Chemie und Pharma
PricewaterhouseCoopers unterstützt Unternehmen dabei, die Herausforderungen eines wachsenden regulatorischen Umfelds zu bewältigen sowie die Chancen des Wandels in der Chemie- und Pharmabranche zu erkennen und zu nutzen.
Aktuelle Studien
Mit einem geschätzten Umsatzvolumen von rund 50 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 wird Indien weltweit zu den zehn größten Pharmamärkten gehören. Um an dem erwarteten Marktwachstum partizipieren zu können, müssen die Global Player der Pharmabranche verstärkt mit einheimischen Partnern kooperieren.
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Pharma 2020: Taxing times ahead - Which path will you take?
Chemical Compounds - Global Chemicals mergers and acquisitions analysis, Fourth quarter 2009
Märkte
Die Global Player in der Pharmabranche sind zwar schon seit einigen Jahren in Indien präsent, haben aber bislang nur geringe Marktanteile. Um vom erwarteten Marktwachstum zu profitieren, müssen sie verstärkt mit einheimischen Partnern kooperieren. Auch bei Forschung und Entwicklung sollten die westlichen Konzerne Allianzen mit indischen Unternehmen forcieren.
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GKV-PwC Plastics Hotline
Der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV) hat in Kooperation mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) eine "Plastics Hotline" eingerichtet. Ab sofort erteilen Experten von PwC den Mitgliedsunternehmen der GKV-Trägerverbände Auskunft über Finanzierungsmöglichkeiten und Bürgschaften.
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Biotechnologie
Die Finanzkrise hat die Auswahl an Finanzierungsoptionen für Unternehmen verringert. Das spüren auch die Unternehmen der Biotech-Branche. Insbesondere kleine Biotech-Firmen mit einer geringen Marktkapitalisierung haben bei Investoren derzeit Schwierigkeiten, ausreichend Finanzmittel zu erhalten. Wie die Handlungsoptionen für Biotech-Firmen in dieser Situation aussehen, war eines der Themen des dritten deutschen Biotech CFO-Gipfels, der am 24. März 2009 in Frankfurt am Main stattfand.
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Finanz- und Rechnungswesen
Gemäß einer Umfrage bei Unternehmen im Bereich Chemie/Pharma zur Jahresmitte 2010 wird das Ansatzwahlrecht (Paragraf 248 Absatz 2 Satz 1 Handelsgesetzbuch - HGB) für Entwicklungskosten wohl nur in wenigen Ausnahmen ausgeübt werden. Für IFRS-Bilanzierer ist danach wie erwartet eine abweichende Bilanzierung zwischen Jahresabschluss (HGB) und Konzernabschluss (IFRS) in der Bilanzierungspraxis nicht darstellbar. Für reine HGB-Bilanzierer der Branche dürfte auch der für den Nachweis der Aktivierungsfähigkeit erforderliche Dokumentationsaufwand eine zu hohe Hürde sein.
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Corporate Governance und Regulierung
Zum ersten Mal betrifft eine Chemikalienverordnung nicht nur die Industrie, die chemische Produkte herstellt und in Verkehr bringt, sondern alle Unternehmen, die chemische Substanzen oder Zubereitungen verwenden. Das ist eine gänzlich neue Dimension für ein Gesetz zum Schutz von Mensch und Umwelt.
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