Nachhaltige Beschaffungsstrategien und Lieferkettenmanagement

Zulieferer, Produktionsstandorte und Märkte sind heute rund um den Globus verteilt. Damit wächst das Risiko in der Lieferkette, denn Unternehmen sind immer weniger mit den Ländern und den Regionen vertraut, in denen sie beispielsweise einkaufen oder produzieren lassen. Mit der Entwicklung nachhaltiger Beschaffungsstrategien und einem Lieferkettenmanagement unterstützt PwC Unternehmen bei der Erhebung aller für die Lieferkette relevanten Erkenntnisse und Einzelmaßnahmen und lässt diese in einen ganzheitlichen Management-Ansatz einfließen.

Analysten, Investoren, Nichtregierungsorganisationen und die Öffentlichkeit fragen immer detaillierter nach, wie sich ein Unternehmen in sozialen Fragen, in Sachen Ökologie und Ethik verhält. Das hat Auswirkungen auf die Bewertung des Unternehmens, auf Anlage- und Kaufentscheidungen: Konsumenten wollen wissen, woraus die Produkte hergestellt werden. Börsenbeobachter interessieren sich für technologische Entwicklungen samt Energieverbrauch. Geldgeber fragen nach der Rendite und suchen diese verstärkt bei nachhaltig orientierten Unternehmen.

Wirksame Supply Chain Governance schafft Transparenz und verbessert die unternehmerische Wertschöpfungskette

Zahlreiche Faktoren entlang der Lieferkette können jedoch Probleme bereiten. Vielleicht liegt es am Anbau oder Abbau der Rohstoffe, an den Arbeitsbedingungen oder den Arbeitnehmern, Stichwort Kinderarbeit. An Produktsicherheit und -haftung hängen das Vertrauen der Kunden und der Ruf jedes Unternehmens.

PwC hilft Unternehmen im ersten Schritt, Risiken aller Art zu minimieren. Dies kann zum Beispiel mit dem "PwC Quick Check" geschehen, der ein geeignetes Mittel zur Bewertung der Bedarfsanforderungen aller Beteiligten bietet. Im Anschluss geht es um die Definition und effiziente Nutzung innovativer Wettbewerbsvorteile - der Supply Chain Excellence.

PwC-Experten unterstützen Unternehmen, indem sie

  • die gesamte Lieferkette hinsichtlich Marktchancen und Kosteneinsparpotenzialen untersuchen;
  • Aufbauorganisation und Ablaufplanung für Unternehmen entwickeln, die erst am Anfang stehen;
  • existierende Governance-Strukturen untersuchen, um Verbesserungspotenzial zu identifizieren;
  • Risikoanalysen entlang der Lieferkette durchführen und gemeinsam mit dem Unternehmen strategische Optionen für sichere Lieferketten entwickeln; 
  • Indikatoren und Kriterien auf Wirksamkeit und Anwendbarkeit untersuchen;
  • Wirkungsmessungen implementieren;
  • Lieferketten prüfen;
  • unterstützende IT-Lösungen implementieren und
  • helfen, Lieferantenbeziehungen so zu gestalten, dass der Prüfungs- und Verwaltungsaufwand für Lieferanten verringert wird und die Unternehmen mehr Sicherheit bekommen.

Alle relevanten Erkenntnisse und Einzelmaßnahmen fließen systematisiert in einen ganzheitlichen Managementansatz. Dazu gehört auch die Optimierung und Integration vorhandener Steuerungs- und Kommunikationsprozesse.

Codes of Conduct als effizientes Instrument der Lieferkette

Supply Chain Governance ermöglicht Unternehmen, ihre Wertschöpfungskette zu analysieren, gezielt Maßnahmen zu planen, umzusetzen und zu bewerten. Somit wird eine systematische, wirkungsorientierte Adressierung der Chancen und Risiken sowie eine gezielte Einbindung unterschiedlicher Anspruchsgruppen erreicht, um die drohenden Gefahren zu minimieren und erwünschte Effekte schneller zu erzielen.

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Hendrik Fink

Hendrik Fink

Leiter Sustainability Services

Tel.: +49 89 5790-5535

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