Beratung bei komplexen Geschäftsvorfällen und deren Strukturierung

Unternehmen stehen vor immer komplexeren Vorgaben der internationalen Rechnungslegung durch die International Financial Reporting Standards (IFRS) und die amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften US-GAAP. Transaktionen und ihre bilanziellen Folgen werden damit zunehmend schwerer einschätzbar. Sind die Verträge erst einmal abgeschlossen, ist es oft zu spät, negative Folgen auf die bilanzielle Darstellung, die künftige Ergebnisentwicklung und auf bedeutende Kennzahlen zu verhindern. PwC berät Unternehmen während des gesamten Transaktionsprozesses.

Die bilanziellen Auswirkungen von geplanten Transaktionen - wie zum Beispiel Unternehmenskäufe, Leasingtransaktionen und Factoring auf Eigenkapital, Fremdkapital, Umsatzrealisierung oder andere Performance-Kennzahlen - sind schwer einschätzbar. Auch Joint Ventures und Outsourcing- oder Finanzierungsmaßnahmen haben Einfluss auf die bilanzielle Darstellung und die künftige Ergebnisentwicklung. Sie wirken sich zudem auf bedeutende Kennzahlen aus, wie zum Beispiel die Eigenkapitalquote und Steuerungsgrößen wie EBITDA, Umsatzrenditen, Economic Value Added (EVA) oder Return on Capital Employed (ROCE) und andere wichtige Rahmenbedingungen (beispielsweise Debt Covenants).

Beratung zu den bilanziellen Folgen von der Planungsphase bis zum Vertragsabschluss

PwC unterstützt Unternehmen projektbegleitend während des gesamten Transaktionsprozesses - von der strategischen Planungsphase über erste Konzeptentwürfe, Term Sheets und Vertragsentwürfe bis zur finalen Vertragsunterzeichnung. Dabei zeigen die Spezialistenteams von PwC die bilanziellen Auswirkungen von komplexen Verträgen und Transaktionsstrukturen auf. Sie identifizieren und erläutern kritische Punkte. Dieses Vorgehen ermöglicht es, gezielt Einfluss zu nehmen auf die zu erwartenden bilanziellen Effekte, die künftigen Ergebniswirkungen und maßgebliche Steuerungsgrößen und Kennzahlen.

PwC analysiert die bilanziellen Konsequenzen geplanter Transaktionen und schafft dadurch eine bessere Grundlage, um die Vorteile der Transaktion zu beurteilen. Gleichzeitig ermöglicht dieses Vorgehen Modifikationen der Transaktionsstruktur oder der Vertragsregelungen.

Wachsende Sicherheit in Kommunikation und Außendarstellung

Dadurch wächst die Sicherheit in der Kommunikation und Außendarstellung gegenüber Gesellschaftern, Investoren, Banken und Analysten. Denn dazu müssen Unternehmen die bilanziellen Auswirkungen alternativer Transaktionsstrukturen kennen und über verlässliche Prognosen verfügen.

Die PwC-Experten verdeutlichen zudem Handlungsalternativen bei der Strukturierung von Projekten. Dadurch können Verträge oder Transaktionsstrukturen angepasst werden, die das wirtschaftliche Ergebnis der geplanten Transaktion und damit die Darstellung im Konzernabschluss beeinflussen.

PwC steht von der frühen Phase der Strategie- und Projektplanung bis zur Vertragsunterzeichnung mit einem erfahrenen Spezialistenteam zur Verfügung und hilft dabei, Handlungsalternativen zu finden.

Beratung bei komplexen Geschäftsvorfällen

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