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    <title>pwc:online</title>
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    <description>Nutzen Sie unser Angebot, sich aktuell über die Themen von PricewaterhouseCoopers zu informieren. Ihr direkter Draht zu einer der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften in Deutschland versorgt Sie mit aktuellen Lösungen und Informationen. Mit pwc:online abonnieren Sie eine Themenauswahl aus den Bereichen Im Fokus, Ihre Branche sowie Märkte und Kunden. Holen Sie sich das breite PwC-Spektrum und unser Know-how direkt auf Ihren Rechner. Schalten Sie sich jetzt pwc:online.</description>
    <dc:creator>Joachim Müller</dc:creator>
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      <title>Fit für die Zukunft: Wachstumsoptionen für Glasfasernetze in Deutschland</title>
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      <description>Deutschland ist im Glasfaserfieber. Nicht erst seitdem die Bundesregierung im Februar 2009 ihre Breitbandstrategie verkündet hat, wird die Notwendigkeit der Glasfaserinfrastruktur heiß diskutiert. Schließlich werden leistungsfähige Breitbandnetze aufgrund der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche als eine wesentliche Grundlage für Wachstum und technologische Weiterentwicklung angesehen. Doch noch mangelt es an zukunftsfähigen Anwendungen. Gering ist daher bisher auch die Zahlungsbereitschaft der Kunden und die Neigung der Netzbetreiber, massiv in schnellere Netze zu investieren.</description>
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      <title>Wieder mehr Optimismus bei Firmenchefs weltweit</title>
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      <description>Der CEO Survey, den PricewaterhouseCoopers (PwC) jährlich zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos/Schweiz präsentiert, spiegelt das Stimmungsbild von Firmenchefs weltweit wider. Zentrales Ergebnis: Unternehmen vertrauen wieder mehr darauf, dass es bald einen Wirtschaftsaufschwung geben wird. 81 Prozent der CEOs erwarten, dass sich die Wirtschaft spätestens in der zweiten Hälfte 2010 erholen wird. Noch vor einem Jahr schauten die CEOs deutlich skeptischer in die Zukunft. Der CEO Survey mit den vollständigen Daten lässt sich hier bestellen.</description>
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      <title>Mit dem Wachstum Schritt halten: Hitachi Power Europe passt Geschäftsprozesse an</title>
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      <description>Wachstum, ob organisch oder durch Zukäufe, ist für Unternehmen eine positive Entwicklung. Firmen, die schnell wachsen, müssen aber darauf achten, dass die komplette Organisation, inklusive Prozesse und Systeme, mit wächst. Die Hitachi Power Europe GmbH, ein führender Anbieter für Kraftwerke und Brennstoff-Komponenten, konnte ihren Auftragsbestand innerhalb von drei Jahren fast verdreifachen. Damit die Weichen bei diesem rasanten Wachstum weiter auf Erfolg stehen, hat PricewaterhouseCoopers den Kraftwerksbauer bei der Überarbeitung der Unternehmensprozesse beraten.</description>
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      <title>Die Stimmung unter den Firmenchefs bessert sich allmählich</title>
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      <description>Wird das Jahr 2010 den erhofften Aufschwung bringen? Das wird eines der zentralen Themen beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos unter Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft sein. PricewaterhouseCoopers (PwC) wird dort seine Antwort auf die Frage geben: mit dem "13th Annual Global CEO Survey", den PwC jährlich zum Auftakt des Gipfels präsentiert. Der Survey spiegelt das Stimmungsbild unter rund 1.200 befragten Firmenchefs weltweit wider &#x2013; das sich allmählich bessert.</description>
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      <title>Studie offenbart Defizite im Risikomanagement deutscher Unternehmen</title>
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      <description>Spätestens seit Beginn der Wirtschaftskrise steht das Risikomanagement noch weiter oben auf der Agenda der Unternehmenslenker. PwC befragte 500 Unternehmen, welche Konsequenzen sie aus der Krise für ihre Risikostrategie ziehen. Wo sehen sie Verbesserungsbedarf? An welchen Stellschrauben haben sie gedreht? Vier von fünf Befragten sind der Meinung, dass das Risikomanagement ihres Unternehmens während der Krise zufriedenstellend war. Allerdings planen knapp 60 Prozent, ihr Risikomanagement in Folge anzupassen. Im Fokus: Eine ganzheitliche und systematische Risiko-Betrachtung und -Steuerung.</description>
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      <title>Investieren in der Schweiz? PwC zeigt den Weg.</title>
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      <description>Die Schweiz schafft mit einer hohen Produktivität, unternehmensfreundlichen Behörden, effizientem Kapitalmarkt, hoher Lebensqualität, sehr guter Infrastruktur und einer maßvollen Steuerbelastung einen deutlichen Anreiz für Investitionen und Unternehmensansiedlungen im Herzen Europas. Investitionen, Kooperationen und der Ausbau der unternehmerischen Tätigkeit in der Schweiz sollten ebenso wie der private Umzug in die Schweiz gut geplant werden. PricewaterhouseCoopers zeigt auf einer Fachtagung die neuesten Entwicklungen, die möglichen Fallstricke und entsprechende Lösungsmöglichkeiten auf.</description>
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      <title>Risiken für Unternehmen werden immer vielfältiger</title>
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      <description>Früher, so will es scheinen, war die Welt weniger gefährlich. Heute bewegen sich immer mehr Unternehmen mit immer komplexeren Technologien und immer sensiblerem Know-how auf internationalem Parkett. Je größer aber die Bühne wird, auf der man sich bewegt, und je komplizierter die Rolle, die man spielt, desto zahlreicher werden die Fallstricke, die das Erreichen der Unternehmensziele gefährden. Erhöhte Aufmerksamkeit und geeignete Instrumente sind daher - gerade im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld - mehr denn je das Gebot der Stunde.</description>
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      <title>Finanz- und Wirtschaftskrise macht deutschen Exporten zu schaffen</title>
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      <description>Nach Jahren starken Wachstums ist der Welthandel ins Stocken geraten. Für das zurückliegende Jahr 2009 geht die Welthandelsorganisation (WTO) davon aus, dass der weltweite Handel real um zehn Prozent geschrumpft ist. Die Exportwirtschaft hat damit stark mit der weltweiten Krise zu kämpfen. Deutschland trifft diese Entwicklung empfindlich, denn exportorientierte Unternehmen leiden besonders unter der Wirtschaftskrise. Viele deutsche Exportunternehmen sind in der Finanz- und Wirtschaftskrise unter Druck geraten. Und der Titel des Exportweltmeisters ging 2009 erstmals an China.</description>
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      <title>PwC-Studie: Risikomanagement ist Chefsache</title>
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      <description>Das Management von Risiken ist in Deutschlands Unternehmen Sache der obersten Entscheider-Ebene. Neun von zehn Unternehmen gaben bei einer Umfrage von PricewaterhouseCoopers (PwC) an, das Risikomanagement sei - auch - im C-Level aufgehängt. PwC hatte über 500 Großunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern befragt. Zwar waren die befragten Top-Entscheider zufrieden mit den Risikomanagement-Systemen. Ihre  weiteren Antworten lassen aber erkennen, dass sie deutliches Verbesserungspotenzial in verschiedenen Bereichen ihres Risikomangements sehen.</description>
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      <title>Bilanzierung von Finanzinstrumenten bleibt komplex auch mit dem neuen IFRS 9</title>
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      <description>Das International Accounting Standards Board (IASB) hat die Regeln zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten vereinfacht: Der neue Standard IFRS 9, der für ab dem 1. Januar 2013 beginnende Geschäftsjahre gelten soll, sieht künftig nur noch zwei Kategorien zur Einordnung finanzieller Vermögenswerte vor - die Bewertung zu fortgeführten Anschaffungskosten und die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert. Das bisherige differenzierte Klassifizierungs- und Bewertungsmodell des IAS 39 soll wegfallen.</description>
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      <title>Richtig anwenden: Informationstechnologie</title>
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      <description>Funktionierende IT-Systeme sind zum Rückgrat vieler Unternehmen geworden, ohne IT-Unterstützung läuft kaum noch ein Geschäft. Dadurch müssen Stamm- und Abrechnungsdaten oft nur noch an einer Stelle gepflegt werden, Abrechnungen und Kundenbeziehungen können zuverlässiger und einheitlicher gestaltet werden. IT-Systeme unterstützen bei der Ressourcenplanung und der Steuererklärung, beim Risikomanagement und der Unternehmenssteuerung. Doch mächtige Werkzeuge wie die IT kosten Geld und bergen Gefahren. Daten müssen vor unberechtigten Zugriffen geschützt, IT-Projekte konsequent geführt werden.</description>
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      <title>Öffentlich-rechtliche Telemedien auf dem Prüfstand: Der Drei-Stufen-Test in Deutschland</title>
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      <description>Derzeit geht ein Ruck durch die öffentlich-rechtliche Medienlandschaft in Deutschland. Denn seit dem 1. Juni 2009 müssen alle öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten neue, veränderte und bereits bestehende digitale Angebote einem besonderen Genehmigungsverfahren  unterziehen, dem Drei-Stufen-Test. Dabei geht es vereinfacht um die Frage, ob die Online-Angebote von ARD, ZDF und Deutschlandradio den gesellschaftlichen Bedürfnissen entsprechen, zu vertretbaren Kosten erstellt werden und private Angebote nicht verdrängen. Das Verfahren ist umstritten und vor allem kompliziert.</description>
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      <title>Verlustverwertungsmöglichkeiten in der Krise</title>
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      <description>Grundsätzlich sollten über die Totalperiode die Verluste mit den Gewinnen eines Unternehmens verrechnet werden. Durch diverse steuerliche Regelungen wird dieser Grundsatz jedoch zunehmend stark eingeschränkt. Erschwerend kommt hinzu, dass das Thema Verlustverwertung gerade in schwierigen Zeiten an die Unternehmen ganz besondere Herausforderungen stellt. Doch auch in der Krise haben die Unternehmen noch Gestaltungsspielräume und Handlungsoptionen, um die Verlustverwertungsmöglichkeiten auszuschöpfen.</description>
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      <title>Umsatzsteuerpaket: Ort der Dienstleistung ab 2010 neu geregelt</title>
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      <description>Am 1. Januar 2010 tritt die wohl bedeutendste Rechtsänderung im Bereich der Umsatzsteuer seit Bestehen des Binnenmarkts der Europäischen Union ein: Die Vorschriften, die den Ort der Dienstleistung (nach deutscher Diktion: der sonstigen Leistung) bestimmen, werden neu strukturiert. Das betrifft besonders Dienstleistungen an Unternehmen.</description>
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      <title>Low Carbon Economy Index</title>
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      <description>Zwei von PricewaterhouseCoopers (PwC) entwickelte Indizes zeigen auf, welche Fortschritte die G20-Staaten seit dem Jahr 2000 bei der Absenkung ihrer Treibhausgasemissionen gemacht haben ("Low Carbon Achievement Index") und wie weit die Wegstrecke bis zu einem nachhaltigen Emissionsniveau noch ist ("Low Carbon Challenge Index"). Während Deutschland im Achievement-Index besser abschneidet als die meisten anderen Staaten, liegt es im Challenge-Index zurück.</description>
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      <title>Verletzung von Covenants muss möglicherweise ad hoc publiziert werden</title>
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      <description>Das Thema Ad-hoc-Berichterstattung gewinnt in der Krise zusätzliche Brisanz: Vermehrt können Kreditklauseln (Covenants) nicht eingehalten werden. Die Unternehmensfinanzierung kann dadurch gefährdet werden. Investoren wollen hierüber informiert sein. Wer Kreditlinien durch den Bruch von Covenants gefährdet sieht, sollte deshalb immer Veröffentlichungen bis hin zu Ad-hoc-Mitteilungen ins Auge fassen, um seine Glaubwürdigkeit zu erhalten und Schadensersatzforderungen vorzubeugen.</description>
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      <title>Klimaschutz: Messbar in Gramm, Grad und Reports</title>
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      <description>Regierungen reagieren mit Regularien auf den Klimawandel, versuchen Emissionen zu kontrollieren. Unternehmen tun längst weit mehr: Ausführlich dokumentieren sie, wie sie den Ausstoß klimaschädlicher Gase zurückfahren. Sie investieren in klimafreundliche Technologie - sei es in energiesparende IT, sei es in erneuerbare Energieträger oder in effizienzsteigernde Kraft-Wärme-Kopplung. Und sie setzen den Bewusstseinswandel bei Zulieferern durch und etablieren "grüne" Supply Chains. Damit folgen sie unternehmerischer Verantwortung wie nüchternem ökonomischem Kalkül.</description>
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      <title>In fünf Schritten zum Breitbandinternetanschluss: Was Kommunalverwaltungen beachten sollten</title>
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      <description>Die Breitbandstrategie der Bundesregierung ist ambitioniert. Denn trotz umfassender Initiativen verfügen noch immer zahlreiche Kommunen über keinen oder einen Internetanschluss mit sehr geringer Bandbreite. Das Ziel, eine flächendeckende Breitbandverfügbarkeit bis Ende 2010 sicherzustellen, scheint kaum erreichbar. Die Zeit drängt, schließlich bedeutet eine mangelhafte Versorgung mit Breitbandinternet mehr als nur eine Zielverfehlung. Die Eigeninitiative der Kommunen ist gefragt. In der Praxis hat sich ein fünfstufiger Maßnahmenplan als zweckmäßig erwiesen.</description>
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      <title>Garantie und Gewährleistung im jungen Solarmarkt</title>
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      <description>Bei Investitionen in moderne Technik mindern Mängelansprüche das Risiko der Kunden. In der  Photovoltaik (PV)-Branche werden in der Regel Gewährleistungszusagen von bis zu 25, teilweise bis zu 30 Jahren abgegeben.  Woher nehmen die branchentypisch jungen Unternehmen die entsprechenden Erfahrungswerte für eine bilanzielle Abbildung? PwC-Expertin Sandra Philipps  zu den aktuellen Entwicklungen im Solarmarkt.</description>
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      <title>Lifestyle-Segmentierung - der springende Punkt</title>
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      <description>"Eigentlich alle" lautet meist die Antwort, wenn Händler und Konsumgüterhersteller nach der eigenen Kundengruppe gefragt werden. "Eigentlich zu wenig differenziert" müsste die Replik darauf lauten. Denn mit Hilfe ausgeklügelter Zielgruppenanalysen können heute weit mehr Erkenntnisse über Kunden gesammelt werden, als weithin bekannt ist. Dabei kommt es immer weniger auf rein statistische Daten wie Alter, Geschlecht oder Herkunft an. Entscheidend ist das Wissen über grundsätzliche Werte, Lebensziele, Einstellungen und Orientierungen, die Kaufentscheidungen über lange Zeit beherrschen.</description>
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