Unsere Lösungen für bewegte Märkte
Als das Sendungsaufkommen und der Gesamtumsatz auf dem deutschen Markt der Kurier-, Express- und Paketdienstleister (KEP) 2009 um 2,5 Prozent beziehungsweise 4,2 Prozent zurückging, wurden die Kapazitäten radikal angepasst. Bis 2014 soll der alte Wachstumspfad der Branche wieder erreicht sein. Neben der Kontraktlogistik, für die wieder ein überdurchschnittliches Wachstum prognostiziert wird, soll der KEP-Markt damit zu einem Wachstumsmotor für den Transport- und Logistiksektor in Deutschland werden. Für die Bewältigung dieser Aufgabe müssen neue Wege zur Kapazitätsanpassung gefunden werden.
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Die Krise ist noch nicht überwunden
Zwar zieht der Welthandel wieder an und aufgelegte Schiffe kommen allmählich wieder in Fahrt. Die Bedingungen für die Schifffahrt sind nach der Krise dennoch vielfach nicht einfacher geworden. Effektive Handlungsoptionen zur Sicherung der Liquidität von Reedereien werden die Zukunft der Schifffahrtsunternehmen maßgebend beeinflussen.
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Finanzierung im maritimen Sektor
Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die maritime Wirtschaft schwer getroffen. Auslastungsprobleme haben zu Liquiditätsengpässen geführt, die Anpassungen bei Finanzierungskonzepten erforderlich gemacht haben. Kostensenkungsprogramme wurden aufgesetzt, um die Ertragslage der Unternehmen zu verbessern. PwC befragte 100 Entscheider aus deutschen Hochseereedereien zu den Auswirkungen.
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Änderung der Leasingibilanzierung
Die Neuregelung der Leasingbilanzierung ist für Mitte 2011 geplant. Bereits im März 2009 haben das IASB (International Accounting Standards Board) und das FASB (Financial Accounting Standards Board) hierzu ein Diskussionspapier veröffentlicht. Wird es dementsprechend umgesetzt, dann sind die Auswirkungen auf die Jahresabschlüsse sowie die Prozesse und Systeme der Unternehmen erheblich. Gerade in der Transport- und Logistikbranche werden traditionell viele Objekte geleast. Lesen Sie hier, welchen Auswirkungen der vorliegende Entwurf auf die Praxis haben kann.
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Vorabanmeldungen
Der internationale Warenaustausch ist heute vermehrt durch Rechts- und Sicherheitsvorschriften reglementiert. Waren, die in das Zollgebiet oder aus dem Zollgebiet der EU verbracht werden, müssen frühzeitig gemeldet werden. Diese "Vorab-Anmeldungen" müssen ab dem 1. Januar 2011 in elektronischer Form übermittelt werden. Hierbei sind verschiedene Fristen und Regelungen zu beachten.
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Trends von morgen
Der Ausbau der Transport-Infrastruktur sichert Wirtschaftswachstum. Die Konzepte für neue Transportwege, die den Warenstrom der Zukunft bewältigen, müssen heute erstellt werden. Lange Planungs- und Ausführungszeiträume fordern effiziente und gut durchdachte Konzepte, die sich am Bedarf orientieren und innovative Lösungen bieten.
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Große Infrastrukturprojekte sind bei Investoren gefragt
Transportinfrastruktur der Zukunft
Der Ausbau der Transportwege für den Gütertransport sichert den Warenverkehr und damit das Wirtschaftswachstum. Der Ausbau fördert gleichzeitig das Wachstum der gesamten Infrastruktur. Vor allem in wirtschaftlich schwach entwickelten Regionen geben diese Investitionen einen Schub für weitere zahlreiche Projekte.
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Professionelles Krisenmanagement stützt die Marke
Risiken im Transportgeschäft
Was haben Wirbelstürme, Piraten und Vulkanasche gemeinsam? Die Antwort liegt in der jüngsten Vergangenheit: Jedes Ereignis birgt erhebliches Krisenpotenzial und kann den Transportsektor in allen Facetten nachhaltig beeinflussen - sei es zu Wasser, zu Land oder auf der Schiene, im Gütertransportbereich oder in der Personenbeförderung. Ein systematisches Krisenmanagement schafft die Voraussetzungen dafür, Krisen zu meistern und gestärkt daraus hervorzugehen.
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Motor oder Bremse? Infrastruktur im Jahr 2030