Pathways to Paris: PwC engagiert sich für Übergang zu klimaneutraler Wirtschaft

18 Januar, 2021

Das von PwC Deutschland und WWF Deutschland initiierte Projekt „Pathways to Paris“ bringt Vertreter aus Real- und Finanzwirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, um konkrete Wege zur Klimaneutralität zu erarbeiten / Unternehmen aus dem Finanzsektor und zehn ausgewählten Branchen sind zur Mitarbeit in Arbeitsgruppen eingeladen / Gefördert wird „Pathways to Paris“ durch das Bundesumweltministerium.

Düsseldorf, 18. Januar 2021

Die Bewältigung der Klimakrise stellt Wirtschaft und Gesellschaft in den kommenden Jahren vor enorme Herausforderungen. Um das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten, müssen die Emissionen deutlich sinken. Viele Unternehmen haben bereits entsprechende Transformationsprozesse eingeläutet. Doch um die Erderwärmung tatsächlich auf 1,5 Grad zu begrenzen und die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit zu sichern, müssen diese Prozesse beschleunigt werden.

Vor diesem Hintergrund haben PwC Deutschland und WWF Deutschland das Projekt „Pathways to Paris“ beantragt, das den Austausch mit Partnern aus der Real- und Finanzwirtschaft hierzu fördert. Ziel des Projekts ist es, die Expertise zur Klimawende zu bündeln sowie Dialog und Kollaboration zu stärken. Dafür sollen in Arbeitsgruppen sektorspezifische Transformationspfade, Maßnahmenkataloge und Kostenkurven entwickelt werden, mit denen Unternehmen die notwendigen Veränderungen zielgerichtet und kosteneffizient anstoßen können. „Pathways to Paris“ läuft bis 2022 und wird vom Bundesumweltministerium (BMU) gefördert.

„Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Für PwC Deutschland ist die aktive Mitgestaltung der Transformation hin zu einer Net-Zero-Wirtschaft ein Kernanliegen. In Kooperation mit dem WWF möchten wir im Rahmen von Pathways to Paris mit Vertretern aus Real- und Finanzwirtschaft strukturiert erarbeiten, wie die Zutaten für die notwendige Veränderung von Industrie und Finanzsystem aussehen können.“

Dr. Nicole Röttmer, Climate Leader Europe bei PwC

„Für Pathways to Paris suchen wir Unternehmen und Finanzmarktakteure, die den Transformationsprozess aktiv und im Austausch angehen wollen. Gemeinsam wollen wir Lösungswege identifizieren und beschreiben, die den Übergang in ein klimafreundliches und zukunftssicheres Wirtschafts- und Finanzsystem ermöglichen. Die Ziele des Pariser Klimaabkommens erfordern den konsequenten Umbau unserer Wirtschaft. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Klimawende ist die Bündelung von Expertisen, Dialog und Zusammenarbeit.“

Matthias Kopp, Leiter Sustainable Finance beim WWF Deutschland

Teilnehmer aus der Finanzbranche und zehn Fokussektoren gesucht

Teilnehmen können Unternehmen aus dem Finanzsektor (Asset Manager und Owner, Banken, Versicherungen und Pensionskassen) sowie Vertreter aus den folgenden zehn Sektoren: Automobilindustrie, Ammoniak- & Synthesegas, Gewerbeimmobilien, Logistik (Straßengüter), Plastikherstellung, Stahlproduktion, Stromerzeugung, Viehhaltung sowie Wohnungswirtschaft und Zementherstellung.

Die Arbeitsgruppen werden durch die Projektpartner in Abstimmung mit dem BMU zusammengestellt und im zweiten Quartal 2021 ihre Arbeit aufnehmen.

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PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 284.000 Mitarbeiter in 155 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.

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