Jahresabschlussprüfung und Quartalsreview

Die Anforderungen an die Erstellung eines Jahresabschlusses sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. PwC hat die Organisation und die Prozesse von Jahresabschlussprüfungen konsequent und kontinuierlich verbessert. Aufgrund der Einbindung in den internationalen PwC-Verbund werden die Jahresabschlüsse auch internationalen Anforderungen gerecht.

Internationale Rechnungslegungsstandards wie die International Financial Reporting Standards (IFRS) und US GAAP (US Generally Accepted Accounting Principles) gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die aktuellen Corporate-Governance-Regeln und internationale Vorschriften wie der Sarbanes Oxley Act verändern die Art der Berichterstattung von börsennotierten Unternehmen. Auch der Mittelstand wird sich – nicht zuletzt zur Kapitalbeschaffung - immer stärker auf IFRS einstellen müssen.

Benchmarks auch ein großes Thema

PwC hat Organisation und Prozess von Jahresabschlussprüfungen konsequent und kontinuierlich auf diese Herausforderungen ausgerichtet. Durch die Einbindung in das internationale PwC-Netzwerk ist PwC der kompetente Partner der Unternehmen in allen Prüfungsfragen, sowohl nach deutschen Standards, als auch bei allen Fragen nach den internationalen Rechnungslegungsstandards – vor allem IFRS. Die PwC-Kompetenz erstreckt sich dabei selbstverständlich auch auf den Review von (Zwischen-)Abschlüssen. Die ständige Aktualisierung der Methoden und Vorgehensweisen - nicht zuletzt aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen und Regelungen - ist für PwC selbstverständlich.

Moderne Tools zur Prüfungsunterstützung gewährleisten einen schnellen und zielgerichteten Übergang dieser Erkenntnisse in die prüferische Arbeit vor Ort, sich hieraus ableitende Hinweise zur Prozessverbesserung geben die PwC-Spezialisten gerne an die Mandanten weiter.

Neben der Kompetenz in der Rechnungslegung und Berichterstattung verfügen die PwC-Prüfungsteams über umfassende industriespezifische Kompetenz. In einzelnen Branchen hat PwC bereits – selbstverständlich mit Einwilligung der einbezogenen Mandanten – umfangreiche Benchmarks durchgeführt, die nicht nur die Finanzdaten der Unternehmen durchleuchten, sondern auch ihre branchenspezifischen Prozesskennzahlen auf den Prüfstand stellen.

Audit Private Equity

Die Jahresabschlussprüfung im Umfeld von Private-Equity-geführten Unternehmen und Finanzinvestoren konfrontiert das Prüfungsteam mit speziellen Anforderungen.

Einerseits müssen spezielle und komplexe Fragestellungen aus dem Bereich der Rechnungslegung wie die bilanzielle Abbildung von Finanzierungsthemen (unter anderem Payment in Kind Notes, Mezzanine etc.) oder auch betriebswirtschaftliche Fragestellungen (unter anderem Definition, Ermittlung und Einhaltung von Covenants) beantwortet werden. Andererseits muss das Prüfungsteam mit den unterschiedlichen Erwartungshaltungen und Bedürfnissen von Anteilseignern und der Geschäftsführung des Portfoliounternehmens umgehen können. Dies bedingt, neben den entsprechenden Branchenkenntnissen, für den Prüfer einen erhöhten Handlungsbedarf.

Um hier marktgerecht und schnell agieren zu können, hat PwC einen speziellen Private-Equity-Prüfungsansatz entwickelt. Neben der Integration von Transaktionsspezialisten in das Prüfungsteam werden sämtliche Jahresabschlussprüfungen von Portfoliounternehmen eines Finanzinvestors von einem zentralen in Private-Equity-Transaktionen erfahrenen Ansprechpartner geleitet.

PwC-Tools unterstützen die Prüfung

Ein weiterer Schwerpunkt ist die branchenübergreifende Prüfung der Geschäftsprozesse. Diese werden strukturiert durchleuchtet. Hierzu stellen PwC-Fachleute geeignete Methoden und Tools für den Einsatz in der Prüfung bereit. Unabhängig davon, ob Unternehmen SAP, eine andere Standardsoftware oder eine Eigenentwicklung einsetzen – PwC-Fachleute analysieren die Buchhaltung rasch und effizient und beurteilen die organisatorische Leistungsfähigkeit der Geschäftsprozesse hinsichtlich Ordnungsmäßigkeit und Effizienz. Bei öffentlichen Unternehmen wird die Jahresabschlussprüfung in der Regel um eine Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung erweitert.

Qualität wird bei PwC groß geschrieben – eine umfassende und effiziente Qualitätssicherung ist die Folge. Diese wird regelmäßig durch ein qualifiziertes externes Peer-Review geprüft.

Mit dem internationalen PwC-Netzwerk können die PwC-Fachleute Unternehmen optimal unterstützen, den nationalen und internationalen Anforderungen gerecht zu werden. Dies gilt insbesondere, wenn es darum geht, die Anforderungen neuer Vorschriften umzusetzen. Darüber hinaus können Unternehmen auf PwC zählen, wenn es darum geht, anspruchsvolle Fragen auch außerhalb der Jahresabschlussprüfung zu lösen.

Finanzwirtschaftliches Benchmarking

Benchmarking - das Lernen von den Besten - unterstützt Unternehmen bei der Untersuchung und Darstellung ihrer organisatorischen Leistungsfähigkeit. Neben reinen finanzwirtschaftlichen Informationen stehen auch Geschäftsprozesse wie Arbeits- und Produktionsabläufe, Managementtechnik und Produkte auf dem Prüfstand.

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Prüfung nach §53 HGrG

Ist eine Gebietskörperschaft (Bund, Land oder Kommune) mehrheitlich an einem privatrechtlichen Unternehmen beteiligt, muss die Jahresabschlussprüfung um eine Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung erweitert werden. Dies schreibt Paragraf 53 des Haushaltsgrundsätzegesetzes vor. Aufgrund besonderer Regelungen ist vielfach auch bei Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts eine vergleichbare Prüfung erforderlich.

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Reviews

Bei Monats-, Quartals- oder Halbjahresabschlüssen ist die Zuverlässigkeit der finanziellen Informationen von großer Bedeutung. Die prüferische Durchsicht (Review) dieser Abschlüsse durch PwC stellt sicher, dass diese keine wesentlichen fehlerhaften Darstellungen enthalten - die Qualität steigt.

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Lutz Granderath

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Tel.: +49 201 438-1520

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