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Im Fokus


Prozessoptimierung

Von "effizienten Prozessen" lässt sich leicht reden – zu leicht. Tatsächlich ist es eine mühselige und schier endlose Aufgabe, die Abläufe im Unternehmen optimal zu gestalten, zudem immer wieder aufs Neue. Kosten reduzieren, Lieferketten abstimmen, Daten rational verwalten, Dienstleistungen industrialisieren: Willkommen auf der ewigen Baustelle der Prozessoptimierung. Finden Sie in diesen "Im Fokus"-Artikeln die passenden Werkzeuge.


Was der Personalbereich leisten kann - wenn man ihn lässt

Viele Unternehmen sehen ihren Personalbereich heute nicht mehr nur unter rein administrativen Aspekten. Sie haben ihn entweder bereits als "Businesspartner“ – also als strategisch oder geschäftsorientiert beratende Einheit – organisiert oder befinden sich auf dem Weg dahin. Doch der Schritt vom Personalreferenten zum Businesspartner braucht Zeit. PricewaterhouseCoopers (PwC) hat in einer Studie untersucht, wo Unternehmen derzeit stehen und wie HR-Businesspartner ihren Wertbeitrag für das Unternehmen deutlich steigern können. weiter


Sind die Mitarbeiter zufrieden, steigt die Qualität ihrer Arbeitsergebnisse

Nachwuchskräfte von heute wählen ihren Arbeitgeber danach aus, ob ihre individuellen Bedürfnisse erfüllt werden. Eine wichtige Erkenntnis für Unternehmen. Denn Motivation und Engagement der Mitarbeiter beeinflussen den Erfolg eines Unternehmens ganz entscheidend. Und nur wer die individuellen Bedürfnisse seiner Mitarbeiter kennt und sie regelmäßig misst, kann seine HR-Instrumente darauf abstimmen - und gezielt auf den Mitarbeiter und seine Wünsche eingehen. Doch wie lassen sich diese weichen Faktoren messen und mit quantitativen Größen wie Fluktuation und Krankenstand vergleichen? weiter


Neue Wege gehen: Wieso Unternehmen ihre Mitarbeiter einbinden müssen

Erfolgreiche Unternehmen reagieren flexibel auf veränderte Marktbedingungen. Stehen Veränderungen im Unternehmen an, müssen sie den Mitarbeitern transparent kommuniziert werden. Eine Kommunikationsstrategie ist dabei mehr als schönes Beiwerk. Denn eine gut geplante Kommunikation und andere Mobilisierungsmaßnahmen erhöhen die Akzeptanz für den anstehenden Wandel bei den Mitarbeitern und entscheiden mit darüber, ob die Veränderung erfolgreich umgesetzt wird. PwC-Experten für Change-Management erläutern, wieso Firmen eine Kommunikationsstrategie in jedes Veränderungsvorhaben einbeziehen sollten. weiter


Die Post-Krisen-Ära erfordert ein Umdenken in Personalfragen

Entlassungen und Managergehälter. Zwei brisante Personalthemen haben in der Wirtschaftskrise die öffentliche Diskussion bestimmt. Aber nicht nur die Öffentlichkeit stellt Fragen. Auch auf der Agenda der Unternehmenslenker sind Personalthemen nach oben auf die Tagesordnung gerückt. Entlassungen haben Löcher gerissen. Diese mit talentierten Köpfen neu zu besetzen, ist notwendig - und kostet Zeit und Geld. Verbesserungswürdig sind die Vergütungsmodelle für Führungskräfte und letztlich die komplette Personalstrategie. Die Einsicht, dass Handlungsbedarf besteht, ist da. Die Frage lautet: Wie? weiter


Die elektronische Steuerbilanz wird 2011 zur Pflicht

Ab dem kommenden Jahr sind Unternehmen dazu verpflichtet, ihre steuerliche Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln. Die sogenannte E-Bilanz zwingt Unternehmen dazu, erhebliche Anpassungen in ihren Prozessen und ihrer IT vorzunehmen. Zwar sind seitens der Finanzverwaltung noch viele Fragen offen - zum Beispiel, in welchem Detailgrad die Daten erhoben werden müssen. Die Experten bei PricewaterhouseCoopers (PwC) raten Unternehmen dennoch dazu, die Umstellung schon jetzt vorzubereiten, da ansonsten die Zeit knapp werden könnte. weiter


Saftige Sanktionen drohen bei Verstößen gegen die "Zehn Gebote" der Auftragsdatenverarbeitung

Wer externen Dienstleistern Zugriff auf personenbezogene Daten ermöglicht, bleibt verwantwortlich für deren ordnungsgemäße Nutzung. Diese Pflicht des Auftraggebers zur Überwachung des Auftragnehmers ist zwar im Grunde nicht neu - neu ist aber, dass seit der Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) Verstöße gegen die Regelungen zur Auftragsdatenverarbeitung mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro belegt werden können. Dabei ist es für Unternehmen gar nicht leicht zu erkennen, wann eine Auftragsdatenverarbeitung beginnt. weiter


Detaillierte Einblicke in die Geschäftslage: Neue Aufgaben für das Finanz- und Rechnungswesen

Der Stellenwert und die Wahrnehmung des Finanz- und Rechnungswesens im Unternehmen haben sich verändert: vom einfachen Datenverarbeiten hin zur Lieferung von Informationen, die detaillierte Einblicke in die Geschäftslage ermöglichen und eine wichtige Grundlage sind, um das Unternehmen erfolgreich zu steuern. Um diese wichtige Funktion richtig auszufüllen, müssen die Reportingprozesse optimal ausgestaltet sein. Wie Unternehmen das gelingen kann, zeigt ein im April 2010 erscheinendes Fachbuch. weiter


Nachwuchskräfte gesucht: Wie Unternehmen länderübergreifend Talente fördern

Spezialisten und Nachwuchsführungskräfte sind Mangelware. An einer guten Strategie, wie sie sogenannte High Potentials rekrutieren und positionieren können, kommen Unternehmen nicht vorbei. Für global tätige Konzerne empfehlen die HR-Experten von PricewaterhouseCoopers (PwC) deshalb einen internationalen Talent Pool, um vielversprechende Mitarbeiter zu halten und zu fördern. Erläutert werden, welche Besonderheiten und Vorteile diese internationale Talent Pools mit sich bringen und wie sich ihre Qualität messen und verbessern lässt. weiter


Daten lassen sich auch in Netzwerken revisionssicher archivieren

Wirtschaftsprüfer und das Finanzamt erwarten von Unternehmen, dass sie Unterlagen wie Buchungsbelege und Lohnbescheinigungen, Quittungen und Kontoauszüge sicher verwahren. Manipulationen an der Buchführung sollen ausgeschlossen sein. Belege elektronisch zu verwahren war wegen der hohen Anforderungen an die Unveränderlichkeit lange Zeit teuer und aufwändig. Elektronische Signaturen machen es jetzt möglich, Daten dauerhaft digitalisiert zu deponieren. weiter


Systemunterstützt konsolidieren, berichten und steuern: Welche Lösungen sich dafür eignen

Hohe Unsicherheit, gesteigerte Volatilität und eingeschränkte externe Finanzierungsmöglichkeiten prägen das wirtschaftliche Umfeld. Dazu kommt ein komplexes Regelwerk für die Rechnungslegung. Unternehmen beziehungsweise Konzerne sind daher mehr denn je auf eine effiziente und flexible Konzernsteuerung angewiesen. Nur so können sie schnell auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren und ihre Aktivitäten fokussieren. Entsprechend groß sind die Anforderungen an eine Softwareunterstützung. weiter


Warum Unternehmen eine Strategie für die fortschreitende Digitalisierung benötigen

Das Internet ist längst zu einem festen Bestandteil im geschäftlichen und privaten Alltag geworden. Gesurft wird schon lange nicht mehr nur am PC im Büro oder zu Hause: Mit einer neuen Generation von Smartphones, übersichtlichen Tarifstrukturen und ausgebauten Mobilfunknetzen gewinnt auch das mobile Internet – das Surfen mit mobilen Endgeräten – immer mehr an Bedeutung. Seit 2005 hat sich die Zahl der regelmäßigen Nutzer des mobilen Internets in Deutschland nahezu verfünffacht, Ende 2008 hatten bereits 11,5 Millionen Nutzer Zugang zu mobilem Internet – Tendenz steigend. weiter


Wert eines Mitarbeiters bei Steuerung von Personalportfolios nicht immer ausreichend berücksichtigt

In aufwändigen Assessment-Centers suchen Unternehmen die fähigsten Mitarbeiter, in Seminaren und Trainings investieren sie in deren Qualifikation, vor allem hohe - und dadurch häufig kritisierte - Boni sollen das Personal motivieren und bei der Stange halten. Doch die zahlreichen Aspekte des Personalmanagements von der Mitarbeitergewinnung über die Bindung an das Unternehmen bis zum Austritt aus dem Betrieb sind noch viel zu selten ausreichend miteinander verzahnt, hat Dr. Ulf Gerlach, HR-Fachmann bei PricewaterhouseCoopers (PwC), festgestellt. weiter


Kein Datenschutz im Unternehmen ohne funktionierende IT-Sicherheit

Datenmissbrauch führte in den vergangenen Monaten häufig zur Verletzung der im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) formulierten Persönlichkeitsrechte von Mitarbeitern in Unternehmen. Wenn solche Vorfälle in der Öffentlichkeit bekannt werden, reagieren Politik und Medien gewöhnlich mit einer Ermahnung zur Einhaltung der Datenschutzvorgaben. Dabei wird häufig übersehen, dass die Möglichkeit für einen effektiven Datenschutz in starkem Maße von der IT-Sicherheit abhängt. weiter


Die Personalabteilung als strategischer Partner

An die Personalabteilungen von Unternehmen werden heute hohe Erwartungen gestellt. Sie sollen nicht mehr nur Administrationsbereich sein, sondern das Unternehmen auch in seinen strategischen Zielen unterstützen. PwC-Studien zeigen aber, dass viele HR-Abteilungen diesem Anspruch noch nicht gerecht werden. Daher entscheiden sich viele Mittelständler und größere Konzerne momentan für HR-Transformationen, um ihren Unternehmenserfolg zu steigern. Die HR-Experten von PricewaterhouseCoopers (PwC) beschreiben in einem Point of View Erfolgsrezepte und Perspektiven aus HR-Transformationen. weiter


Vielfalt wird zu einem Wirtschaftsfaktor für Firmen

Amerikanische Konzerne wenden Diversity Management inzwischen ganz selbstverständlich an. Aber auch in Deutschland findet Diversity Management, der Umgang mit Vielfalt, zunehmend seinen festen Platz in den Unternehmen. Dieser Management-Ansatz macht die Verschiedenheit der Mitarbeiter zum Bestandteil der Personalstrategie. Damit verschaffen sich Unternehmen Wettbewerbsvorteile - sofern sie das Instrument richtig einsetzen. weiter


Wie Sichtweisen das Fremd- und Eigenbild der IT prägen

Im April 2009 rief PricewaterhouseCoopers (PwC) Anwender und Verantwortliche für Informationstechnik (IT) dazu auf, Meinungen über die Leistungsfähigkeit ihrer IT zu äußern. Die Ergebnisse der Studie zum Eigenbild und Fremdbild der IT liegen jetzt vor, und es zeigt sich, dass die Einschätzungen der IT-Anwender hin und wieder deutlich von denen der IT-Verantwortlichen abweichen. weiter


Zusammenwachsen nach dem Unternehmenskauf

Der Kauf eines Unternehmens ist meist eine große und risikoreiche Investition. Es lohnt sich daher für Manager, dem Kauf auch nach Vertragsunterzeichnung viel Aufmerksamkeit zu schenken. Denn: Nachhaltige Wertschöpfung entsteht nicht durch die Transaktion an sich, sondern durch die gemeinsame Arbeit des Managements und aller Mitarbeiter danach. Mit einem guten Post Merger Integration-Ansatz gelingt es Führungskräften, die Firmen erfolgreich zusammenzuführen. weiter


Energiekosten von Rechenzentren treiben Konsolidierung der IT-Umgebung voran

Für Unternehmen ist die permanente Präsenz im Internet mittlerweile geschäftsnotwendig geworden. Zuverlässige und jederzeit verfügbare IT-Systeme sind auch deshalb wichtige Erfolgsfaktoren. Mit ihrer Bedeutung steigt auch die Notwendigkeit, die zunehmend komplexeren Systemwelten auf den Prüfstand zu stellen. Zudem sehen sich die Systemverantwortlichen in den Unternehmen gezwungen, im Zuge explodierender Energiekosten die Effizienz ihrer IT zu analysieren und die IT-Umgebungen systematisch zu konsolidieren. Wovon nicht zuletzt auch die Umwelt profitiert. weiter


Nach dem Kauf: Der Abschied von der Börse

Für viele Konzerne ist der Börsengang ein attraktives Ziel. Doch für manche Unternehmen kann auch der Rückzug von der Börse sinnvoll sein. Bei Public-to-Private-Transaktionen werden börsennotierte Gesellschaften oder Teile davon in nicht gelistete Gesellschaften überführt. Die Experten von PricewaterhouseCoopers (PwC) sagen voraus, dass solche Delisting-Transaktionen künftig weiter an Bedeutung gewinnen werden - vor allem durch Wertverluste von Konzernen in der Finanzkrise. Bei diesem Prozess sind allerdings umfangreiche Regelungen und rechtliche Besonderheiten zu beachten. weiter


Talentstrategien in Krisenzeiten

In der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise nehmen Unternehmen ihren größten Ausgabenposten, die Personalkosten, in den Blick. Viele Firmen sind momentan gezwungen, Mitarbeiter zu entlassen. Dabei ist die Gefahr groß, dass durch kurzfristige Maßnahmen Kollegen verlorengehen, die entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens sind und im Falle eines Aufschwungs dringend gebraucht werden. Mit einer strategischen Personalplanung dagegen gelingt es der Unternehmensspitze, die Schlüsselkräfte trotz des Kostendrucks in der Firma zu halten und optimal einzusetzen. weiter


Mehr Transparenz über Kosten und Nutzen von Projekten

Firmen müssen entscheiden, welche Projekte sie im Sinne ihrer Unternehmensstrategie umsetzen wollen. Weil ihre finanziellen Mittel begrenzt sind, können sie meist nicht alle Projekte realisieren. Topmanager brauchen daher eine belastbare Entscheidungsgrundlage, welche Investitionen wirklich notwendig sind und dem Unternehmen echten Mehrwert bringen. Projekt-Portfolio-Management (PPM) schafft diese Entscheidungsgrundlage für die Unternehmensleitung. Eine Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) zeigt, wie weit Unternehmen bei der Umsetzung von PPM sind und welche Faktoren zum Erfolg führen. weiter


Millennials: Die neue Generation von Mitarbeitern

Unternehmen müssen bei ihrem Mitarbeiter-Management mit den Folgen des demografischen Wandels und dem Fachkräftemangel umgehen. Künftig wird es ein Wettbewerbsfaktor sein, ob es Firmen gelingt, Talente zu rekrutieren und langfristig an das Unternehmen zu binden. Arbeitgeber wollen deshalb verstehen, welche Faktoren für junge Generationen bei der Wahl des Unternehmens entscheidend sind. Die Studie "Managing tomorrow's people. Millennials at work - perspectives from a new generation" von PricewaterhouseCoopers analysiert die Wünsche, Perspektiven und Erwartungen dieser neuen Generation. weiter


Antworten der Realwirtschaft auf die Finanzkrise: Working Capital Performance verbessern

Die Steuerung und Überwachung des Umlaufvermögens zur Stärkung der Eigenfinanzierungskraft (Working Capital Performance) gilt aktuell als eine der vordringlichsten Aufgaben von Unternehmen, um den Auswirkungen der Finanzkrise erfolgreich begegnen zu können. Eine verbesserte Performance gilt zudem als guter Indikator für die Effizienz der operativen Geschäftsprozesse. weiter


Aufbau von Auslandsgesellschaften

Das rasche Tempo der Globalisierung hat in den letzten Jahren zu einem verschärften Wettbewerb auf allen Märkten geführt. Unternehmen begegnen diesem Kostendruck durch die Erschließung neuer Beschaffungsmärkte, dem Aufbau von Produktionsstätten in Niedriglohnländern sowie der Etablierung von geeigneten Vertriebsstrukturen in globalen Wachstumsmärkten. Die mit einer Verlagerung von Unternehmensfunktionen verbundenen Chancen und Risiken können mit einem strukturierten, umfassenden Projektansatz erfasst werden. Kostspielige Fehler und Reibungsverluste der Auslandsengagements werden so vermieden. weiter


Strategien erfolgreich umsetzen

Eine Geschäftsstrategie zu entwickeln ist das eine, sie auch im Tagesgeschäft umzusetzen das andere. Corporate Performance Management (CPM) ist ein Rahmenwerk, das Unternehmen dabei unterstützt, Geschäftsstrategien zu entwickeln und die Abläufe im Unternehmen daran anzupassen. So erreichen Unternehmen Wettbewerbsvorteile und erzielen eine nachhaltige Steigerung der Unternehmensleistung. weiter


Gut vorbereitet an die Börse

Ein Börsengang ist gewöhnlich für jedes Unternehmen die bedeutsamste Transaktion seiner Geschichte. Rechtzeitig geplant und kapitalmarktgerecht gestaltet bietet ein Initial Public Offering (IPO) dem Unternehmen die Möglichkeit, neue Investoren zu gewinnen und zusätzliches Kapital zu beschaffen. weiter


Wissensmanagement in mittelständischen Unternehmen: Ein Baukasten mit Lösungen

"Wissensmanagement? Brauchen wir nicht! So was kostet nur unnötig Geld. Wir haben eine gute Ablage, mittlerweile elektronisch, auf Servern. Wir kennen unsere Experten, unsere Kunden, Zielkunden und unsere Wettbewerber - und damit auch den Markt. Da kann uns nichts überraschen." So oder ähnlich lauten die Antworten in vielen mittelständischen Unternehmen auf die Frage, wie mit dem eigenen Wissen umgegangen wird. Was passiert jedoch, wenn die Experten gehen? Ihr Wissen mitnehmen - in den Ruhestand, zum Kunden oder zum Wettbewerber? Eine Online-Befragung dazu finden Sie am Ende dieses Artikels. weiter


Die Reform des GmbH-Rechts und die Konsequenzen für Gesellschafter und Geschäftsführer

Der Deutsche Bundestag hat am 26. Juni 2008 das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) beschlossen. Wenn das MoMiG wie geplant im Oktober/November 2008 in Kraft tritt, wird es die umfassendste Reform seit Bestehen des GmbH-Gesetzes sein. Ziel der Novellierung ist, Unternehmensgründungen zu beschleunigen, die GmbH als Rechtsform attraktiver zu machen und Missbräuche zu bekämpfen. Wie dies geschehen soll, zeigt ein erster Überblick. weiter


Positionsbestimmung: Grundlagen für eine zukunftsfähige IT-Landschaft

Außer Frage steht der Einsatz der IT im Unternehmen. Die Frage jedoch, wie IT effizient eingesetzt werden kann, ist umso wichtiger und notwendig. Denn mit der Entwicklung einer IT-Landschaft, die auch Anforderungen der Zukunft schon heute berücksichtigt, sichert sich das Unternehmen einen erfolgsrelevanten Wertbeitrag in diesem Bereich. weiter


Arbeitswelten der Zukunft: Eine Reise in das Jahr 2020

Talentkrise, Aging Workforce, steigende globale Mobilität oder organisatorische und kulturelle Veränderungen - welchen Einfluss haben diese Themen auf die Zukunftsszenarien der Personalfunktion im Unternehmen? Wie sollten Organisationen mit diesen Fragen umgehen und vor allem, welche Antworten versprechen Erfolg? Die Studie „Managing tomorrows’s people – The future of work to 2020“ diskutiert Antworten auf diese personellen Herausforderungen. Auswirkungen auf die Unternehmensorganisation und Implikationen für die Personalarbeit und die Personalfunktion sind kaum noch auszuschließen. weiter


Ansprechpartner

Dr. Kurt Glasner E-Mail Link
Friedrich-List-Straße 20
45128  Essen
Tel.:  0201 438-1110
Fax:  069 9585-939814
Wilfried Meyer E-Mail Link
New-York-Ring 13
22297  Hamburg
Tel.:  040 6378-1812
Fax:  069 9585-9-15544

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PricewaterhouseCoopers AG - Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
pwc.de: Prozessoptimierung - Stand 10.09.2010