Optimized Exit Services

Wie mit kränkelnden Tochtergesellschaften oder Teilbetrieben umgehen? Aufgrund veränderter Marktsituationen, sinkender Margen oder geringer Eigenkapitalausstattung wird es für Unternehmen immer wichtiger, die Allokation von Management- und Kapitalressourcen innerhalb eines Gesamtunternehmens zu optimieren. PwC hat einen ganz eigenen Ansatz entwickelt.

Geraten Unternehmensteile in die Krise, fragt sich das Management: Welcher Weg ist der richtige?Restrukturierung, Verkauf oder Liquidation? Innerhalb oder außerhalb eines Insolvenzverfahrens?

Verschiedene Wege für die Muttergesellschaft

Für eine Muttergesellschaft gibt es verschiedene Wege, sich von einem kränkelnden Unternehmensteil zu trennen. Die Aufgabe besteht darin, die möglichen Varianten auf Risiken und Kosten zu untersuchen, die beste Alternative auszuwählen und deren Umsetzung zu planen und sicherzustellen.

PwC unterstützt Unternehmen bei der Identifikation von krisengefährdeten Unternehmensteilen, bei der Abschätzung der möglichen Handlungsalternativen, bei der Identifikation der benötigen Ressourcen und begleitet die Umsetzung.

„Optimized Exit Services“ für maximalen Shareholder Value

Ein Ansatz ist der "Optimized Exit Service" (OES). Bei diesem Lösungskonzept werden verschiedene Phasen durchlaufen. Dabei ist sicherzustellen, dass Analysen und Prozesse aufeinander abgestimmt sind.

Keine Musterlösung: Individuelle Ansätze sind gefragt

Nur so kann gewährleistet werden, dass das Ziel des maximalen Shareholder Value erreicht wird und Ressourcen frühzeitig freigesetzt werden. Die Bedürfnisse eines jeden Unternehmens sind vielschichtig und unterschiedlich. Deshalb kann sich der "Optimized Exit Service" nicht auf eine Musterlösung beschränken; individuelle Lösungen sind gefragt.

Durch systematisches und wirksames Vorgehen können die PwC-Experten dazu beitragen, dass eine Krise, die auf eine kränkelnde Tochtergesellschaft oder Teilbetrieb zurückzuführen ist, erfolgreich überwunden werden kann.

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