Das Verprobungs-Tool von PwC bietet Unternehmen die Möglichkeit, kostengünstig und schnell die Umsatzsteuerdaten auf Plausibilität zu testen. Dabei lassen sich Fehler erkennen und noch vor dem Jahresabschluss entsprechende Korrekturen vornehmen.
Sogenannte Umsatzsteuer- und Vorsteuerverprobungen werden heute in vielen Unternehmen regelmäßig durchgeführt. Oft verlangt auch das Finanzamt eine solche Datenaufbereitung im Vorfeld von Betriebsprüfungen. Dabei erfolgt ein Abgleich der Daten aus den Umsatzsteuervoranmeldungen mit denen des Jahresabschlusses. Die Kernfrage: Stimmen die Daten überein und falls nicht, wo liegen Abweichungen und Korrekturbedarf? Das Tool von PwC hilft, eine Verprobung schnell und kostengünstig durchzuführen. Gleichzeitig bietet die mit dem Tool erstellte Verprobung eine optimale Übersicht über die umsatzsteuerliche Situation. Mithilfe vordefinierter Standardauswertungen auf Basis der Verprobung können zudem potentiell kritische Transaktionen schnell identifiziert werden. "Das Ziel ist, bereits vor Betriebsprüfungen Fehler frühzeitig zu erkennen und damit die umsatzsteuerlichen Risiken zu minimieren", sagt PwC-Partnerin Roberta Grottini, Expertin für Umsatzsteuer und IT-Systeme. So lassen sich hohe Folgekosten vermeiden.
Über die eigentliche Umsatzsteuerverprobung hinaus ermöglicht das Tool weitere Tests auf Plausibilität. Das Verprobungs-Tool ist grundsätzlich auf die Datenformate und Umsatzsteuerberichte von SAP-Systemen ausgerichtet, kann aber bei Bedarf auch für die Auswertung weiterer ERP-Systeme angepasst werden. Das Programm verarbeitet dabei die Daten automatisch. Resultat ist eine Tabelle, die die Ergebnisse übersichtlich und detailliert aufzeigt.