Die Kooperation mit der Deutschen Sporthilfe ist eine Investition in Menschen

PwC fördert als exklusiver Partner das Programm ElitePlus der Deutschen Sporthilfe: Die Spitzensportler erhalten von der Deutschen Sporthilfe mit finanzieller Unterstützung von PwC bis zu den Olympischen Spielen 2012 in London eine Monatszahlung von 1.500 Euro. „Diese Partnerschaft geht über Sportsponsoring im üblichen Sinne hinaus. Uns liegt die wirtschaftliche Absicherung der besten deutschen Athleten für Olympia am Herzen“, so Vorstandssprecher Prof. Dr. Norbert Winkeljohann.

Um sich optimal auf die olympischen Wettkämpfe vorbereiten zu können, investieren die Sportler viel Zeit; Ausbildung, Studium oder Beruf stehen währenddessen meist hintenan. Das eine zu tun, ohne das andere zu lassen – das möchte PwC mit dem Förderprogramm ElitePlus unterstützen: "Eine Duale Karriere muss für Hochleistungssportler zur Selbstverständlichkeit werden", betont Winkeljohann.

Deshalb biete PwC den ElitePlus-Mitgliedern neben dem finanziellen Engagement auch Praktika, die vielfältige Einblicke in unsere Arbeit und unser Dienstleistungs-Portfolio geben. Auch der berufliche Einstieg bei PwC ist eine Option.

Spitzenleistung in Sport und Beruf

Dass es gelingen kann, Spitzensport und Spitzenleistung im Beruf zu verbinden, zeigen unsere Kollegen: Steuerberaterin Manuela Lutze hat bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney und 2004 in Athen die Goldmedaille im Rudern mit dem Doppelvierer gewonnen, 2008 in Peking dann noch einmal die Bronzemedaille. Juan Carlos Nevado, Wirtschaftsinformatiker bei PwC, war mit der deutschen Hockeymannschaft 2008 Olympiasieger in Peking, Champions-Trophy-Gewinner 2007 und Weltmeister 2006.

"Was wir täglich tun, nämlich einen Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen, wollen wir den Sportlern ebenfalls ermöglichen: Mehrwert auch für ihre Karriere nach dem Sport", sagt Prof. Dr. Dieter Endres, Vorstand bei PwC und Leiter des Bereichs Steuerberatung sowie Mitglied des Sporthilfe-Kuratoriums. "Wir stellen jedes Jahr rund 1.500 Hochschul-Absolventen ein. Und wir haben auch die Erfahrung gemacht, dass erfolgreiche Leistungssportler nach dem Eintritt ins Berufsleben mit denselben Werten Karriere machen können, die sie im Sport an die Spitze gebracht haben, wie zum Beispiel volle Leistungsbereitschaft, Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen, Teamwork."

Das ElitePlus-Programm der Deutschen Sporthilfe

Das Förderprogramm unterstützt olympische Medaillenkandidaten, die finanziell keine alternative Absicherung zur konzentrierten Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2012 in London haben, also beispielsweise bei der Bundeswehrfördergruppe, der Polizei, der Bundespolizei, dem Zoll oder vergleichbaren Institutionen angestellt sind. Den Spitzensportlern gewährt die Deutsche Sporthilfe bis zu den Spielen für maximal 18 Monate eine zusätzliche regelmäßige Monatszahlung von 1.500 Euro. Unter den derzeit 37 Athleten sind Ruderer, Fechter, Judoka, Leichtathleten, Beachvolleyballer, Kanuten, Reiter, Segler, eine Schützin und eine Moderne Fünfkämpferin.

Das Programm ElitePlus ist für die Athleten jedoch kein Selbstläufer, es ist dynamisch konzipiert und basiert auf Leistung: Neue Medaillenhoffnungen können hinzukommen, gleichzeitig kann zum Beispiel bei einer Nicht-Qualifizierung für London der Anspruch der Athleten auf das Programm aber auch verfallen.