Technologie, Medien und Telekommunikation
Deutschland ist im Glasfaserfieber. Nicht erst seitdem die Bundesregierung im Februar 2009 ihre Breitbandstrategie verkündet hat, wird die Notwendigkeit der Glasfaserinfrastruktur heiß diskutiert. Schließlich werden leistungsfähige Breitbandnetze aufgrund der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche als eine wesentliche Grundlage für Wachstum und technologische Weiterentwicklung angesehen. Doch noch mangelt es an zukunftsfähigen Anwendungen. Gering ist daher bisher auch die Zahlungsbereitschaft der Kunden und die Neigung der Netzbetreiber, massiv in schnellere Netze zu investieren.
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Long Term Evolution - Ein langer Weg zum schnellen Mobilfunknetz
Lesen - in Zukunft nur noch digital?
Im Jahr 2009 bekam die Medienbranche die Auswirkungen die Finanz- und Wirtschaftskrise voll zu spüren. Nach bereits schwachen Dealaktivitäten im 2. Halbjahr 2008 legte die Transaktionstätigkeit 2009 einen weiteren Gang zurück und sackte mit einem Dealvolumen von 6,3 Milliarden Euro auf einen historischen Tiefstand (Rückgang von 63 Prozent). Mit 90 Transaktionen sank die Anzahl der Fusionen und Übernahmen im Jahr 2009 um 33 Prozent, 2008 waren es noch 135 Transaktionen. Zu diesem Ergebnis kommt PricewaterhouseCoopers in seinem "M&A Insights: Media Sector 2010".
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Öffentlich-rechtliche Telemedien auf dem Prüfstand: Der Drei-Stufen-Test in Deutschland
Augen auf - Dreidimensionale Unterhaltungsangebote auf dem Vormarsch
Die Wirtschaftskrise hat einmal mehr die Grenzen moderner Modelltheorie aufgezeigt. Doch das Problem liegt nicht in der Nutzung einer modelltheoretischen Darstellung, um komplexe Systeme abzubilden und Gesamtzusammenhänge zu erklären. Problematisch ist vielmehr, wenn im Rahmen der Modellierung unvorhersehbares Verhalten unbeachtet bleibt. Der Technology Forecast befasst sich mit Modell- und Simulationstechniken aus Sicht der Unternehmensarchitektur und Transformationsprojekten. Dabei wird analysiert, wie CIOs neue Modellierungstools nutzen können, um die Wirkung von Veränderungen zu erhöhen.
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Erholung in Sicht: Ab 2011 geht es in Italien wieder bergauf
Chinesische Halbleiterbranche nicht immun gegen die Krise - schnelle Erholung absehbar
Die Wirtschaftskrise hat die Ertragserwartungen vieler Unternehmen eingetrübt und eine mittelfristige Planung signifikant erschwert. Trotz verbesserter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen drohen auch in der anstehenden Bilanzsaison umfangreiche Wertminderungen von Vermögenswerten. Die Planungsunsicherheit und Volatilität der Kapitalmärkte machen die durchzuführenden Impairment-Tests besonders schwierig. "IAS 36 Impairment of Assets: A discussion paper on the impact on the telecoms industry" von PricewaterhouseCoopers untersucht, was Telekommunikationsunternehmen beachten müssen.
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Telekommunikationsunternehmen auf dem Weg zur Effizienz
Newsletter für Telekommunikations- und Medienrecht