Ihre Branche
So verschieden die Aufgaben, so individuell die Lösungen: Da die Experten aus dem weltweiten Netzwerk von PricewaterhouseCoopers (PwC) Erfahrungen in allen Industriebranchen sammeln, verfügen sie über ein ebenso breites wie spezielles Fachwissen. Ausführliche Branchenkenntnisse sind eine Stärke von PwC.
Automobilindustrie
Eine ideale Kommunikationsplattform bot sich am 18. und 19. Mai 2010 als die AUTOMOBIL PRODUKTION zum 21. Automobil Forum in Ludwigsburg einlud. Im Mittelpunkt standen die Globalisierung, China und die Zukunfts-Perspektiven der Branche. Dabei gab es klare Forderungen an die Politik. Im Rahmen der des Programmpunktes "Einkaufs- und Standortentscheidungen: Chancen frühzeitig erkennen und konsequent nutzen" referierte Felix Kuhnert, Partner und Leiter Automotive bei PricewaterhouseCoopers (PwC), zum Thema "Chancenmärkte-Brasilien, Indien, Indonesien, Türkei".
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Zukunft - Strategie - Wettbewerber
Preparing to compete - Issue 1, 2010
Chemie und Pharma
Aktivierung von Entwicklungskosten in der chemischen und pharmazeutischen Industrie nach BilMoG
Gemäß einer Umfrage bei Unternehmen im Bereich Chemie/Pharma zur Jahresmitte 2010 wird das Ansatzwahlrecht (Paragraf 248 Absatz 2 Satz 1 Handelsgesetzbuch - HGB) für Entwicklungskosten wohl nur in wenigen Ausnahmen ausgeübt werden. Für IFRS-Bilanzierer ist danach wie erwartet eine abweichende Bilanzierung zwischen Jahresabschluss (HGB) und Konzernabschluss (IFRS) in der Bilanzierungspraxis nicht darstellbar. Für reine HGB-Bilanzierer der Branche dürfte auch der für den Nachweis der Aktivierungsfähigkeit erforderliche Dokumentationsaufwand eine zu hohe Hürde sein.
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Chemieindustrie: Region Asien-Pazifik wird führende Rolle bei Konsolidierung spielen
Indien gewinnt für die Pharmaindustrie an Bedeutung
Energiewirtschaft
Die Unternehmen der Energiewirtschaft müssen ihren Kunden seit dem 1. Januar 2010 intelligente Stromzähler zur Verfügung stellen und spätestens ab Ende des Jahres mindestens einen Tarif anbieten, der die Kunden zum Energiesparen oder zur Verbrauchssteuerung animiert.
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Städtische Werke Magdeburg steigern Effizienz in Vorbereitung auf die Anreizregulierung
Nachträgliche Antragsmöglichkeit für "Besondere Ausgleichsregelung" nach EEG
Finanzdienstleistung
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat mit dem Rundschreiben 6/2010 vom 2. Juli 2010 die Aufgaben und Pflichten von Depotbanken konkretisiert und damit für mehr Klarheit gesorgt. Im Rahmen des Investmentdreiecks nimmt die Depotbank zum Schutz der Anleger eine besondere Rolle ein. Gemäß den Paragrafen 20 ff. InvG ist sie für die technische Abwicklung, die Verwahrung des Sondervermögens beziehungsweise des Vermögens einer Investmentaktiengesellschaft verantwortlich. Darüber hinaus obliegen ihr verschiedene Kontrollfunktionen.
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Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Investmentgesellschaften
Die Risiken im Blick: PwC erstellt Gefährdungsanalyse zur Prävention betrügerischer Handlungen
Gesundheitswesen
Bei der Schaffung sinnvoller betriebswirtschaftlicher Einheiten ist es oftmals wünschenswert, Krankenhausbetrieb und Immobilie in derselben rechtlichen Einheit zu belassen. Bei größeren Unternehmen kann auch der Wunsch bestehen, gesonderte Immobiliengesellschaften zu gründen. Wird dazu die Übertragung von Grundstücken erforderlich, lässt sich der Anfall von Grunderwerbsteuer in der Regel nicht vermeiden.
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Jahresabschlüsse der Krankenhäuser - aktualisierte Version
Umsatzsteuerbefreiung bei umsatzsteuerlicher Organschaft
Handel und Konsumgüter
Macy's in New York, die Galeries Lafayette in Paris, Harrods in London, das GUM in Moskau und nicht zuletzt das KaDeWe in Berlin: die großen Warenhäuser in den Metropolen der Welt zeugen von der langen und glanzvollen Geschichte eines Handelsformats, das in Deutschland zunehmend ins Wanken gerät. Gehört die Erfolgsgeschichte der großen Konsumtempel in Zeiten von spezialisierten Fachhändlern, Discountern und e-commerce endgültig der Vergangenheit an? Wie sieht die Zukunft des Formats Warenhaus aus?
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Vereinheitlichung des Konzernreportings mit dem PwC SmartCloseManager™
Deutsche Ernährungsindustrie nutzt ihre Chancen auf den globalisierten Märkten
Industrielle Produktion
Die Maschinenbaubranche weist in konjunktureller Hinsicht eine zyklische Entwicklung auf. Zeiten des Aufschwungs folgen Zeiten des Abschwungs, wie einschlägige Marktstudien für den Maschinenbau zeigen. Vor diesem Hintergrund gilt es, die Lebensarbeitszeit zu flexibilisieren und damit die Weichen für betriebliche Zeitwertkonten zu schaffen.
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Commodity Risk Management in der stahlverarbeitenden Industrie
Preisverfall im Solarmarkt stellt branchentypische Langfristverträge in Frage
Öffentliche Verwaltung
Mit Urteil vom 15. April 2010 – V R 10/09 – hat der Bundesfinanzhof (BFH) zu wichtigen Fragen der Umsatzbesteuerung von juristischen Personen des öffentlichen Rechts Stellung genommen. Die öffentliche Hand unterliegt demnach regelmäßig der Umsatzsteuer, soweit sie auf privatrechtlicher Grundlage tätig wird. Im Bereich der Umsatzsteuer führt die Einordnung einer Tätigkeit als "Vermögensverwaltung" nicht länger zu einer Ausnahme von der Besteuerung.
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Stiftungen und öffentliche Hand
Biodiversität hält Einzug in die Unternehmensberichterstattung
Technologie, Medien und Telekommunikation
Am 20. Mai 2010 ist die bezogen auf das zu versteigernde Spektrum größte Mobilfunkauktion der deutschen Geschichte zu Ende gegangen. Für den mobilen Breitbandinternetzugang kam ein Frequenzspektrum von insgesamt 360 MHz aus vier Frequenzbereichen unter den Hammer. Das waren 2,5-mal so viel wie bei der UMTS-Auktion im Jahr 2000, die dem deutschen Staat rund 50 Milliarden Euro einbrachte. Die jetzt erzielten Erlöse von 4,38 Milliarden Euro blieben weit dahinter zurück. Aus gutem Grund, schließlich wurden die Erwartungen an die damalige Auktion nur unzureichend erfüllt.
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Gewerbesteuerliche Hinzurechnung bei Lizenzen
Global Entertainment and Media Outlook: Branchenumsatz wächst 2010 um 2,6 Prozent
Transport und Logistik
Die wachstumsverwöhnte deutsche Videospiel-Branche war nicht immun gegen die Rezession und legte im vergangenen Jahr eine Verschnaufpause ein. Viele Konsumenten übten sich in Zurückhaltung und auch die Spielehersteller brachten aufgrund des schwierigen Marktumfelds weniger neue Titel auf den Markt. Die Ausgaben für Software und Online-Games sanken daher 2009 um 2,4 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro; der erste Rückgang der Spieleindustrie seit sieben Jahren. Für das laufende Jahr ist wenig Besserung in Sicht: PwC erwartet nur minimale Erlössteigerung um 0,4 Prozent auf knapp 1,81 Milliarden Euro.
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Digitaler Content erschließt neue Erlösquellen für gebeutelte Verlage
Infrastruktur als Katalysator für Wirtschaftswachstum?