Unterstützung bei Rechtsbehelfen und Verfahren vor der Finanzgerichtsbarkeit

Die Ermittlung der Steuerschuld unterliegt zum Teil dem Ermessen des Finanzamtes. Aufgrund auslegbarer Gesetzestexte kommt es oft zu einer unterschiedlichen Bewertung von Behörde und Steuerpflichtigen. Damit den Unternehmen keine Nachteile entstehen, müssen alle weiteren Handlungen frist- und formgerecht erfolgen - eine Aufgabe für PwC-Experten.

Das Finanzamt veranlagt die Steuer nicht immer, wie es vom Steuerpflichtigen in der Steuererklärung angegeben wurde. Der Grund: Entweder ist dem Finanzamt bei dem Bescheid ein Fehler unterlaufen, oder das Finanzamt teilt nicht die Rechtsauffassung des Steuerpflichtigen. Hinzu kommt, dass viele neue Gesetze mit nicht eindeutigem Wortlaut verabschiedet werden.

Es gibt Spielräume, die von Steuerpflichtigen und Verwaltung im jeweilig vorteilhaften Sinne ausgelegt werden. In beiden Fällen ist eine fristgerechte Handlung notwendig.

Teilweise beurteilen die Finanzverwaltungen verschiedener Länder denselben Sachverhalt unterschiedlich. Die Einleitung eines Verständigungsverfahrens ist in diesen Fällen oft der effizienteste Weg, um zu einer für den Steuerpflichtigen sinnvollen Lösung zu kommen. Im Bereich Verrechnungspreise ergeben sich hierbei Besonderheiten.

PwC hat kompetente und verfahrenserfahrene Experten, die Unternehmen beim einfachen Einspruchs-/Widerspruchsverfahren über Klageverfahren vor Finanzgerichten, dem BFH bis hin zum EuGH vertreten.

Die PwC-Leistungen im Überblick:

  • Vertretung bei Einspruchs-/Widerspruchsverfahren
  • Einhaltung von Fristen und der Form
  • Argumentationsaufbereitung für Finanzbehörden durch Experten mit steuerlichem und juristischem Know-how
  • Einleitung und Durchführung von Verständigungsverfahren
  • Vertretung des Steuerpflichtigen vor deutschen Finanzgerichten
  • Vertretung vor dem Europäischen Gerichtshof

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