Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für Unternehmen und den Staat eines der Kernthemen der nächsten Jahre

15 September, 2015

Die Gesellschaft, die Unternehmen und der Staat stehen vor der Herausforderung, Beruf und Familie in Zukunft besser miteinander vereinbar zu machen: wie können Menschen gleichzeitig den Anforderungen der modernen Arbeitswelt, der Familie, der Kindererziehung und der Pflege gerecht werden? Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels eines der Kernthemen der nächsten Jahre.

Im Gespräch mit Felix Hasse, Partner bei PwC.

Warum wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie immer wichtiger?

Felix Hasse: Die Lebensmodelle der Deutschen werden vielfältiger – gleichzeitig jedoch bleibt die Familie nach wie vor der gesellschaftliche Mittelpunkt. So ist der Wunsch nach Familie bei vielen jungen Frauen und Männern stark ausgeprägt. Gleichzeitig wollen sie aber nicht auf Beruf und Karriere verzichten. Sie stehen dadurch vor der Herausforderung, die Erwerbstätigkeit mit der Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen zu vereinbaren. Erst Anfang Juli 2015 bestätigte eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach: Für 92 Prozent der Väter und 78 Prozent der Mütter ist eine Berufstätigkeit sehr oder ziemlich wichtig. 53 Prozent der befragten Eltern finden es bedeutsam, dass beide Elternteile eine gute berufliche Perspektive haben. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels ist die Gestaltbarkeit des Miteinanders von Familienverantwortung und beruflichem Engagement zu einem zentralen Thema unserer Gesellschaft geworden.

Was bedeutet dies konkret für Unternehmen in Deutschland?

Hasse: Die Förderung der partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nicht nur eine gesellschaftliche Verpflichtung, sondern auch mit handfesten ökonomischen Vorteilen für Unternehmen verbunden – insbesondere in Zeiten des sich verschärfenden Fachkräftemangels. So wird Familienfreundlichkeit für immer mehr junge Menschen zu einem wesentlichen Entscheidungsgrund für oder gegen ein Unternehmen. Bietet ein Unternehmen attraktive Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zahlt dies unmittelbar auf die Attraktivität als Arbeitgeber ein.

Was können Unternehmen tun, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen?

Hasse: Wir sehen drei wesentliche Handlungsfelder: erstens das Angebot maßgeschneiderter Leistungen für Familien (z.B. flexible Arbeitszeitmodelle, betriebliche Kinderbetreuung). Zweitens die umfassende Kommunikation rund um Familienfreundlichkeit im Unternehmen und die Möglichkeiten, die sich den Arbeitnehmern hieraus bieten. Drittens muss Familienfreundlichkeit Teil der gelebten Unternehmenskultur sein.

Wir bei PwC beraten Unternehmen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Praxis. Außerdem helfen wir öffentlichen Auftraggebern bei der Umsetzung unterstützender Programme.

Aber nicht nur für unsere Kunden spielt das Thema Vereinbarkeit eine mehr und mehr größere Rolle: auch im eigenen Unternehmen nehmen wir dies ernst, was nicht zuletzt durch das Zertifikat „Audit Beruf und Familie“ bestätigt wird.

Warum wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie immer wichtiger?

Felix Hasse: Die Lebensmodelle der Deutschen werden vielfältiger – gleichzeitig jedoch bleibt die Familie nach wie vor der gesellschaftliche Mittelpunkt. So ist der Wunsch nach Familie bei vielen jungen Frauen und Männern stark ausgeprägt. Gleichzeitig wollen sie aber nicht auf Beruf und Karriere verzichten. Sie stehen dadurch vor der Herausforderung, die Erwerbstätigkeit mit der Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen zu vereinbaren. Erst Anfang Juli 2015 bestätigte eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach: Für 92 Prozent der Väter und 78 Prozent der Mütter ist eine Berufstätigkeit sehr oder ziemlich wichtig. 53 Prozent der befragten Eltern finden es bedeutsam, dass beide Elternteile eine gute berufliche Perspektive haben. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels ist die Gestaltbarkeit des Miteinanders von Familienverantwortung und beruflichem Engagement zu einem zentralen Thema unserer Gesellschaft geworden.

Was bedeutet dies konkret für Unternehmen in Deutschland?

Hasse: Die Förderung der partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nicht nur eine gesellschaftliche Verpflichtung, sondern auch mit handfesten ökonomischen Vorteilen für Unternehmen verbunden – insbesondere in Zeiten des sich verschärfenden Fachkräftemangels. So wird Familienfreundlichkeit für immer mehr junge Menschen zu einem wesentlichen Entscheidungsgrund für oder gegen ein Unternehmen. Bietet ein Unternehmen attraktive Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zahlt dies unmittelbar auf die Attraktivität als Arbeitgeber ein.

Was können Unternehmen tun, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen?

Hasse: Wir sehen drei wesentliche Handlungsfelder: erstens das Angebot maßgeschneiderter Leistungen für Familien (z.B. flexible Arbeitszeitmodelle, betriebliche Kinderbetreuung). Zweitens die umfassende Kommunikation rund um Familienfreundlichkeit im Unternehmen und die Möglichkeiten, die sich den Arbeitnehmern hieraus bieten. Drittens muss Familienfreundlichkeit Teil der gelebten Unternehmenskultur sein.

Wir bei PwC beraten Unternehmen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Praxis. Außerdem helfen wir öffentlichen Auftraggebern bei der Umsetzung unterstützender Programme.

Aber nicht nur für unsere Kunden spielt das Thema Vereinbarkeit eine mehr und mehr größere Rolle: auch im eigenen Unternehmen nehmen wir dies ernst, was nicht zuletzt durch das Zertifikat „Audit Beruf und Familie“ bestätigt wird.

Warum wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie immer wichtiger?

Felix Hasse: Die Lebensmodelle der Deutschen werden vielfältiger – gleichzeitig jedoch bleibt die Familie nach wie vor der gesellschaftliche Mittelpunkt. So ist der Wunsch nach Familie bei vielen jungen Frauen und Männern stark ausgeprägt. Gleichzeitig wollen sie aber nicht auf Beruf und Karriere verzichten. Sie stehen dadurch vor der Herausforderung, die Erwerbstätigkeit mit der Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen zu vereinbaren. Erst Anfang Juli 2015 bestätigte eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach: Für 92 Prozent der Väter und 78 Prozent der Mütter ist eine Berufstätigkeit sehr oder ziemlich wichtig. 53 Prozent der befragten Eltern finden es bedeutsam, dass beide Elternteile eine gute berufliche Perspektive haben. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels ist die Gestaltbarkeit des Miteinanders von Familienverantwortung und beruflichem Engagement zu einem zentralen Thema unserer Gesellschaft geworden.

Was bedeutet dies konkret für Unternehmen in Deutschland?

Hasse: Die Förderung der partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nicht nur eine gesellschaftliche Verpflichtung, sondern auch mit handfesten ökonomischen Vorteilen für Unternehmen verbunden – insbesondere in Zeiten des sich verschärfenden Fachkräftemangels. So wird Familienfreundlichkeit für immer mehr junge Menschen zu einem wesentlichen Entscheidungsgrund für oder gegen ein Unternehmen. Bietet ein Unternehmen attraktive Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zahlt dies unmittelbar auf die Attraktivität als Arbeitgeber ein.

Was können Unternehmen tun, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen?

Hasse: Wir sehen drei wesentliche Handlungsfelder: erstens das Angebot maßgeschneiderter Leistungen für Familien (z.B. flexible Arbeitszeitmodelle, betriebliche Kinderbetreuung). Zweitens die umfassende Kommunikation rund um Familienfreundlichkeit im Unternehmen und die Möglichkeiten, die sich den Arbeitnehmern hieraus bieten. Drittens muss Familienfreundlichkeit Teil der gelebten Unternehmenskultur sein.

Wir bei PwC beraten Unternehmen bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Praxis. Außerdem helfen wir öffentlichen Auftraggebern bei der Umsetzung unterstützender Programme.

Aber nicht nur für unsere Kunden spielt das Thema Vereinbarkeit eine mehr und mehr größere Rolle: auch im eigenen Unternehmen nehmen wir dies ernst, was nicht zuletzt durch das Zertifikat „Audit Beruf und Familie“ bestätigt wird.

Contact us

Felix Hasse

Partner Advisory, PwC Germany

Tel.: +49 211 981-1234

Follow us