Prüfung nach Paragraf 53 HGrG

Ist eine Gebietskörperschaft (Bund, Land oder Kommune) mehrheitlich an einem privatrechtlichen Unternehmen beteiligt, muss die Jahresabschlussprüfung um eine Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung erweitert werden. Dies schreibt Paragraf 53 des Haushaltsgrundsätzegesetzes vor. Aufgrund besonderer Regelungen ist vielfach auch bei Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts eine vergleichbare Prüfung erforderlich.

Die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung erstreckt sich insbesondere auf die wichtigen Management- und Funktionsbereiche Organisation, Überwachung und Controlling, Investitionen und Finanzierung, Beschaffung und Auftragsvergabe sowie auf die Einrichtung und die Funktionsfähigkeit des Risikomanagements. Darüber hinaus erfolgt eine vertiefende Analyse und Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

PwC ist Marktführer bei der Prüfung von öffentlichen Unternehmen

Als Marktführer im Bereich der Prüfung von öffentlichen Unternehmen verfügt PwC über umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung. Speziell ausgebildete Experten, die auf die Bedürfnisse einzelner Branchen gezielt eingehen, besitzen langjährige Erfahrungen bei der Prüfung von öffentlichen Unternehmen.

Aufgrund der Erfahrung, die PwC in den vergangenen Jahren mit dem Benchmarking sammeln konnte, können die PwC-Experten wertvolle Tipps zur organisatorischen Weiterentwicklung und Verbesserung sowie zur effizienten Gestaltung von Unternehmensprozessen geben. Im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten unterstützt PwC darüber hinaus bei der Umsetzung identifizierter Verbesserungspotenziale.

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Joachim Gorgs

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