelsorganisation WTO soll Entwicklungsländer beim Absatz ihrer Waren auf den internationalen Märkten unterstützen. Doch wie effektiv ist die Hilfe? Wie weit sind die Länder beim Ausbau ihrer Handelskapazitäten? In welchen Bereichen besteht der größte Bedarf an Unterstützung? Das untersucht PwC in der Studie "Aid for Trade: making trade effective for development" am Beispiel der Länder Kenia, Tansania und Uganda. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut erstellt.

12/2008
Green Public Procurement
Die Möglichkeiten, Umweltbelange in den Beschaffungsprozess der öffentlichen Hand zu integrieren, ist seit Langem ein vieldiskutiertes Thema. Mit der in Kürze auch in Deutschland umgesetzten Reform des Vergaberechts ist nun ausdrücklich klargestellt, dass soziale, umweltbezogene und innovative Aspekte bei der Vergabe öffentlicher Aufträge berücksichtigt werden können.

09/2008
Zukunftschance Kreativität – Entwicklungspotenziale von Städten im Ostseeraum
Überlegungen zum "Standortfaktor Kreativität" sind derzeit ein fesselndes neues Thema in der Stadt- und Regionalentwicklung. Kreativität gilt heute als wichtiger "Rohstoff der Zukunft", als Schlüssel zu Fortschritt und Wohlstand. Immer häufiger richtet sich der Fokus von Entwicklungs- und Förderkonzepten deshalb nicht mehr auf Infrastrukturen, sondern auf Menschen. Die vorliegende Studie "Zukunftschance Kreativität - Entwicklungspotenziale von Städten im Ostseeraum" untersucht anhand von neun kleineren und mittleren Ostseestädten die für wissensbasiertes Wachstum maßgeblichen Potenziale.

02/2007
Sustainable Investments - The Business Case for Biodiversity
Der Markt für nachhaltige Geldanlagen verzeichnet seit Jahren ein dynamisches Wachstum. Laut einer Analyse des Sustainable Business Institute (SBI) hat sich allein im deutschsprachigen Raum das Volumen nachhaltiger Publikumsfonds seit 2002 auf rund 32 Milliarden Euro mehr als verzehnfacht (Stand vom 30.09.2010). Gleichzeitig führen der fortschreitende Verlust der Artenvielfalt und die Zerstörung intakter Ökosysteme zu einer Verknappung wertvoller Naturressourcen.