Goethe-Institut – New Work

Wie kann das Goethe-Institut seinen neuen Standort als Katalysator für New Work nutzen?

Projektumfang

Das Goethe-Institut wollte den Umzug seines Hauptsitzes als Katalysator für New Work nutzen: Neue Räume und Arbeitsumgebungen sollten geschaffen werden, um neue Formen der Zusammenarbeit und Innovationskultur zu fördern. Gemeinsam mit einer ausgewählten Gruppe von Stakeholdern und Umzugsbotschaftern durchliefen wir einen kompakten Prozess des organisatorischen Prototypings. Wir entwickelten die New-Work-Vision und identifizierten konkrete Chancenbereiche in Verbindung mit dem neuen Standort.

Ergebnis

In einem zweitägigen Hackathon erstellten die Teams Prototypen, die am neuen Hauptsitz implementiert, evaluiert und iteriert wurden. Diese reichten von Ritualen und Tools für Desk-Sharing und Arbeiten in offenen Räumen bis hin zu spezifischen Lösungen, wie die kollektiven Fähigkeiten greifbarer gemacht und der Peer-to-Peer-Austausch verstärkt werden können. Der Prozess diente als New-Work-Kollaborationstraining: selbstinitiierte, vertrauensvolle, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, die im Rahmen eines Fail-and-Learn-Ansatzes schnell konkrete Ergebnisse hervorbringt. Diesen erfolgreichen Prototyping-Ansatz ergänzten wir durch verschiedene Inspirations- und Schulungsformate.

„Eine Innovationsagentur mit sehr pragmatischer Herangehensweise. Die Arbeit mit Prototypen bietet uns auch auf längere Sicht großes Potential für eine Anwendung dieser Methoden.“

Tina Lierheimer & Daniela Gollob,Organizational Development Officers, Goethe-Institut

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Nancy Birkhölzer

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Director, Experience Consulting, PwC Germany

Verena Augustin

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