SEPA-Quickcheck ermittelt Umstellungsbedarf für die Single Euro Payments Area

08 Juli, 2013

Wer auch nach dem Start des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums am 1. Februar 2014 Überweisungen automatisiert tätigen und Forderungen per Lastschrifteinzug begleichen will, muss sich auf neue Vorgaben einstellen. Denn SEPA bedeutet weit mehr als die Umstellung auf IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code) anstelle von Kontonummer und Bankleitzahl. Der SEPA-Quickcheck von PwC zeigt, welche Umstellungen notwendig sind.

"Viele Bereiche quer durch ein Unternehmen – von der Poststelle bis zur Finanzabteilung – sind von der SEPA-Umstellung betroffen", erklärt PwC-Partner Thomas Schräder, der als Leiter des PwC-Teams "Corporate Treasury Solutions" die Treasury-Abteilungen deutscher Unternehmen berät. Welche Ansatzpunkte es gibt, welche Bereiche zu berücksichtigen sind, zeigt Unternehmen der SEPA-Quickcheck von PwC online anhand weniger Fragen.

"Der SEPA-Quickcheck von PwC hilft Unternehmen zum einen, sich ein umfassendes Bild von den Umstellungen zu machen, die für die Teilnahme am SEPA-Zahlungsverkehr unerlässlich sind. Der SEPA-Quickcheck zeigt zum anderen aber auch auf, welche zusätzlichen Möglichkeiten und Chancen SEPA bietet", erklärt Thomas Schräder. Der PwC-Partner ist überzeugt: Auch wenn die Zeit bis zur Umstellung am 1. Februar 2014 knapp wird, können Unternehmen immer noch manchen Vorteil und manche Möglichkeit zur Kostensenkung mitnehmen.

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Thomas Schräder

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