Industrielle Produktion

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Unser Branchen-Spektrum

Der Bereich Industrielle Produktion bei PwC umfasst verschiedene Branchen. Diese sind eng miteinander verzahnt und bilden in vielen Fällen eine gemeinsame Wertschöpfungskette. Wir haben unser Know-how für jede Branche in einem eigenen Competence Center gebündelt. Dabei begleiten Sie unsere Experten aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahen Dienstleistungen wie Steuer-, Transaktions-, Prozess- und Krisenberatung bei allen Fragen fachübergreifend.

Hier sind wir für Sie unterwegs:

M&A-Reports

Kooperationen, Joint Ventures und Übernahmen - wir analysieren in jedem Quartal Deals in ausgewählten Branchen der Industriellen Produktion. Alle Reports finden Sie auf unserer Themenseite. Weiterlesen


Metallindustrie

"Um in einem weiterhin angespannten Marktumfeld zu bestehen, müssen sich Metallerzeuger in Europa durch ein optimiertes Supply-Chain-Management von Wettbewerbern abheben."

Martin Theben PwC-Experte
Martin Theben


Tel: +49 201 438-1524
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Chemieindustrie

"Die deutsche Chemieindustrie steht im weltweiten Wettbewerb – um Rohstoffe, Kunden und qualifizierte Mitarbeiter. Innovationen und Internationalisierung versprechen Erfolg."

Dr. Volker Fitzner PwC-Chemieexperte
Dr. Volker Fitzner


Tel: +49 69 9585-5602
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Bau und Großanlagenbau

"Deutsche Bauunternehmen sind hervorragend aufgestellt, um die Chancen der Branche weltweit zu nutzen. Know-how in Bereichen mit einer hohen Wertschöpfung, wie zum Beispiel Green Building sowie profitable Kostenstrukturen belegen das."

Dr. Martin Nicklis PwC-Experte
Dr. Martin Nicklis


Tel: +49 721 84002-351
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Maschinen- und Anlagenbau

"Innovative Technologien und Services sowie die weltweite Präsenz unterstreichen den Status der deutschen Maschinenbaubranche als Weltmarktführer."

Martin Theben PwC-Experte
Martin Theben


Tel: +49 201 438-1524
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Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie

"Programme in der Zivil- und Militärluftfahrt sind zeit- und kostenintensiv. Die globale und immer komplexere Lieferkette benötigt ein ausgewogenes System zur Risikokontrolle."

Martin Theben PwC-Experte
Martin Theben


Tel: +49 201 438-1524
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Holz-, Papier- und Verpackungsindustrie

"Internationaler, grüner, innovativer: Das sind drei große Trends in der Papier- und Verpackungsmittelindustrie. Die Branche wird sich weiter konsolidieren müssen - vor allem in Europa."

Ian Murdoch PwC-Experte
Ian Murdoch


Tel:
+43 201 1-501 88-1420
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Maschinenbau-Barometer

In der Publikationsreihe "Maschinenbau-Barometer" befragen wir regelmäßig Führungskräfte aus dem Maschinen- und Anlagenbau zur deutschen und globalen Wirtschaftslage.

 

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Publikationen

Maschinenbau-Barometer: Wachstumserwartungen schwinden deutlich

Ein sorgenvoller Blick auf die globale und nationale Wirtschaftslage prägt das Stimmungsbild der Maschinen- und Anlagenbaubranche im 3. Quartal 2014. Demnach sehen lediglich noch 46 Prozent der Maschinenbauer der deutschen Wirtschaftsentwicklung positiv entgegen. Im Vorquartal teilten noch 69 Prozent der befragten Unternehmen diese Ansicht.

Maschinenbau: M&A-Aktivitäten steigen auf Rekordhoch

Nach einem bereits starken ersten Quartal auf dem M&A-Markt, setzen sich die regen Aktivitäten im zweiten Quartal 2014 fort: So können von April bis Ende Juni 62 angekündigte bzw. abgeschlossen Deals mit einem Gesamtwert von 60,5 Milliarden US-Dollar verzeichnet werden. Das ist im Hinblick sowohl auf die Anzahl als auch auf den Wert der Transaktionen ein neuer Rekord.

PwC-Studie: Europäische Stahlproduzenten auf dem Weg zum Serviceanbieter

„Die europäischen Stahlproduzenten sollten sich noch stärker an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren, um sich gegenüber der weltweiten Konkurrenz abzuheben. Dazu sollten sie ihre Geschäftsmodelle überprüfen und gegebenenfalls neu ausrichten“, empfiehlt Martin Theben, Leiter des Bereichs Industrielle Produktion bei PwC. Der Grund: Der Heimatmarkt stagniert in den kommenden zehn Jahren: Bis 2025 wird die Stahlnachfrage in den 28 EU-Ländern lediglich um 1,25 Prozent pro Jahr steigen, wie aus der PwC-Studie „Stahl 2025: Quo vadis“ hervorgeht. China bleibt beim Stahlmarkt der Taktgeber.