Disruption in der Bildung 2018

27 November, 2018

Digitale Bildung: Die Bundesbürger sehen Nachholbedarf bei Kindern und jungen Erwachsenen

Nur rund ein Drittel der Menschen in Deutschland glaubt, dass Bildungseinrichtungen hierzulande Kinder und junge Erwachsene „sehr gut“ oder „eher gut“ auf neue Technologien in der Wirtschaft vorbereiten. Damit stellt die repräsentative PwC-Studie „Disruption in der Bildung 2018“ deutschen Schulen und Hochschulen, der Wirtschaft und der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis aus.

Klicken Sie in die Studie „Disruption in der Bildung 2018“, informieren Sie sich und nutzen Sie die Ergebnisse für Ihre Digitalisierungsstrategien.

Download Studie, PDF (524 KB, 19 Seiten)

Lehrer mit Tablet

Schnelles Internet muss zum Standard in Bildungseinrichtungen werden

PwC hat die Menschen auch gefragt, wie Bildungseinrichtungen ein Wandel hin zu mehr technologischen Lehrinhalten gelingen könnte. So meinen 91 Prozent der Befragten, dass schnelles Internet zum Standard in Schulen, Berufsschulen, Hochschulen und anderen Einrichtungen für Bildung in Wissenschaft und Forschung werden müsse. 82 Prozent plädieren sogar dafür, schon ab der fünften Schulklasse das Pflichtfach „Informatik“ einzuführen. Und eine große Mehrheit sagt, Lehrkräfte bräuchten mehr Weiterbildung hinsichtlich Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz (KI) und anderen neuen Entwicklungen, damit sie mit dem technologischen Wandel mithalten können.

 

Nachgefragt / Episode #3:
Hendrik A. Reese über die Disruption in der Bildung

In unserer Videoreihe „KI Nachgefragt“ beantworten unsere Experten Fragen zum Thema Künstlichen Intelligenz. 

Weitere Folgen der Serie „KI Nachgefragt“

 

Welche weiteren Maßnahmen die Bundesbürger gegen Defizite in der Bildung mit Blick auf die Digitalisierung in der Wirtschaft favorisieren, ob sie das föderale System in Bezug auf Bildung über neue Entwicklungen wie KI-Technologien bremsend oder förderlich halten und wen sie bei alldem in der Verantwortung für einen gelingenden Wandel sehen, lesen Sie in der Studie.

Hendrik Reese, leitender PwC-Experte für KI-Technologien, resümiert: „Die deutsche Bildung ist im Hinblick auf neue technische Entwiclungen noch lange nicht so weit wie es sich die Bundesbürger wünschen.“

„Hinter dem Wunsch nach besseren Basis in der Bildung mit Blick auf neue Technologien steckt ein starkes Defizitempfinden bezüglich des technologischen Wandels und seinen Implikationen für die Zukunft.“

Hendrik Reese, Lead Responsible AI bei PwC Deutschland

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Hendrik Reese ist AI-Experte bei PwC. Er fokussiert sich darauf, Unternehmen in der AI Transformation rund um ethische Fragestellungen, Risikomanagement, Sicherheit und Compliance im Lösungsdesign (einschl. „Human in the Loop“), Datenqualität für Input- und Trainingsdaten sowie Monitoring Konzepte zu unterstützen.

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