PwC gegen Rassismus und Diskriminierung

10 Juni, 2020

Frankfurt am Main, 10.06.2020

In vielen Ländern der Welt werden zunehmend Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit und gerechteren, gleichberechtigten Gesellschaften laut.

Die brutale und sinnlose Ermordung von George Floyd in den Vereinigten Staaten ist nur ein Beispiel für die Art von Rassismus, Gewalt und Diskriminierung von der viel zu viele Menschen betroffen sind. Proteste auf der ganzen Welt zeigen das Verlangen nach Gleichheit, Wohlstand und Frieden in jeder Kultur.

Wir bei PwC tolerieren keinen Rassismus, keine Diskriminierung und keine Gewalt. Wir schätzen die Diversität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und fördern eine Kultur, in der sich jede/r zugehörig fühlt und gleichen Zugang zu Chancen hat. Wenn wir Fälle von Rassismus oder andere Formen von Diskriminierung sehen, wo auch immer dies der Fall ist, müssen wir alle unsere Stimme erheben und Maßnahmen dagegen ergreifen.

Wir alle haben die Verantwortung, eine Welt der Chancengleichheit aufzubauen, in der niemand aufgrund von Hautfarbe, Sexualität, Geschlecht, Behinderung oder des religiösen Glaubens beurteilt wird. Es gibt viel zu tun und PwC engagiert sich in der Gesellschaft, damit sich alle Menschen sicher fühlen, entfalten und erfolgreich sein können.

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 276.000 Mitarbeiter in 157 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details unter www.pwc.com/structure.

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