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Network Governance
Network Governance: Modische Worthülse oder Instrument zur exzellenten Unternehmensführung?
Bilanzskandale, Korruptionsvorfälle, Bankenkrise, Unternehmensinsolvenzen, opportunistisches Verhalten und persönliche Bereicherung Einzelner - Schlagwörter, die gegenwärtig fast täglich in den Medien zu finden sind. Als Unternehmer, Anteilseigner, Kunde oder Lieferant stellt man sich heute wohl bewusster denn je die Frage: Mit wem kann ich vertrauensvoll und erfolgreich nachhaltig zusammenarbeiten?
Auch für kooperative Unternehmensnetzwerke ist diese Frage von Relevanz, da diese in besonderem Maße auf vertrauensvolle Beziehungen setzen müssen und wollen, um sich erfolgreich im zunehmenden Hyperwettbewerb behaupten und Synergien für alle Beteiligten erwirtschaften zu können. Network Governance, eine gute, verantwortungsvolle Netzwerkführung und -aufsicht, kann eine Antwort hierauf sein.
PricewaterhouseCoopers und das Internationale Centrum für Franchising & Cooperation der Universität Münster haben daher ihre Kooperation aus dem Jahr 2006 fortgesetzt und sind gemeinsam mit Praktikern und weiteren Experten der Netzwerkwirtschaft der Frage nachgegangen, inwieweit ein eigenständiger Corporate-Governance-Ansatz für Unternehmenskooperationen deren Geschäftsmodell stützen und befördern kann. Die vorliegende Studie soll zur Diskussion und Meinungsbildung beitragen und die so genannten Stakeholder in der Kooperationslandschaft hierzu auffordern.
Bibliographische Daten
Network Governance
Modische Worthülse oder Instrument zur exzellenten Unternehmenführung in kooperativen Unternehmensnetzwerken?
Autoren
Prof. Dr. Dieter Ahlert
Dr. Martin Ahlert
Gerd Bovensiepen
Harald Ewig
Dr. Natalie Parvis-Trevisany
et al.
Herausgeber
PricewaterhouseCoopers AG WPG Frankfurt am Main
Bibliographie/Quelle
Mai 2008
75 S.
DIN A4
31 Abb.
Preis
20,00 Euro
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