Volkswirtschaftliche Analysen stellen für Unternehmen und die öffentliche Hand häufig eine wesentliche Entscheidungsgrundlage dar. Sie untermauern inhaltliche Aussagen mit Zahlen und Fakten.
Die EU-Kommission oder nationale Wettbewerbsbehörden entscheiden darüber, ob eine Fusion genehmigt oder untersagt wird, leiten Untersuchungen ganzer Branchen wegen des Verdachts auf wettbewerbswidriges Verhalten ein und können empfindliche Strafen in Kartellfällen und bei Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung verhängen. PwC unterstützt Unternehmen, Organisationen und Verbände mit ökonomischen Analysen in Verfahren vor den Wettbewerbsbehörden, bei der Umsetzung von Fusionsvorhaben und in Verfahren im Zusammenhang mit Schadensersatzansprüchen.
Durch unsere langjährige Beratungserfahrung verfügen wir über ausgezeichnete Kontakte zu den Behörden und sind mit deren Arbeitsweise und angewandten Methoden bestens vertraut. Sie führen ein Verfahren vor nationalen Wettbewerbsbehörden, der Europäischen Kommission oder Gerichten - wir beraten Sie gerne. Mit methodischer Kompetenz und quantitativen Analysetechniken helfen wir Ihnen bei der Erreichung Ihrer Ziele, ganz gleich, aus welcher Branche Sie kommen.
Zu folgenden Bereichen stehen wir gerne als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung:
Unternehmen und die öffentliche Hand stehen häufig vor der Herausforderung, die sozio-ökonomischen Auswirkungen eines Investitionsvorhabens oder einer politischen Regulierungsmaßnahme zu antizipieren. Mithilfe unserer Impact Assessments und Kosten-Nutzen-Analysen bieten wir eine fundierte Analyse der relevanten sozio-ökonomischen Wirkungen und ermöglichen dadurch inhaltliche Aussagen durch belastbare Zahlen und Fakten zu untermauern.
Die Methoden von PwC basieren auf Input-Output Modellen, ökonometrischen Analysen sowie Gleichgewichtsmodellen und quantifizieren und monetarisieren die Auswirkungen auf Unternehmen, Öffentliche Hand, private Haushalte und Umwelt. Hierbei können neben den direkten Auswirkungen der Branche auch indirekte und induzierte Effekte (zum Beispiel Auswirkungen auf vorgelagerte Branchen/Beschaffungskette, Nachfrage durch Einkommen der Beschäftigten) sowie externe Effekte berücksichtigt werden.