Eurokrise: Unternehmen müssen jetzt handeln

Die Schuldenkrise rüttelt nicht nur an den Grundfesten der europäischen Währungsunion. Sie betrifft auch alle Unternehmen – vom DAX-Konzern bis zum Mittelständler. Mit detaillierten Informationen und einem stichhaltigen Beratungsangebot steht PwC Firmen zur Seite, um diese Krise gemeinsam zu bewältigen.

Fakt ist: Die aktuell größte Herausforderung für Politik und Wirtschaft ist die Staatsschulden-und Eurokrise. "65 Prozent der von uns im Rahmen unseres 15. CEO-Survey in Deutschland befragten Topmanager geben an, dass die nicht absehbaren Reaktionen der Staaten auf wachsende Haushaltsdefizite die Aussichten für ihre Unternehmen bedrohen. Mehr als die Hälfte erwartet eine Abkühlung der weltweiten Konjunktur", berichtet Prof. Dr. Norbert Winkeljohann, PwC-Vorstandssprecher.

Die Gründe für die Skepsis liegen auf der Hand: Es ist zumindest denkbar, dass mittelfristig einzelne Länder aus dem Euro ausscheiden, dieses Ausscheiden eine Kettenreaktion auslöst und am Ende die Währungsunion zerfällt. Wenn der Euroraum bestehen bleibt, dann möglicherweise um den Preis teurer Ausgleichs- und Transferzahlungen und weiterer Kosten.

Jenseits solch emotional aufgeladener Debatten zeigt die Untersuchung "Der Euro in der Krise", wie Unternehmen die Chancen der Europroblematik für sich durch aktive Maßnahmen nutzen können. Diese Studie entstand als PwC-Kooperation mit dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI). Konkret stellt das Papier vier verschiedene Szenarien dar, die dabei helfen, die direkten Folgen von Ereignissen und Entscheidungen einzuordnen und in ihren Auswirkungen zu beurteilen. Darüber hinaus vermittelt der Film "Der Euro in der Krise" sehr anschaulich, welche Entwicklungen Organisationen und Unternehmen bevorstehen: "Die Szenarien zeigen, welche Möglichkeiten zum Umsteuern bestehen und welche Konsequenzen sich für Staat und Wirtschaft ergeben. Sie helfen bei der Entscheidung und dabei, Erfolg versprechende Strategien für die Zukunft zu entwickeln", so Norbert Winkeljohann.

Handlungsspielräume neu definieren - Expertenteam unterstützt

Im Klartext: Unternehmen sollten in Sachen Eurokrise etwa das Risiko-Management anpassen oder ihre Transaktions-Chancen neu bewerten. Zu diesem Zweck hat PwC darüber hinaus ein Expertenteam gebildet, das sich explizit mit den konkreten unternehmerischen Auswirkungen der Eurokrise beschäftigt. "Mit diesem Team helfen wir unseren Kunden, die möglichen Auswirkungen zu analysieren und krisensichere Entscheidungen zu treffen und zwar sowohl im Management als auch in den Aufsichtsgremien", erläutert Peter Bartels, Vorstandsmitglied bei PwC.

Deshalb unterstützt PwC Unternehmen aktiv und gemeinschaftlich bei ihrem Weg durch die Eurokrise. Wie das im konkreten Fall aussehen kann, schildert Folker Trepte, Partner bei PwC: "Klassische Finanzierungsformen wie Bankkredite werden in Zukunft nicht mehr so leicht zur Verfügung stehen. Nun gilt es, alternative Möglichkeiten wie etwa Factoring oder Unternehmensanleihen zu prüfen." Ebenso, so der Beratungsexperte, seien viele Unternehmen durch die Eurokrise gezwungen, ihre Lieferantenbeziehungen zu überprüfen und gegebenenfalls Vertragsanpassungen zu tätigen.

Fazit: Die Eurokrise stellt eine Hürde dar – die sich indes durch die richtigen Strategien und einen starken Partner durchaus überwinden lässt. Sprechen Sie uns einfach an.