Öffentlicher Sektor: Publikationen

Öffentlicher Sektor

Alle Publikationen auf einen Blick

 

07/2014

PwC-Studie: Deutschland 2030 - Die Arbeitsplätze der Zukunft

Der demografische Wandel wird den Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte weiter verschärfen: Bis zum Jahr 2020 wird diese Situation in fast vier von zehn deutschen Kreisen zu Beschäftigungsverlusten führen. Diese Entwicklung trifft vor allem Kreise und Städte in Ostdeutschland und strukturschwache Regionen im Westen der Republik. Der Trend lässt sich nur aufhalten, wenn die regionalen Investitionen in Bildung und Qualifizierung deutlich steigen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Deutschland 2020 – Die Arbeitsplätze der Zukunft", die das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag von PwC erstellt hat. Zur Publikation


05/2014

Hohe Lebensqualität, moderates Wachstum – Berlin schafft oberes Mittelfeld im Metropolenwettbewerb

Welche Städte sind im Hinblick auf die Urbanisierung am besten für die sozialen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen gerüstet? PwC hat führende Weltmetropolen nunmehr zum sechsten Mal in der Studie "Cities of Opportunity" verglichen. Berlin schafft es im Wettbewerb der 30 ausgewählten Städte auf Rang elf. Die meisten Punkte verbuchte in der aktuellen Analyse London. Das Ranking basiert auf 59 Indikatoren aus zehn Bereichen, von der Innovations- und Wirtschaftskraft bis hin zu Kulturangebot und Lebensqualität einer Metropole. Zur Publikation


05/2014

Prozessmanagement in der Verwaltung muss noch wachsen

Prozessmanagement wird zwar in den Behörden bereits eingesetzt, jedoch meist als zeitlich oder organisational begrenzte Einzelmaßnahme. Von einem ganzheitlichen Ansatz sind die meisten Behörden noch weit entfernt. Das ist das Ergebnis einer Online-Befragung von PwC und IMTB. Ziel der darauf basierenden Studie ist es, den aktuellen Umgang mit Prozessmanagement in der Verwaltung zu beleuchten und Empfehlungen zum Umgang mit diesem Thema abzuleiten. Zur Publikation


03/2014

'Government and the Global CEO': Was Top-Manager von den Regierenden erwarten

Die öffentliche Hand hat in den vergangenen Jahren – nicht nur in Europa – eine Schlüsselrolle bei der Stabilisierung der Finanz- und Kapitalmärkte gespielt. Jetzt richten die CEOs den Blick nach vorn: Welche Erwartungen die Top-Manager an ihre Regierungen haben und wie diese selbst ihre Agenda definieren, analysiert die PwC-Studie „Government and the Global CEO: Fit for their futures?“. Zur Publikation


02/2014

Status quo der Umwelttechnik in Sachsen

PwC hat die sächsischen Umwelttechnikunternehmen in einer Branchenstudie („Umwelttechnik in Sachsen 2013“) untersucht. Fazit: Dieser Wirtschaftszweig gilt als einer der innovativsten und weist als Hochtechnologievertreter weiterhin ein dynamisches Wachstum auf. Indes: Diese Wachstumsdynamik, globaler Wettbewerb, die Banken- und Schuldenkrise sowie die beschlossene Energiewende in Deutschland haben die Rahmenbedingungen in den letzten Jahren stark verändert. Zur Publikation


10/2013

Es muss nicht immer der Master sein

Die akademische Ausbildung in Deutschland muss angesichts des drohenden Fachkräftemangels und knapper finanzieller Ressourcen effizienter gestaltet werden. Notwendig ist insbesondere eine gezielte Förderung berufsqualifizierender Studiengänge und der entsprechenden Abschlüsse. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die PwC gemeinsam mit dem HWWI erarbeitet hat. Zur Publikation


10/2013

PwC-Studie: München ist die wachstumsstärkste Metropolregion in Deutschland

„München ist spitze! Die bayerische Landeshauptstadt erwartet bis 2025 das stärkste Wachstum der deutschen Metropolregionen“, freut sich PwC-Vorstandsmitglied Petra Justenhoven. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „München 2025 – eine Metropolregion und ihre Entwicklungsperspektiven“. PwC hat die Analyse gemeinsam mit dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) erstellt. Zur Publikation


09/2013

Klarer Kurs für deutschen Schiffbau: Planungssicherheit und Finanzierbarkeit der Aufträge

Die Schiffbauindustrie in Deutschland ist unverändert eine innovative und wettbewerbsfähige Branche. Gleichwohl sind die Auswirkungen des Einbruchs von 2009 – die größte Krise der Nachkriegszeit – immer noch zu spüren. Der weitere Erfolg des deutschen Schiffbaus hängt deshalb von einigen wesentlichen Schlüsselelementen ab, wie PwC nun in einer Studie darlegt. Zur Publikation


07/2013

PwC-Studie: Deutschland 2020 - Die Arbeitsplätze der Zukunft

Der demografische Wandel wird den Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte weiter verschärfen: Bis zum Jahr 2020 wird diese Situation in fast vier von zehn deutschen Kreisen zu Beschäftigungsverlusten führen. Diese Entwicklung trifft vor allem Kreise und Städte in Ostdeutschland und strukturschwache Regionen im Westen der Republik. Der Trend lässt sich nur aufhalten, wenn die regionalen Investitionen in Bildung und Qualifizierung deutlich steigen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Deutschland 2020 – Die Arbeitsplätze der Zukunft", die das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) im Auftrag von PwC erstellt hat. Zur Publikation


04/2013

Was „gutes Regieren“ ausmacht

Es hat nicht nur für Unternehmen eine immense Bedeutung, sondern ebenfalls für die öffentliche Verwaltung: ein adäquates Top-Management, das auch hinsichtlich der Faktoren Führungskultur und Teambildung hervorragend aufgestellt ist. Wie wirksames Management für öffentliche Einrichtungen aussehen kann, beschreibt der erste Band einer neuen Schriftenreihe von PwC. Zur Publikation


03/2013

Hochschulen der Länder: Profilbildung auf allen Ebenen wichtig

Es ist im Bereich der Bildungspolitik eine der entscheidenden Fragestellungen: Wie können die Länder ihre Hochschulen wissenschaftsstrategisch so steuern, dass „ihre“ Standorte im föderalen Wettstreit überdurchschnittlich abschneiden? Kompetente Antworten darauf gibt nun der neue Band einer Schriftenreihe von PwC. Zur Publikation


02/2013

Chancen und Risiken einer Fiskalunion

Vor allem die Intervention der Europäischen Zentralbank hat bislang das Auseinanderbrechen der Europäischen Währungsunion verhindert. Die strukturellen Ursachen der Euro-Krise sind aber noch nicht beseitigt. Die im Moment stabile Lage kann sich also schnell wieder zuspitzen. Um die Euro-Zone dauerhaft zu stabilisieren, muss der gemeinsame Währungsraum zu einer Fiskalunion mit einem institutionalisierten Transfersystem weiterentwickelt werden. Andernfalls droht ein Abrutschen in eine Schulden- oder Inflationsunion. Zu diesem Ergebnis kommt eine Gemeinschaftsstudie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und dem Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI). Zur Publikation


09/2012

Länderhaushalte konsolidieren: Studie zeigt Wege auf

Die von der Föderalismuskommission beschlossene Schuldenbremse soll die Staatsverschuldung Deutschlands begrenzen. Welche Chancen die Länder haben, einen strukturell ausgeglichenen Haushalt zu erreichen und wo es konkrete Ansatzpunkte dafür gibt, zeigt nun sehr detailliert eine neue PwC-Studie auf. Zur Publikation


02/2012

15. CEO-Survey: Der Schuldenabbau hat Priorität für Regierungen

Die hohe Staatsverschuldung vieler Länder ist zu einer ernsten Gefahr für die Wirtschaft weltweit geworden: 80 Prozent der CEOs gehen von einem unsicheren Wirtschaftswachstum aus, und 64 Prozent der Manager sind beunruhigt über die Stabilität der Kapitalmärkte. Zur Publikation


02/2012

Hamburg 2020 – Chancen nutzen, Zukunft gestalten

Die großen Wirtschaftszentren Deutschlands stehen in einem Wettbewerb zueinander, der sich noch weiter verschärft. In diesem Wettbewerb landet Hamburg – obwohl das Tor zur Welt und ein wichtiger Stützpunkt für den Außenhandel – nicht auf den ersten Plätzen. Zur Publikation


01/2012

Elektromobilität braucht Normen

Die sozioökonomische Komponente ist für die Entwicklung der Elektromobilität von zunehmender Bedeutung. PwC hat sich in einer praxisnahen Studie intensiv mit diesem Themenbereich beschäftigt. Die sozioökonomische Analyse hat gezeigt, dass neue Normen und Standards essenziell sind, damit die Elektromobilität künftig Fahrt aufnehmen kann. Zur Publikation


12/2011

Geschäftsmodelle für Softwareanbieter - Von der Forschung zum Erfolg

Wie gelingt es einem Softwareanbieter, sein Produkt erfolgreich an den Markt zu bringen? Welches Geschäftsmodell eignet sich? Wer könnte die Zielgruppe sein? Antworten auf diese Fragen gibt PwC im Leitfaden „Von der Forschung zum Erfolg. Die strategische Geschäftsmodellwahl bei Software“. Die Analyse wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt. Für Unternehmen der Softwarebranche und Forschungsinstitute kann der Leitfaden eine wichtige Hilfe bei der Vermarktung von innovativen Technologien sein. Zur Publikation


11/2011

PwC-Studie: Wie Städte ihre Visionen verwirklichen

Attraktive Städte ziehen Investoren, Bürger und Touristen an. Doch wie gelingt es, eine Kommune lebenswert zu gestalten? Wie können Städte und Gemeinden trotz knapper Haushaltskassen ihr Profil stärken und ihre Ziele verwirklichen? Antworten geben PwC-Experten in ihrer internationalen Studie "Making it happen". Dafür wurden die Spitzen von Städten weltweit befragt – darunter drei aus Deutschland. 69 Prozent der Umfrageteilnehmer bestätigen, dass sie eine strategische Vision für ihre Stadt haben. Doch viele scheitern an der Umsetzung. Zur Publikation


07/2011

Studie: Deutschlands Unternehmen suchen Fachleute für Nachhaltige Mobilität

"Nicht immer einfach" sei es für Deutschlands Unternehmen, Mitarbeiter zu finden mit den Qualifikationen, die für Erfolge im Feld der nachhaltigen Mobilität, insbesondere der Elektromobilität, notwendig sind, berichtet PwC-Fachmann Uli Schneider. Mit welchen Qualifizierungsangeboten deutsche Hochschulen die Lücke zu schließen versuchen, hat ein PwC-Team gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IOA) in der Studie "Akademische Qualifizierung - Analyse der Bildungslandschaft im Zeichen von Nachhaltiger Mobilität" für das Land Baden-Württemberg untersucht. Zur Publikation


07/2011

PwC-Studie: Öffentliche Aufträge innerhalb der EU

Bund, Länder und Gemeinden unterliegen innerhalb der EU strengen Richtlinien, die regeln, wie die öffentliche Hand Gelder ausgeben darf. Das öffentliche Auftragswesen ist ausgesprochen komplex. PwC hat im Auftrag der Europäischen Kommission die Studie "Public procurement in Europe" erstellt. Darin untersuchen die PwC-Experten, wie wirksam die EU-Richtlinien für das Beschaffungswesen sind und wie es um das Kosten-Nutzen-Verhältnis steht. Zur Publikation


07/2011

Studie: Investieren in Deutschland

Nach der Finanzkrise steigen die Investitionen in Deutschland kräftig an. Doch mittelfristig droht das Wachstum wieder abzuflachen. Eine Studie des Instituts für deutsche Wirtschaft im Auftrag von PwC analysiert das Investitionsverhalten und stellt dar, was sich aus Sicht von Unternehmen in Zukunft ändern muss. Fallstudien zeigen exemplarisch, wie innovativ Firmen aus unterschiedlichen Branchen investieren. Zur Publikation


06/2011

Das Saarland mit PwC auf Sparkurs

Bis zum Jahr 2020 muss das hoch verschuldete Saarland - wie alle Bundesländer - einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen. Die im Frühjahr 2010 gegründete Haushaltsstrukturkommission soll ermitteln, wo gespart werden kann. Am 7. Juni 2011 stellten der saarländische Finanzminister Peter Jacoby und PwC-Partner Peter Detemple ein Gutachten vor. Kernstück des Berichts: Ein Länderfinanzvergleich, der das Saarland mit den westdeutschen Flächenländern vergleicht. Ein Ergebnis: Besonders bei (Hoch-)Schulen und Polizei kann das Saarland sparen. Zur Publikation


05/2011

PwC-Studie: Berlin kann sich als Standort mit Weltmetropolen messen

Die PwC-Studie "Cities of Opportunity" vergleicht bereits zum vierten Mal Handels-, Finanz- und Kulturmetropolen der ganzen Welt. Die Analyse bewertet 26 Weltstädte in Bezug auf verschiedene Faktoren: von der Innovations- und Wirtschaftskraft über Verkehr und Gesundheit hin zu Kosten, Lebensqualität und Nachhaltigkeit. Als deutsche Stadt ist erstmals Berlin dabei und löst damit Frankfurt ab, das in den Vorjahren Bestandteil der Analyse war. Im Gesamt-Ranking schneidet die deutsche Hauptstadt mit einer Position im Mittelfeld ab. In einer Kategorie liegt Berlin auf Platz eins. Zur Publikation


02/2011

PwC-Studie: Corporate Governance in Spendenorganisationen

Eine PwC-Studie in Kooperation mit der Georg-August-Universität in Göttingen hat untersucht, inwiefern Regeln und Vorgaben einer "guten Unternehmensführung" sich auch in Non-Profit-Organisationen etabliert haben. Die Befragung von über 600 spendensammelnden Organisationen in Deutschland zeigt: Viele haben Corporate-Governance-Kodizes und -Strukturen entwickelt, um den internen und externen Anforderungen zu entsprechen.  Zur Publikation


01/2011

PwC-Studie zur Evaluierung der kommunalen Doppik

Die Reform des kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens (oder kurz: die Doppikeinführung) ist in den Kommunen seit den Eckpunktebeschlüssen der Innenministerkonferenz im Jahr 2003 deutlich vorangeschritten. Dennoch verstummt die Kritik an einem kaufmännischer geprägten Rechnungsstil und einer betriebswirtschaftlicheren Steuerung der Kommunen nicht. Zur Publikation


01/2011

Die etablierten Wirtschaftsmächte verlieren an Bedeutung

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat den Aufstieg der "Emerging Markets" weiter beschleunigt. Schon im Jahr 2020 werden die sogenannten E7-Staaten (Brasilien, VR China, Indien, Indonesien, Mexiko, Russland und die Türkei) die heutigen G7-Mächte abgelöst haben, prophezeit die PwC-Studie "The World in 2050". Zur Publikation


10/2010

Euro in der Krise – Handlungsempfehlungen zur Krisenbewältigung

Die aktuell größte Herausforderung für Politik und Wirtschaft ist die Staatsschulden- und Eurokrise. Zusammen mit dem HWWI zeigt PwC in einer Studie die Folgen unterschiedlicher Entwicklungsszenarien für Politik und Wirtschaft auf. Zur Publikation


09/2010

Kriminalität im öffentlichen Sektor 2010

Die Schädigung der öffentlichen Verwaltung durch verschiedene Formen von Kriminalität ist schon seit Jahren Thema in den Medien, und der Kampf gegen Korruption steht ganz oben auf der Agenda bei Kommunalverwaltungen, Landes- und Bundesbehörden. Allerdings liegen keine Zahlen vor über die Kriminalität im öffentlichen Sektor. Für PwC lag es daher nahe, den "Tatort Amtsstube" zum Gegenstand einer Studie zu machen. Zur Publikation


12/2009

Ökologisch wirtschaften: Zukunftsperspektiven ländlicher Räume

Die ländlichen Räume spielen heute eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, den Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und Herausforderungen wie dem demografischen Wandel, dem Klimawandel und dem Verlust der Biodiversität zu begegnen. Zur Publikation


12/2008

Green Public Procurement

Die Möglichkeiten, Umweltbelange in den Beschaffungsprozess der öffentlichen Hand zu integrieren, ist seit Langem ein vieldiskutiertes Thema. Mit der in Kürze auch in Deutschland umgesetzten Reform des Vergaberechts ist nun ausdrücklich klargestellt, dass soziale, umweltbezogene und innovative Aspekte bei der Vergabe öffentlicher Aufträge berücksichtigt werden können. Zur Publikation


09/2008

Zukunftschance Kreativität – Entwicklungspotenziale von Städten im Ostseeraum

Überlegungen zum "Standortfaktor Kreativität" sind derzeit ein fesselndes neues Thema in der Stadt- und Regionalentwicklung. Kreativität gilt heute als wichtiger "Rohstoff der Zukunft", als Schlüssel zu Fortschritt und Wohlstand. Immer häufiger richtet sich der Fokus von Entwicklungs- und Förderkonzepten deshalb nicht mehr auf Infrastrukturen, sondern auf Menschen. Die vorliegende Studie "Zukunftschance Kreativität - Entwicklungspotenziale von Städten im Ostseeraum" untersucht anhand von neun kleineren und mittleren Ostseestädten die für wissensbasiertes Wachstum maßgeblichen Potenziale. Zur Publikation