Mittelstand: Persönlich, kompetent und nah
Der Mittelstand in Deutschland ist in Bewegung. Die Themen sind vielfältig: Finanzierung, Wachstumsstrategien, Gang ins Ausland, Prozessoptimierung, Nachfolgeregelungen – komplizierte Themen, die einen starken Partner an unternehmerischer Seite erfordern. Einen erfahrenen Berater, der gemeinsam mit dem Unternehmer Zukunftsprobleme identifiziert. Einen Berater, der dieselbe Sprache spricht und unternehmerisch denkt.
Unternehmensführung
Die Finanzkrise hat auch der Diskussion um die Überlebensfähigkeit des Modells "Soziale Marktwirtschaft" neue Nahrung gegeben. Sind Unternehmen überhaupt Willens und in der Lage, außerhalb gesetzlicher Pflichten einen kontinuierlichen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung zu geben, lautet die Frage. Und gerade mittelständische Unternehmen können hier Antwort geben. Denn dort entscheidet nicht Rendite, sondern die Nachhaltigkeit der Geschäftstätigkeit.
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Wirtschaftskrise begünstigt wirtschaftskriminelle Handlungen
Schlüsselelemente der Strategieumsetzung: Business Cases und Kennzahlensysteme
Steuern optimieren
Politik und Verbände liefern vermehrt Vorschläge, wie Deutschland die Wirtschaftskrise möglichst schnell überwinden kann. Parallel dazu kämpfen immer mehr Unternehmen ums wirtschaftliche Überleben. Dringend benötigte Liquidität oder Investitionskredite werden von den Banken nur zögerlich oder gar nicht zur Verfügung gestellt. Wenig diskutiert werden bislang die Folgen der Steuergesetzgebung insbesondere der letzten Jahre in Krisenzeiten. Die verstärkte Einführung von Substanzsteuerelementen könnte die Lage für viele mittelständische Unternehmen noch verschärfen.
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Druck durch Betriebsprüfungen nimmt auch bei mittelständischen Unternehmen zu
Finanzierung
Die Eigenkapitalquote deutscher Unternehmen ist im internationalen Vergleich zu gering. Angemessen, so Professor Norbert Winkeljohann, Vorstand und Leiter des Bereichs Mittelstand bei PricewaterhouseCoopers in Osnabrück, sei eine Quote von 20 Prozent im Handel und mindestens 35 bis 40 Prozent in Produktionsunternehmen.
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Bilanzierung und IFRS
Im Juli 2009 veröffentlichte das International Accounting Standards Board (IASB) nach fünfjähriger Entwicklungszeit den Standard "IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen (IFRS für KMU)". Der neue hierzu von PricewaterhouseCoopers (PwC) veröffentlichte Pocket Guide gibt - nach Themenschwerpunkten sortiert - einen Kurzüberblick über die wesentlichen Vorschriften des Standards
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BilMoG - nur eine temporäre Erscheinung?
BilMoG für den Mittelstand: Nicht kostenlos, aber deutlich günstiger als IFRS
Internationalisierung
PricewaterhouseCoopers informiert über die aktuellen steuerlichen und rechtlichen Entwicklungen in Indien, die für deutsche Unternehmen entscheidend sein könnten.
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Russland-News
China-News
Unternehmens- und Vermögensnachfolge
Nach zähem Ringen hat sich die große Koalition Anfang Dezember 2008 doch noch auf eine Reform der Erbschaftsteuer verständigt. Der Kompromiss kam in letzter Minute. Doch ein Kompromiss bleibt eben nur ein Kompromiss. Das neue Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht eröffnet Familienunternehmen bislang nicht vorgesehene Möglichkeiten der Steuerminimierung oder gar der Steuerfreiheit. In vielen Fällen zahlen Unternehmen dafür einen sehr hohen Preis.
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Steuerliche Bemessungsgrundlage für Personengesellschaften deutlich erhöht
Demografischer Wandel: Die Folgen für den Mittelstand