Publikationen aus Technologie, Medien und Telekommunikation

Auf einen Blick: Hier finden Sie die PwC-Studien und Analysen zu aktuellen Fragen und Trends aus den Bereichen Technologie, Medien und Telekommunikation.

Die zehn aktuellsten Publikationen

Alle Publikationen auf einen Blick


02/2012
Telekommunikation: Licht und Schatten liegen eng beieinander
Es sind polarisierende Aussagen, die die CEOs der Telekommunikationsbranche treffen: Einerseits sind sie grundsätzlich positiv gestimmt, was die Erfolgschancen ihrer Branche in der nahen Zukunft betreffen. Andereseits äußern sich die Telekommunikationsfirmenchefs, verglichen mit den CEOs anderer Branchen, wesentlich pessimistischer im Hinblick auf die gesamtwirtschaftliche Lage.

02/2012
Technologie-Sektor: Kundenanforderungen entscheiden über die Zukunft
Die Technologiebranche ist optimistisch: Die überwiegende Mehrheit der Unternehmenschefs prognostiziert eine prosperierende Zukunft. Erfolgsentscheidend ist nach Einschätzung der Firmenchefs, wie es ihren Unternehmen gelingen wird, eine optimale Kundenstrategie zu entwickeln.

02/2012
Den unsicheren Märkten trotzen: Technology, Media and Telecommunications M&A Insights 2012
Auch wenn die hohen Volumina einzelner Deals des Vorjahres nicht erreicht werden konnten, so war 2011 hinsichtlich der M&A-Aktivitäten in den Branchen Technologie, Medien und Telekommunikation (TMT) dennoch insgesamt ein gutes Jahr. Vor allem der Technologiesektor konnte eine hohe Eigendynamik entwickeln.

01/2012
Entertainment & Media: Stimmung trotz digitalem Wandel optimistisch
Kaum eine Industrie steht derart unter dem Eindruck sich radikal wandelnder Geschäftsmodelle wie die Medien- und Unterhaltungsindustrie. Die Verlagerung der Umsätze von der analogen in die digitale Welt und das damit einhergehende völlig neue Kundenverhalten haben massiven Einfluss auf die Branche. Dennoch sind die CEOs der Unternehmen überwiegend positiv gestimmt.

01/2012
Faster, greener, smarter: Halbleiterindustrie bekommt positive Impulse
Die fragile ökonomische Gesamtsituation macht auch vor der Halbleiterindustrie nicht Halt, dennoch stehen hier die Zeichen weiter auf Wachstum. Für das laufende Jahr erwartet PwC lautet der aktuellen Marktstudie "Faster, greener, smarter – reaching beyond the horizon in the world of semiconductors" ein Wachstum von 9,1 Prozent. Treiber sind dabei vor allem die Automobilindustrie, der chinesische Markt und neue Industrien.

01/2012
Communications Review: Überzeugende mobile Geschäftsmodelle gesucht
In diesem Jahr werden die Umsätze mit Breitbanddiensten im Privatkundenmarkt zum ersten Mal die Umsätze aus Sprachtelefonie überholen. Die Telekommunikationsunternehmen müssen sich 2012 darauf einstellen, dass weltweit 4G-LTE-Ausschreibungen, Pilotprojekte und Rollouts stark zunehmen werden.

12/2011
Chinas Halbleiterbranche erreicht Rekordniveau
Seit der Jahrtausendwende konnte China seinen Anteil am weltweiten Halbleitermarkt kontinuierlich ausbauen. Mittlerweile macht China über 40 Prozent der globalen Nachfrage nach Halbleitern aus. Auch mehr als die Hälfte der Börsengänge in der Halbleiterbranche finden im Reich der Mitte statt. Für Unternehmen, die eine führende Rolle auf dem Halbleitermarkt einnehmen wollen, führt kein Weg an China vorbei. Zu diesen Ergebnissen kommt die PwC-Studie "Continued growth: China's impact on the semiconductor industry - 2011 update".

12/2011
Weltweiter Glücksspielmarkt wächst vor allem im Asien-Pazifik-Raum
Weltweit wird der Glücksspielmarkt in den kommenden fünf Jahren um 9,2 Prozent pro Jahr wachsen und 2015 Umsätze in Höhe von 182,8 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Die Entwicklung ist allerdings regional sehr unterschiedlich, da der Markt stark von den nationalen regulatorischen Bedingungen abhängt. Das sind die Ergebnisse der zweiten Ausgabe des "Global Gaming Outlook" von PwC. Die Studie untersucht den Glücksspielmarkt weltweit und befasst sich sowohl mit dem physischen Glücksspielmarkt (Kasinos) als auch mit dem Online-Glücksspielmarkt.

11/2011
Entertainment and Media Outlook in Italy: 2011-2015
Die italienische Medien- und Unterhaltungsbranche erholte sich im Jahr 2010. Die Umsätze legten um 4,6 Prozent zu. 2009 musste die Branche noch krisenbedingt einen Einbruch von 2,3 Prozent hinnehmen. Allerdings ist der positive Trend wegen der aktuell schwächelnden Konjunktur in Italien nicht von Dauer. Das Wachstum der italienischen Unterhaltungs- und Medienbranche ist digital: Der Anteil der Erlöse aus digitalen Medien am Gesamtumsatz der Branche wird bis 2015 auf 32 Prozent steigen. Besonders gute Aussichten prognostiziert der "Entertainment and Media Outlook in Italy: 2011 – 2015" dem Markt für Videospiele und der Glücksspielbranche.

10/2011
German Entertainment and Media Outlook 2011–2015: Onlinewerbung übernimmt Pole-Position
Die deutsche Medienbranche befindet sich weiter im Aufwärtstrend. Vor allem das Internet sorgt für Wachstumsimpulse. Das Volumen der Onlinewerbung übertrifft 2011 erstmals die Zeitungs- und Fernsehwerbung. Damit wird das Internet zum größten Werbemarkt in Deutschland. Auch mobile Online-Anwendungen legen kräftig zu. Zu diesen Ergebnissen kommt der „German Entertainment and Media Outlook 2011–2015“, der jetzt zusätzlich auch als eBook verfügbar ist. PwC-Experten analysierendarin die Lage des deutschen Medienmarkts und zeigen die Perspektiven für einzelne Sektoren auf.

10/2011
Fußball-WM hinterlässt positive Spuren in der südafrikanischen Medienbranche
Die Digitalisierung beherrscht auch die südafrikanische Medienbranche. Größtes Wachstumspotenzial besitzt in den kommenden fünf Jahren das Internet, gefolgt vom Fernsehen. 2011 kann die Medienbranche an das erfolgreiche Fußball-Weltmeisterschafts-Jahr 2010 anknüpfen und das Niveau nahezu halten. Die PwC-Experten rechnen im "South African Entertainment and Media Outlook: 2011-2015" in den kommenden fünf Jahren mit einem moderaten Wachstum.

09/2011
Digitale Erlöse bringen die niederländische Medienbranche zurück auf den Wachstumspfad
Die Wirtschaft in den Niederlanden hat sich im Jahr 2010 erholt – und damit auch die Medien- und Unterhaltungsbranche positiv beeinflusst. Diese konnte im Vergleich zum Vorjahr Zuwächse in Höhe von 2,2 Prozent verzeichnen. 2009 musste die Branche im Strudel der Finanz- und Wirtschaftskrise noch einen Rückgang von 4,3 Prozent hinnehmen. Auch die Prognosen für die kommenden Jahre sehen positiv aus: Die niederländische Medien- und Unterhaltungsindustrie wächst bis 2015 um durchschnittlich 3,7 Prozent pro Jahr und damit schneller als die Gesamtwirtschaft des Landes. Zu diesen Ergebnissen kommt die PwC-Studie "Entertainment and Media Outlook for the Netherlands: 2011-2015".

08/2011
Lateinamerika ist der nächste Boom-Markt für die Telekommunikationsbranche
Die aufstrebenden Wirtschaftsnationen bieten in vielen Branchen enorme Wachstumsaussichten. Eine besonders explosionsartige Entwicklung erwarten Experten für Lateinamerika. Auch für die Telekommunikationsbranche sind die Wachstumsprognosen in dieser Region sehr gut: Die lateinamerikanischen Telekommunikationsmärkte haben die Fesseln der Überregulierung abgelegt und entwickeln sich nun in atemberaubendem Tempo. Die aktuelle Ausgabe des Communications Review von PwC widmet sich der Telekommunikationsbranche in Lateinamerika und geht auf die Entwicklungen in Brasilien, Chile und Mexiko genauer ein.

08/2011
Indische Medien- und Unterhaltungsbranche wächst kräftig – trotz rückläufiger Einnahmen aus "Bollywood"
Im Jahr 2010 konnte die Medien- und Unterhaltungsbranche in Indien kräftig zulegen: Mit 11,2 Prozent Zuwachs verzeichnete sie eine der höchsten Wachstumsraten weltweit. Und die Aussichten sind weiterhin positiv: Bis zum Jahr 2015 prognostiziert der Indian Entertainment and Media Outlook der Branche ein Wachstum von durchschnittlich 13,2 Prozent pro Jahr. Auch die schwächelnde indische Filmindustrie wird sich in den kommenden Jahren erholen, so die Prognose der PwC-Experten. Der digitale Strukturwandel vollzieht sich in Indien allerdings deutlich langsamer als in den westlichen Industrieländern.

06/2011
PwC-Studie: Mega-Events sorgen langfristig für Wirtschaftswachstum
Wie wirken sich sportliche Großereignisse wie eine Fußballweltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele auf ein Land aus? Und wie gelingt es den Gastländern, gleichzeitig ein positives Image aufzubauen und die Wirtschaftskraft einer Region zu stärken? In der Studie "Game on. Mega-event infrastructure opportunities" untersuchen PwC-Experten am Beispiel von Mega-Events der vergangenen Jahre, wie die Investitionen in die Sportstätten und Infrastruktur eines Landes langfristig zum Erfolg führen.

06/2011
Global, digital, vernetzt: Die neue Geschäftswelt
Wirtschaftswachstum und technologischer Fortschritt waren schon immer untrennbar miteinander verbunden. Radikal verändert haben sich dagegen das Tempo, mit dem Innovationen auf den Markt kommen sowie der Ursprung und die Ausrichtung der technischen Neuheiten: Der Schwerpunkt verschiebt sich aus den westlichen Industrienationen nach Osten; gleichzeitig wächst die Macht der Konsumenten. Diese Entwicklungen verändern die Geschäftswelt nachhaltig. Die Finanzkrise hat die Adaption neuer Technologien zusätzlich beschleunigt.

06/2011
Global Entertainment and Media Outlook 2011
Nach dem Krisenjahr 2009 ist die Medien- und Unterhaltungsbranche wieder auf Wachstumskurs: Im Jahr 2010 lagen die weltweiten Erlöse bei etwa 1,42 Billionen US-Dollar, ein Zuwachs von 4,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den nächsten Jahren nehmen die Erlöse in den digitalen Medien besonders schnell zu. Zusätzlich befeuert wird das Wachstum durch einen regelrechten Medienboom in Schwellenländern wie Brasilien und China. Zu diesen Ergebnissen kommt der "Global Entertainment and Media Outlook 2011 - 2015" von PwC. Die jährlich erscheinende Studie untersucht die Trends für 13 Segmente der Unterhaltungs- und Medienbranche und leitet Umsatzprognosen für die kommenden fünf Jahre ab.

05/2011
PwC-Studie: Telekommunikationsbranche steht neuem Standard zur Umsatzrealisierung skeptisch gegenüber
Das International Accounting Standards Board (IASB) plant gemeinsam mit dem amerikanischen Financial Accounting Standards Board (FASB) einen Rechungslegungsstandard, der die Umsatzrealisierung neu regelt. Die endgültige Entscheidung wird erst in der zweiten Jahreshälfte 2011 erwartet. Nach dem heutigen Stand der Debatte ist es allerdings unwahrscheinlich, dass Telekommunikationsanbieter ihre Umsätze wie bisher nach IFRS-Standard abrechnen können. Eine PwC-Studie analysiert, welche Auswirkungen der geplante Standard hat und wie Unternehmen sich bereits jetzt auf die Änderungen vorbereiten können.

04/2011
Communications Review: Zurück zu den Business Basics
Nichts ist so beständig wie der Wandel, wusste bereits der griechische Philosoph Heraklit. Dieser Satz beschreibt das letzte Jahrzehnt in der Telekommunikationsbranche ziemlich genau. Der massive Ausbau von Netzwerken, die dot.com-Blase und die anschließende Konsolidierungs- und Kostensenkungswelle haben den Sektor grundlegend verändert. Innovationen folgen in atemberaubendem Tempo: Wireless-Technologien und Breitband, mobile Datendienste und Cloud Computing. Um zu überleben, müssen sich Unternehmen auf die Basis ihres Geschäfts fokussieren: Kundenbeziehungen und optimale operative Strukturen.

04/2011
Technology Forecast: Dem Schlüssel zu Innovationen auf der Spur
Sind Innovationen das Ergebnis rätselhafter und unergründlicher Genies? Oder können Unternehmen das Thema Innovation als einen ganzheitlichen Prozess ansehen, der Produkte, Dienstleistungen und bewährte Methoden optimiert? Diesen Fragen geht die Ausgabe 2/2011 der vierteljährlich erscheinenden PwC-Publikation "Technology Forecast" nach. Das Fazit: Innovationen können bahnbrechend sein. Sie müssen es aber nicht. Häufig reichen schon kleine Verbesserungen bestehender Technologien und Methoden, um ein Unternehmen erfolgreicher zu machen.

04/2011
M&A Media Insights 2011
Der Markt für Fusionen und Übernahmen in der europäischen Medienbranche ist wieder im Aufwind: 2010 wurden 133 Deals gezählt, 48 Prozent mehr als im Krisenjahr 2009. Das Transaktionsvolumen hat sich um 53 Prozent auf insgesamt 9,5 Milliarden Euro erhöht. Besonders das erste Halbjahr 2010 verlief gut, dank eines Mega-Deals mit deutscher Beteiligung. Zu diesen Ergebnissen kommt die PwC-Studie "Media M&A Insights 2011".

04/2011
Technology M&A Insights 2011
Nach dem Einbruch im Jahr 2009 erholt sich der Transaktionsmarkt in der Technologiebranche. Im Jahr 2010 wurden weltweit Deals mit einem Gesamtvolumen von 76 Milliarden Euro geschlossen. Auch der deutsche Markt ist wieder im Aufwind, mit 30 Prozent mehr Übernahmen als im Vorjahr und einem Gesamtdealvolumen von 6,3 Milliarden Euro. Das sind die Ergebnisse der jährlichen PwC-Studie "Technology M&A Insights 2011".

04/2011
Telecoms M&A Insights 2011
Nach dem Abschwung in den vergangenen Jahren haben die Telekommunikationsunternehmen wieder großes Interesse an Fusionen und Übernahmen. Zwar lag das Transaktionsvolumen im Jahr 2010 noch deutlich unter dem der Spitzenjahre 2005 und 2006. Dennoch signalisieren Unternehmen und Investoren wieder deutliches Kaufinteresse. Die PwC-Studie "M&A Insights" für die Telekommunikationsbranche fasst die wichtigsten Transaktionen des vergangenen Jahres zusammen und gibt einen Ausblick für 2011.

03/2011
PwC-Studie: Technologiebranche will mit Innovationen wachsen
Der im Januar 2011 veröffentlichte Global Annual CEO Survey von PwC bescheinigt Unternehmenschefs weltweit großen Optimismus. Die Vorstandschefs der Technologiebranche teilen diese positive Grundhaltung voll und ganz. Das zeigt die branchenspezifische Auswertung "Growth reimagined. Technology industry summary." Welche Entwicklungen erklären die gute Stimmung in der Technologiebranche? Und wie stellen sich die Unternehmen auf die großen Technologie-Trends – allen voran Cloud Computing – ein? Diese Fragen erläutert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC, im Interview

02/2011
PwC-Studie: Medien- und Unterhaltungsbranche setzt auf Fusionen und Übernahmen
Der 14. CEO Survey, für den PwC über 1.200 Unternehmenschefs in 69 Ländern befragt hat, zeigt ein überraschend hohes Niveau an Optimismus. Die Stimmung der CEOs aus der Unterhaltungs- und Medienbranche fällt allerdings weniger euphorisch aus. Das zeigt die branchenspezifische Auswertung "What future are you focusing on? Key findings among Entertainment and Media CEOs". Welche Entwicklungen bei den Managern aus der Medien- und Unterhaltungsindustrie Besorgnis hervorrufen und mit welchen Strategien sie dagegen vorgehen, erläutert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC.

02/2011
PwC-Studie: Telekommunikationsbranche blickt optimistisch in die Zukunft
Der Optimismus ist zurück: Manager aller Branchen blicken weltweit zuversichtlich in die Zukunft. Besonders gut ist die Stimmung bei CEOs der Telekommunikationsbranche: 57 Prozent beurteilen ihre Geschäftschancen in den kommenden zwölf Monaten als sehr positiv. Branchenübergreifend sind nur 48 Prozent der Manager so optimistisch. Zu diesem Ergebnis kommt der 14. CEO-Survey von PwC, für den mehr als 1.200 Führungskräfte aus 69 Ländern befragt wurden. Im Interview erläutert Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC, mit welchen Strategien Telekommunikationsunternehmen in Zukunft punkten wollen.

02/2011
Mehr als Klickraten: Wie sich der Erfolg von Online-Werbung messen lässt
Unternehmen verlagern ihre Werbebudgets immer stärker ins Internet. Im Jahr 2010 flossen weltweit etwa 16 Prozent der Werbeausgaben in Online-Medien. Tendenz steigend. Dieser Trend ist logisch, findet Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC. "Denn Konsumenten verbringen immer mehr Zeit im Internet und nutzen das Web verstärkt, um sich vor dem Kauf online über ein Produkt oder eine Dienstleistung zu informieren." Wie sich der Erfolg von Online-Kampagnen messen lässt, untersucht die PwC-Studie "Measuring the effectiveness of online advertising".

12/2010
Software-Studie: Zeit des Umbruchs in der Softwarebranche
Die explosionsartige Verbreitung von Smartphones und Tablets, die zunehmende "Consumerization" der IT und der Trend, unternehmensinterne IT in externe Rechenzentren auszulagern und Daten im Internet zu speichern (Cloud Computing) prägen die Software-Industrie und zwingen die Branche, ihre Geschäftsmodelle zu überarbeiten. Was sich hinter den wichtigsten Entwicklungen verbirgt und welches die erfolgreichsten Softwarehäuser sind, untersucht die Studie "Global Software Leaders - Key players & market trends" von PwC.

11/2010
Communications Review - Value: Getting it. Giving it. Growing it.
Die gegenwärtige Mischung aus Optimismus und Unsicherheit macht viele Konsumenten und Firmen vorsichtig und hemmt ihre Aktivitäten. Doch Telekommunikationsunternehmen bieten sich auch im aktuellen Umfeld zahlreiche Chancen, um nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Diese Möglichkeiten zu nutzen, erfordert jedoch eine Menge Mut und die Fähigkeit, sich auch auf neue, unbekannte Wege zu begeben. Die aktuelle Ausgabe des "Communications Review" mit dem Titel "Value: Getting it. Giving it. Growing it." beschäftigt sich mit der Frage, wie Telekommunikationsanbieter für sich und ihre Kunden Werte schaffen und vermehren können, indem sie ihre Strategien ändern.

11/2010
Avatar verhilft 3D-Technologie zum Durchbruch
Das Jahr 2010 bescherte dreidimensionalen Unterhaltungsangeboten den lang ersehnten Durchbruch. Acht der 20 umsatzstärksten Kinofilme gab es auch im 3D-Format. Im Jahr zuvor hatten es lediglich drei 3D-Filme in die Top 20 geschafft. Die Medien-Experten von PwC erwarten, dass im Jahr 2015 rund 15 Prozent aller Filme im 3D-Format produziert werden. Welche Faktoren entscheidend sind, damit sich der Erfolgstrend von 3D-Angeboten fortsetzen kann, untersucht die PwC-Studie "3D Here and Now…".

10/2010
Zukunftsweisende Geschäftsstrategien für Medienunternehmen
Das Jahr 2009 stand bei zahlreichen Medienunternehmen vollständig im Zeichen des wirtschaftlichen Abschwungs und wird vielen als eines der schwärzesten in ihrer Geschichte in Erinnerung bleiben. Signifikante Einbrüche in den Werbeerlösen zogen umfangreiche Restrukturierungs- oder Refinanzierungsmaßnahmen nach sich, die die Handlungsfähigkeit teilweise auch jetzt noch negativ beeinträchtigen.

10/2010
Wachstum mit Cloud Computing
Cloud Computing ist in aller Munde. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff? Steht mehr dahinter als nur der Wandel von einer aufwändigen zu einer kostengünstigen und optimierten IT? Welche übergreifenden Auswirkungen hat das Thema auf Unternehmen? Ist Cloud Computing das IT-Pendant zu einem Luftschloss? Antworten auf diese Fragen gibt die aktuelle Ausgabe des Technology Forecast mit dem Titel "Driving growth with cloud computing".

09/2010
Die künftige Bilanzierung von Leasingverhältnissen
Am 17. August 2010 haben das International Accounting Standard Board (IASB) und das Financial Standard Accounting Board (FASB) einen Entwurf zur Leasingbilanzierung veröffentlicht. Ziel des Entwurfs ist es, die Schwächen der Berichterstattung von Leasingverhältnissen nach aktueller Rechtslage zu beheben. Das White Paper "The future of leasing and the impact on the telecom industry" von PwC gibt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen des Entwurfs und untersucht, welche Folgen diese auf die Telekommunikationsbranche haben werden.

09/2010
E-Books in Deutschland: Der Beginn einer neuen Gutenberg-Ära?
Das E-Book wird langsam auch in Deutschland zum Bestseller. Im Jahr 2015 dürfte der Umsatz mit digitalen Titeln allein im Bereich Belletristik über 350 Millionen Euro erreichen. Dies entspräche einem Marktanteil von 6,3 Prozent. Noch ist der Markt aber vergleichsweise klein: Bis Ende 2010 werden bei Belletristik nur rund 20 Millionen Euro mit digitalen Büchern erzielt. Dies ist eins der Ergebnisse der Studie "E-Books in Deutschland: Der Beginn einer neuen Gutenberg-Ära?" von PwC.

08/2010
Taktwechsel bei der Umsatzrealisierung von Softwareunternehmen
Am 24. Juni 2010 haben das International Accounting Standards Board (IASB) und das US-amerikanische Federal Accounting Standards Board (FASB) einen gemeinsamen Standardentwurf mit Vorschlägen zur Bilanzierung von Umsatzerlösen veröffentlicht. Sollte dieser Vorschlag verabschiedet werden, hätte das signifikante Auswirkungen auf die Bilanzierung von Softwareunternehmen weltweit. Welche Implikationen dieser neue Standard für Softwareunternehmen hat, untersucht das White Paper Taktwechsel bei der Umsatzrealisierung von Softwareunternehmen (A shfting software revenue recognition lanscape) von PwC.

07/2010
Fachinformationsverlage auf dem Weg in die Zukunft: Vom Medienhaus zum Informations-Dienstleister
Auf dem Markt für Fachinformationen war der wirtschaftliche Abschwung im Jahr 2009 deutlich zu spüren. Weltweit brachen die Umsätze um 10,4 Prozent ein. Auch für die nächsten zwei Jahre sind die Aussichten wenig optimistisch, erst ab 2012 wird der Markt wieder wachsen - digitalen Inhalten sei Dank. Bis 2014 dürften die Umsätze durchschnittlich um 2,6 Prozent pro Jahr wachsen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "From paper to platform: transforming the B2B publishing business model. Outlook for B2B publishing in the digital age" von PwC.

06/2010
Technology Forecast, Issue 3, 2010 - Making sense of Big Data
Wie vermehrt man Wissen? Indem man es teilt. Gleiches gilt für den Mehrwert, der durch die Methodik des kostengünstigen, verteilten Rechnens erzielt werden kann. Die aktuelle Ausgabe des Technology Forecast beleuchtet die Potenziale des "Low-cost distributed Computing" und die hiermit verbundenen Möglichkeiten für eine innovative und effiziente Datennutzung.

06/2010
Back on track? The outlook for the global sports market to 2013
Die weltweiten Einnahmen aus Sportveranstaltungen, Sponsoring, Übertragungsrechten und Merchandising-Artikeln wie Trikots und Fanmaterial werden im Jahr 2010 um 6,7 Prozent auf 83,4 Milliarden Euro steigen. Im vergangen Jahr waren sie - zum ersten Mal seit 2004 - noch um 5,4 Prozent auf 78,2 Euro zurückgegangen. Bis 2013 wird ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 3,8 Prozent auf 91 Milliarden Euro erwartet. Zu diesem Ergebnis kommt PricewaterhouseCoopers (PwC) in einer Studie zum weltweiten Sportmarkt, die in Zusammenarbeit mit der Sportmanagement-Beratung IFM durchgeführt wurde.

04/2010
Making sense of a complex world - Valuing deferred tax assets - a guide to the exercise of judgement
In der Vergangenheit sind die Aktienkurse zahlreicher Telekommunikationsunternehmen signifikant gesunken. Verantwortlich waren unter anderem Abschreibungen auf Lizenzen, Goodwill oder andere Vermögenswerte, die durch Fusionen und Übernahmen entstanden. In Abhängigkeit der lokalen Steuergesetzgebung können Netzbetreiber diese Verluste zur Verrechnung mit zukünftigen Gewinnen benutzen. Das White Paper "Valuing deferred tax assets - a guide to the exercise of judgement" bietet einen Leitfaden zur Unterstützung in Ermessensfragen bei latenten Steuern.

04/2010
Technology executive connections, Volume 6 - Staying the course for globalosation: A business imperative
Drastische Einbrüche im Welthandel, signifikant reduzierte internationale Investitionen und protektionistische Reden der Politiker: Zahlreiche Indikatoren weisen darauf hin, dass der weltweite Abschwung die Globalisierungstendenzen hemmt oder zumindest verlangsamt. Dies ist für die Technologiebranche als eine der am meisten globalisierten Sektoren besonders relevant. Der Technology Executice Connections untersucht die Auswirkungen der aktuellen wirtschaftlichen Probleme auf die Globalisierung der Technologiebranche und deren Implikationen auf die Unternehmensstrategie.

02/2010
M&A Insights 2010 - Telecoms Sector
Telefoniert wird immer. Doch trotz der vergleichsweise stabilen Umsatzerwartungen konnte sich auch die Telekommunikationsbranche im Jahr 2009 dem anhaltenden Abschwung nicht entziehen. Die Übernahmeaktivitäten im Telekommunikationssektor waren weiter auf Talfahrt. Bereits im zweiten Halbjahr 2009 machte sich aber ein Stimmungswandel bemerkbar. Es geht wieder bergauf. Kein Wunder, denn die Unternehmen haben gefüllte Kassen. Die PwC-Studie "M&A Insights" für die Telekommunikationsbranche fasst die wichtigsten Transaktionen im vergangen Jahr zusammen und gibt einen Ausblick für 2010.

01/2010
M&A Insights 2010 Technology Sector
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat auch auf dem Technologiesektor eine deutliche Bremsspur hinterlassen. Die Anzahl der Transaktionen unter Beteiligung von Technologieunternehmen brach im Vergleich zum Vorjahr um 48 Prozent ein, das Dealvolumen kam sogar auf ein Minus von 60 Prozent. Ungeachtet der rückgängigen Dealaktivitäten ist die Technologiebranche weitaus besser durch die Krise gekommen als viele andere Industrien und zahlreiche Indikatoren deuten darauf hin, dass es 2010 wieder bergauf geht. Zu diesem Ergebnis kommt der M&A Insights Technology Sector 2010 von PwC.

01/2010
Making sense of a complex world: IAS 36 Impairment of Assets - A discussion paper on the impact on the telecoms industry
Die Wirtschaftskrise hat die Ertragserwartungen vieler Unternehmen eingetrübt und eine mittelfristige Planung signifikant erschwert. Trotz verbesserter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen drohen auch in der anstehenden Bilanzsaison umfangreiche Wertminderungen von Vermögenswerten. Die Planungsunsicherheit und Volatilität der Kapitalmärkte machen die durchzuführenden Impairment-Tests besonders schwierig. "IAS 36 Impairment of Assets: A discussion paper on the impact on the telecoms industry" von PwC untersucht, was Telekommunikationsunternehmen beachten müssen.

12/2009
M&A Insights 2010 - Media Sector
Im Jahr 2009 bekam die Medienbranche die Auswirkungen die Finanz- und Wirtschaftskrise voll zu spüren. Nach bereits schwachen Dealaktivitäten im 2. Halbjahr 2008 legte die Transaktionstätigkeit 2009 einen weiteren Gang zurück und sackte mit einem Dealvolumen von 6,3 Milliarden Euro auf einen historischen Tiefstand (Rückgang von 63 Prozent). Mit 90 Transaktionen sank die Anzahl der Fusionen und Übernahmen im Jahr 2009 um 33 Prozent, 2008 waren es noch 135 Transaktionen. Zu diesem Ergebnis kommt PwC in seinem "M&A Insights: Media Sector 2010".

11/2009
China's impact on the semiconductor industry - 2009 update
Die weltweite wirtschaftliche Abkühlung geht auch an der chinesischen Halbleiterbranche nicht spurlos vorüber. Mit einem Minus von elf Prozent gegenüber dem Jahr 2008 wird die Wirtschaftskrise die chinesische Halbleiterbranche im Jahr 2009 in einem bislang nicht gekannten Ausmaß treffen. Dennoch bleibt China auch in den nächsten Jahren die Region mit dem dynamischsten Wachstum. Zu diesem Ergebnis kommt PwC in der Studie "China's impact on the semiconductor industry: 2009 update".

09/2009
Taktwechsel in der Halbleiterbranche?
Nach einem der schwierigsten Jahre in der Geschichte der Branche wird der Halbleitermarkt 2010 wieder zu hohem Wachstum zurückkehren. Bereits 2010 und 2011 wird der Markt wieder zweistellig wachsen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Taktwechsel in der Halbleiterbranche?" von PricewaterhouseCoopers (PwC). Überkapazitäten und fallende Preise sowie der Nachfrageeinbruch bei den wichtigsten Abnehmern hatten das Halbleitergeschäft schon seit Mitte 2008 unter Druck gebracht.

09/2009
Führend bei Innovationen - konservativ im Management
Wertorientierte Unternehmensteuerung (Value-based-Management) hat sich inzwischen in vielen - auch deutschen Technologieunternehmen - durchgesetzt. Von Akzeptanz lässt sich jedoch kaum auf Umsetzung schließen: Viele Technologiefirmen verwenden weiter vor allem traditionelle Kennzahlen zur Steuerung und als Erfolgsmesser. Wertorientierte Kennzahlen spielen kaum eine Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Führend bei Innovationen – konservativ im Management:", die PwC mit dem Lehrstuhl für Controlling der Universität der Bundeswehr München durchgeführt hat.

04/2009
Moving into multiple business models - Outlook for Newspaper Publishing in the Digital Age
Schrumpfende Auflagezahlen und sinkende Werbeerlöse versetzen Zeitungsverlage weltweit seit Jahren in Alarmbereitschaft. Gleichzeitig überflutet eine Vielzahl neuer Endgeräte den Markt und bietet bisher nicht bekannte Möglichkeiten zur Wiedergabe digitaler Inhalte. Noch erwirtschaften Zeitungsverlage zwar am meisten mit Print - und das wird auch erstmal so bleiben. In Zukunft müssen sie aber ihre Geschäftsmodelle an die geänderten Bedürfnisse des Marktes anpassen. Denn die Leserschaft wandert immer mehr ins Internet - und mit ihnen die Werbebudgets.