German Entertainment and Media Outlook 2014-2018

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Unterhaltungs- und Medien-Branche in Deutschland: Die digitalen Medien bestimmen das Wachstum. Weiterlesen


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Ansprechpartner

Werner Ballhaus
Leiter des PwC-Bereichs Technologie,
Medien und Telekommunikation

Düsseldorf
Tel: +49 211 981-5848
 



German Entertainment
and Media Outlook

  • Internetzugang 
  • Onlinewerbung 
  • Film 
  • Fernsehen 
  • Videospiele 
  • Musikmarkt 
  • Hörfunk 
  • Zeitungen 
  • Zeitschriften 
  • Buchmarkt 
  • Außenwerbung 
 

 

Internetzugang

In den kommenden fünf Jahren werden die Umsatzerlöse durch mobiles Internet um durchschnittlich 6,6 % pro Jahr steigen. Die zentralen Gründe für das Wachstum des mobilen Internets sind einerseits die zunehmende Verbreitung von Smartphones, Tablets und anderen Geräten mit Mobilfunkschnittstelle, wie zum Beispiel Wearables, andererseits die Verfügbarkeit von attraktiven Datentarifen sowie der schnellere Mobilfunkstandard LTE. Das verbrauchte Datenvolumen wächst dabei weiterhin überproportional zur steigenden Nutzerzahl und stellt die Netzbetreiber vor große Herausforderungen.

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Onlinewerbung

Wir erwarten, dass der Online-Werbemarkt auch in den kommenden fünf Jahren ein hoch dynamischer Wachstumsmarkt bleiben wird. Wir gehen davon aus, dass der Gesamtmarkt von 5,1 Milliarden Euro im Jahr 2013 auf 6,9 Milliarden Euro im Jahr 2018 anwachsen wird. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 6,3 %. Mobile Onlinewerbung ist das wachstumsstärkste Marktsegment. Es wird in den kommenden fünf Jahren jährlich um durchschnittlich 25,6 % wachsen und bis 2018 einen Wert von 665 Millionen Euro erreichen.

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Film

Der VoD-Markt konnte seinen Anteil von 7,2 % im Jahr 2012 auf 8,8 % im Jahr 2013 erhöhen. Der Umsatz stieg um 25,2 % auf 154 Millionen Euro. Allerdings beobachten wir im Jahr 2013 auch eine Abschwächung der Wachstumsraten in den Bereichen Electronic-Sell-Through (EST) und TVoD. Insgesamt hat hier eine Verschiebung hin zum SVoD stattgefunden, das im digitalen Markt das EST und TVoD substituierte.

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Fernsehen

Das Jahr 2013 brachte Stabilität für den deutschen TV-Werbemarkt. Die Werbeerlöse der Fernsehsender sind gegenüber dem Vorjahr um 1,8 % auf 4,1 Milliarden Euro gestiegen. Die in der Bevölkerung ungebrochene Beliebtheit des Fernsehens, die dank der fortschreitenden Digitalisierung größer werdende Auswahl an Kanälen und die Erweiterung des HD-Programmangebots stärken die Position dieses Mediums als eines der meistgenutzten in Deutschland und steigern so auch seine Attraktivität für Werbetreibende.

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Videospiele

Die Umsätze aus Spielen für Smartphones und Tablets erleben aktuell einen regelrechten Boom. In der ersten Jahreshälfte 2014 haben die Umsätze aus dem Verkauf virtueller Zusatzinhalte im Vergleich zum selben Zeitraum im Jahr 2013 eine Steigerung von 133 % erfahren. Dieser Aufschwung ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Leistungsfähigkeit von Smartphones und Tablets in den vergangenen Jahren massiv gestiegen ist. Während es früher hauptsächlich Geschicklichkeitsspiele für Handys gab, sind mittlerweile praktisch alle für PC und Konsole bekannten Spielekategorien auch für mobile Endgeräte verfügbar.

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Musikmarkt

Wir erwarten, dass der Umsatz mit Musikstreaming in Deutschland von 68 Millionen Euro im Jahr 2013 auf 390 Millionen Euro im Jahr 2018 signifikant wachsen wird. Damit erreicht dieses Segment mit 41,8 % die höchste durchschnittliche jährliche Wachstumsrate und erobert im Prognosezeitraum den Massenmarkt. Der Anteil des Streamings an den Gesamterlösen mit digitaler Musik steigt damit deutlich an und erreicht 2018 über 57 %.

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Hörfunk

Im Jahr 2013 haben sich die Einnahmen im gesamten Hörfunkmarkt im Vergleich zum Vorjahr positiv entwickelt, mit einem Wachstum von 2,6 %. Dieses Wachstum ist sowohl auf die gestiegenen Werbeeinnahmen als auch auf ein Einnahmenplus bei den Gebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zurückzuführen.

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Zeitungen

Wir erwarten, dass der Gesamtmarkt für Zeitungen auch in Zukunft mit sinkenden Auflagen und einem Rückgang der Werbeeinnahmen konfrontiert sein wird. Während die gesamten Umsatzerlöse aus Werbung und Vertrieb im Jahr 2014 noch rund 7,8 Milliarden Euro betragen, wird ihr Wert im Jahr 2018 voraussichtlich nur noch bei 7,3 Milliarden Euro liegen, was einer jährlichen Abnahme von durchschnittlich 2,0 % im Beobachtungszeitraum entspricht.

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Zeitschriften

Wir erwarten, dass sich die Erlöse aus Publikumszeitschriften und Fachzeitschriften bis 2018 in verschiedene Richtungen entwickeln werden. Während der Markt für Publikumszeitschriften in den kommenden Jahren um durchschnittlich 1,9 % pro Jahr schrumpfen und 2018 schließlich ein Volumen von rund 3,5 Milliarden Euro erreichen wird, werden sich die Erlöse aus Fachzeitschriften um durchschnittlich 0,4 % pro Jahr steigern und bis 2018 knapp 1,8 Milliarden Euro erreichen.

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Buchmarkt

Der Buchmarkt ist eines der stabilsten Segmente im Medienbereich. Durch die Etablierung der E-Books bei Publikum, Verlagen und Handel werden sich die Marktanteile zugunsten elektronischer Bücher weiter verschieben. Für 2014 erwarten wir, dass der Buchmarkt mit einem guten zweiten Halbjahr um 0,2 % wachsen wird. Bis 2018 gehen wir von einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 0,6 % aus, das sich im Wesentlichen aus den Zuwächsen beim Verkauf elektronischer Bücher speist.

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Außenwerbung

In der Digitalisierung und der technischen Weiterentwicklung der Außenwerbeträger sehen wir einen wichtigen Impulsgeber für das zukünftige Wachstum der Branche. Die digitale Außenwerbung bietet bei Werbebuchungen mehr Flexibilität, verringert den zeitlichen Vorlauf für die Werbeschaltung und ermöglicht minutenschnelle Anpassungen in Abhängigkeit vom tagesaktuellen Geschehen. Die Verbindung mit anderen Werbeformen und neuen Formaten befördert crossmediale Kampagnen, die sich zur zeitgenauen und zielgruppenspezifischen Steuerung eignen. Wir prognostizieren ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 2,3 %.

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