Rechnungslegung: Themen

Rechnungslegung

Alle Themen auf einen Blick

 

04/2015

Die neue Leasingbilanzierung - Sind Sie betroffen?

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03/2015

Neue Regeln bei der Abschlussprüfung: Worauf Aufsichtsrat und Management achten müssen

Unternehmen müssen im Hinblick auf ihre Abschlussprüfer in Zukunft neue Regeln beachten. Das sehen die geänderte EU-Richtlinie und die EU-Verordnung vom 27. Mai 2014 zur Abschlussprüfung vor. Die neuen Regeln gelten ab dem 17.06.2016. So wird in Deutschland erstmals eine externe Rotation des Abschlussprüfers eingeführt, außerdem sind nach der EU-Verordnung strengere Regelungen für die Erbringung von Nichtprüfungsleistungen durch den Abschlussprüfer vorgesehen. Weiterlesen


02/2015

Neuausrichtung der Finanzberichterstattung

Das IASB hat mit seiner Disclosure Initiative den Stein ins Rollen gebracht. Die Anhangangaben vieler Finanzberichte seien überladen und unübersichtlich, zudem würde der Grundsatz der Wesentlichkeit nicht so angewendet werden, wie eigentlich gefordert. Weiterlesen


02/2015

„Best Treasury Consultant��: PwC-Team steht zum 14. Mal in Folge an der Spitze

Im Januar 2015 hat die Fachzeitschrift Treasury Management International (TMI) wieder die „Awards for Innovation and Excellence“ in London verliehen. Das Corporate-Treasury-Team von PwC durfte dabei die Auszeichnung als „Best Treasury Consultant“ entgegennehmen – bereits im 14. Jahr in Folge. Weiterlesen


12/2014

Neue Regelungen zur Ertragsrealisierung: Herausforderungen

Eine große Anzahl von Unternehmen sind mit dem neuen Standard zur Umsatzrealisierung vertraut, so das Ergebnis einer PwC-Umfrage. Sie sehen sich allerdings noch nicht in der Lage, die Auswirkungen vollständig abzuschätzen. Die größten Herausforderungen werden in den erweiterten Anhangangaben und der System- und Prozessanpassung gesehen. Weiterlesen


02/2014

EU-Verordnung EMIR: Risiken mit Derivaten abzusichern wird für Unternehmen teurer

Mit der EMIR-Verordnung will die Europäische Union den Handel mit Derivaten stärker kontrollieren. Das wirkt sich auch auf Industrieunternehmen aus, die Derivate einsetzen. Seit dem 12. Februar 2014 müssen sie den Handel mit Derivaten an ein Transaktionsregister melden. Neben der Meldung müssen Unternehmen im Umgang mit Derivaten durch EMIR vorgeschriebene Pflichten zum Risikomanagement beachten. Weiterlesen


02/2014

Neue Form der Umsatz-Bilanzierung wird Unternehmen Milliarden kosten

Wenn Kunden einen Mobilfunkvertrag abschließen, bekommen sie meist ein Handy zum besonders günstigen Preis angeboten. Unternehmen müssen in Zukunft Umsätze nach einem neuen Standard verbuchen. Die größten Auswirkungen ergeben sich für Unternehmen, die mit ihren Kunden Mehrkomponenten-Verträge abschließen. Weiterlesen


12/2013

Rahmenwerk für Integrated Reporting ist eine gute Basis

Der Internationale Integrated Reporting Council (IIRC) hat am 5. Dezember 2013 ein Rahmenwerk für das Integrated Reporting verabschiedet. Bei dieser freiwilligen Form der Berichterstattung informieren Unternehmen über ihre langfristigen Werttreiber und berücksichtigen dabei auch nichtfinanzielle Faktoren. Was das Rahmenwerk bedeutet, wo in der Praxis Probleme bestehen und welche Chancen das Integrated Reporting für Unternehmen bietet, erläutern Petra Justenhoven, im Vorstand von PwC zuständig für Großkunden, und Harald Kayser, der im PwC-Vorstand den Geschäftsbereich Wirtschaftsprüfung verantwortet. Weiterlesen


11/2013

Der neue DRS 20 - Konzernlagebericht

Alle Mutterunternehmen (IFRS- sowie HGB-Anwender), die einen Konzernabschluss gemäß § 315 HGB aufstellen, sind verpflichtet für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2012 beginnen, die neuen Regelungen zur Lageberichterstattung anzuwenden. Weiterlesen


05/2013

Leasing: Damit wird zu rechnen sein

Das IASB und FASB haben am 16. Mai 2013 einen Re-Exposure Draft zur neuen Leasingbilanzierung veröffentlicht, der alle nach IFRS und US GAAP bilanzierenden Unternehmen betrifft. Auch dieser zweite Entwurf hat seine Kritiker allerdings noch lange nicht besänftigt, so dass die Boards seit Beginn des Jahres intensiv diskutieren, an welchen Stellen abermals eine Nachbesserung erfolgen soll. Wann die neuen Regelungen endgültig anzuwenden sind, ist zurzeit noch offen. Weiterlesen


05/2013

Mehr Klarheit in der Definition des Fair Values

Mit dem EU-Endorsement ist IFRS 13: „Bewertung zum beizulegenden Zeitwert“ erstmalig für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 01. Januar .2013 beginnen, anzuwenden. In IFRS 13 wird der Begriff des beizulegenden Zeitwerts (Fair Value) einheitlich für alle IFRS definiert, das heißt ab jetzt gelten grds. für alle Bilanzierungssachverhalte einheitliche Leitlinien sowohl für die Ermittlung als auch für die dazu gehörigen Anhangangaben. Weiterlesen


05/2013

Regelungen zur Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten stehen vor neuerlicher Überarbeitung

Einfacher und transparenter sollten die Bilanzierungsregeln für Finanzinstrumente werden. Mit diesem Ziel vor Augen hatte der International Accounting Standards Board (IASB) als Reaktion auf die Finanzkrise im Jahr 2008 begonnen, die bisherigen Vorschriften des IAS 39 zu überarbeiten und schrittweise zu ersetzen. Weiterlesen


05/2013

Standardentwurf zu Wertminderungen für Finanzinstrumente: Das Vorsichtsprinzip findet Eingang in die Rechnungslegung nach IFRS

Der International Accounting Standards Board (IASB) hat nach mehrjähriger Diskussion und zwei zwischenzeitlich wieder verworfenen Vorschlägen am 7. März 2013 den ED/2013/3, Finanzinstrumente: Erwartete Verluste infolge des Ausfallrisikos, veröffentlicht. Der lang erwartete Standardentwurf schlägt ein neues Wertminderungsmodell vor, wonach künftig eine Risikovorsorge für erwartete, aber noch nicht eingetretene Verluste („expected losses“) aufwandswirksam zu bilden ist. Weiterlesen


05/2013

Leasing-Projekt: IASB und FASB reagieren auf massive Kritik am Standardentwurf

Seit Januar 2014 beraten der International Accounting Standards Board (IASB) und der Financial Accounting Standards Board (FASB) über den Fortgang des gemeinsamen Leasingprojekts, um der massiven Kritik an dem im Mai 2013 veröffentlichten Standardentwurf zu begegnen. Die bisher getroffenen Entscheidungen lassen in vielen Punkten eine Abkehr von den Vorschriften des Entwurfs erkennen und stellen zudem die Konvergenz zwischen IFRS und US-GAAP in Frage. Trotz der weitreichenden Änderungen wird derzeit mit einem finalen Standard noch im Jahr 2015 gerechnet. Weiterlesen


01/2012

Wertminderungen bei Eigenkapitalinstrumenten auf dem Radar behalten!

Auch wenn sich die Aktienkurse aktuell im Durchschnitt positiv entwickeln, sollten Unternehmen nicht vergessen, die Wertentwicklung ihrer Aktien und übrigen Eigenkapitalinstrumente, die als "zur Veräußerung verfügbar" klassifiziert sind, laufend zu überwachen. Nach den International Accounting Standards (IAS 39.58) ist für diese Papiere an jedem Abschlussstichtag zu prüfen, ob es objektive Hinweise auf eine Wertminderung gibt. Weiterlesen


04/2011

IASB setzt neue Regelungen zur Bilanzierung von Joint Ventures

Das International Accounting Standards Board (IASB) schafft die sogenannte Quotenkonsolidierung ab. Danach konnten die Partner eines gemeinsam geführten Unternehmens dessen Vermögenswerte und Schulden sowie Erträge und Aufwendungen anteilig nach ihrer jeweiligen Beteiligung in ihren Konzernabschluss aufnehmen. Künftig wird bei der Bilanzierung unterschieden zwischen Joint Ventures und Joint Operations unterschieden. Weiterlesen


04/2011

Konsolidierungsvorschriften: Einheitliches Konsolidierungskonzept für alle Unternehmen

Das International Accounting Standards Board (IASB) hat einen neuen Standard zur Konsolidierung von Unternehmen herausgegeben (IFRS 10). Er legt fest, wann es sich bei Unternehmen nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften um Tochterunternehmen handelt und diese damit im Konzernabschluss der Muttergesellschaft zu konsolidieren sind. Künftig ist ein einheitliches Konsolidierungskonzept auf alle Unternehmen gleichermaßen anzuwenden. Weiterlesen


09/2010

Strategische Kennzahlen- und Volatilitätsplanung

Unternehmenserfolg wird typischerweise an einer positiven Ergebnis- beziehungsweise Kennzahlenentwicklung gemessen und über diese Kennzahlen gegenüber Investoren und anderen Stakeholdern kommuniziert. Auch die Kreditwürdigkeit und Kapitalkosten werden hierdurch beeinflusst. Der Fokus liegt bei Kennzahlensteuerungen im Unternehmen – zu Recht – auf strategischen und operativen Maßnahmen. Nicht ausreichend Beachtung findet oft der Einfluss von Bilanzierungsregeln. Weiterlesen