Wie gelingt es einem Softwareanbieter, sein Produkt erfolgreich an den Markt zu bringen? Welches Geschäftsmodell eignet sich? Welche Lizenzierung ist optimal? Antworten auf diese Fragen gibt PwC im Leitfaden "Von der Forschung zum Erfolg. Die strategische Geschäftsmodellwahl bei Software". Die Analyse wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt. Für Unternehmen der Softwarebranche und Forschungsinstitute kann der Leitfaden eine wichtige Hilfe bei der Vermarktung von innovativen Technologien sein.
Die SMS war ein kommerzieller Zufallstreffer. Eigentlich sollte sie den Mobilfunkanbietern dazu dienen, kurze Nachrichten, etwa über Netzstörungen, an die Kunden zu verschicken. Dass daraus mal ein höchst erfolgreiches Geschäftsmodell werden sollte – heute werden allein in Deutschland jährlich über 40 Milliarden SMS jährlich verschickt – ahnte Mitte der 1990er-Jahre noch niemand.
Doch Unternehmen der Softwarebranche oder Forschungsinstitute können sich nicht allein darauf verlassen, dass jede gute Idee sich wie die SMS ihren Weg auf den Markt von selbst bahnt. Wenn die Entwickler wirtschaftlich erfolgreich arbeiten wollen, müssen sie ihre Softwareinnovationen systematisch vermarkten. "Mit dem richtigen Geschäftsmodell lässt sich das wirtschaftliche Potenzial eines Produkts voll entfalten", sagt PwC-Partner Frank Weise. Insgesamt bietet der Markt mit einem Gesamtvolumen von rund 250 Milliarden US-Dollar weltweit große wirtschaftliche Möglichkeiten. Software bildet die Basis für viele Innovationen in fast allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen. Sie kann aber auch selbst die Innovation sein, auf der die Geschäftsabläufe eines Unternehmens beruhen.
Unternehmen, die ihr Produkt erfolgreich auf den Markt bringen wollen, sollten eine Reihe von Fragen vorab gründlich überdenken. Dabei hilft ihnen der PwC-Leitfaden. Das Vorgehen darin ist in drei Schritte untergliedert:
Mehr dazu im Leitfaden, der zum kostenlosen Download angeboten wird.
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