Hacker und Terroristen bedrohen die Supply Chain

Die Bedrohung durch Terrorangriffe oder Naturkatastrophen wird zunehmen, darin sind sich die Experten einig. Wie begegnen die Transport- und Logistikdienstleister kommenden Unwägbarkeiten? Der vierte Teil der Studienreihe "Transportation & Logistics 2030", in der Fachleute aus aller Welt ihre Einschätzung zu Fragestellungen der Branche abgeben, beschäftigt sich mit der weltweiten Sicherheit.

Der Vulkanausbruch in Island im Januar 2010, der eine Woche lang Flüge lahmlegte, Terrorismus, Wirtschafts- und Cyberkriminalität schaden vielen Industrien. Existenzbedrohlich ist sie jedoch für die Transport- und Logistikbranche. Ein Anschlag auf die Drehkreuze beziehungsweise Umschlagplätze für Waren und Güter, die Unpassierbarkeit wichtiger Kanäle und Brücken, kann in einer Branche, in der es vor allem auf Schnelligkeit ankommt, innerhalb kürzester Zeit zu Milliardenverlusten führen. Welche Zukunftsszenarien sind denkbar? Was sind potenzielle Anschlagsziele? Welche Gefahren lauern im Netz und worauf müssen sich die Unternehmen einstellen? Einen Überblick basierend auf einer Echtzeit-Delphi-Befragung mit ausgewählten Branchenspezialisten gibt die Studie Transportation & Logistics 2030 "Securing the supply chain".

Die vierte und letzte Ausgabe der Studienreihe "Transportation & Logistics 2030" können Sie jetzt bestellen oder als PDF herunterladen.

Bibliographische Daten

Transportation & Logistics 2030
Volume 4: Securing the supply chain

Herausgeber

PwC

Bibliographie/Quelle

52 S.

Preis

kostenlos