Vertrauen als Anker

Assurance

Ihr Experte für Fragen

Portrait Dietmar Pruemm

Dietmar Prümm
Mitglied der Geschäftsführung und Leiter Assurance bei PwC Deutschland

Unsere Expertise für Qualität, Transparenz und Vertrauen

Willkommen bei PwC Assurance – Ihr Partner für Vertrauen als Grundlage nachhaltigen Unternehmenserfolgs. In einer Welt, die von Unsicherheiten, Krisen und ständigem Wandel geprägt ist begleiten wir Sie partnerschaftlich. Für uns bedeutet Assurance: Transparenz schaffen, Risiken beherrschen und auf dieser Basis bessere Entscheidungen ermöglichen.

Vertrauen als Anker in unsicheren Zeiten

Krisen sind zu einem volatilen Standard der Geopolitik geworden. Um ihnen wirksam zu begegnen, braucht es starke Anker für Vertrauen – insbesondere bei der Finanzberichterstattung und beim Nachhaltigkeitsreporting.

Unsere Abschlussprüfung ist ein solcher Anker und bietet verlässliche Informationen für kapitalmarktorientierte Unternehmen, den Mittelstand und Start-ups. Zugleich geht unsere Assurance weit über die klassische Prüfung hinaus: Wir schaffen Sicherheit, stärken Ihre Reputation und fördern das Vertrauen Ihrer Stakeholder – von Investorinnen und Investoren über Kundinnen und Kunden bis hin zu Mitarbeitenden. Durch unabhängige Prüfung und fundierte Beratung identifizieren wir Risiken frühzeitig, unterstützen Sie bei der Einhaltung regulatorischer Anforderungen und schützen Ihr Unternehmen vor Reputationsschäden. So legen wir die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und zukunftsfähige Entscheidungen.

Gleichzeitig stehen Finanzfunktionen vor personellen und sachlichen Engpässen. Mit Managed Services stabilisieren wir Ihre Organisation kurz- und langfristig und erhöhen Skalierbarkeit und Effizienz. Nahezu jedes von uns betreute Unternehmen entwickelt heute datengetriebene Geschäftsmodelle – häufig mit Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Agentic AI. Wir schaffen die vertrauensvolle Basis dafür und setzen dabei auf technologisch führende, qualitativ starke Lösungen.

„Wir stellen sicher, dass Gesellschafter, Aktionäre, Banken, Arbeitnehmende und viele weitere Stakeholder sich auf Ihre Finanzinformationen verlassen können, um auf dieser Basis Entscheidungen zu treffen. Dies gilt neben der Finanzberichterstattung auch für die zunehmende Integration der Nachhaltigkeits-Berichterstattung.“

Dietmar Prümm,Mitglied der Geschäftsführung und Leiter Assurance bei PwC Deutschland
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25. PwC-Expertenforum

Beim 25. Expertenforum standen die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Rechnungslegung nach den IFRS Accounting Standards, nach HGB sowie im Bereich Sustainability Reporting im Mittelpunkt. Wir freuen uns jetzt schon auf das 26. Expertenforum am 28. und 29. September 2026.

0:03:13
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Unsere Services im Bereich Assurance

Unsere Expertise für Qualität, Transparenz und Vertrauen

PwC steht für Abschlussprüfungen mit höchster Qualität und Unabhängigkeit. Wir prüfen gesetzliche und freiwillige Einzel- und Konzernabschlüsse (HGB/IFRS), begleiten kapitalmarktorientierte und mittelständische Unternehmen und setzen auf moderne Datenanalysen. Von der gesetzlichen Pflicht zum echten Wertbeitrag für Ihr Unternehmen. Interdisziplinäre Teams verbinden Branchenwissen mit Data & Analytics und moderner Technologie.

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Maßgeschneiderte Lösungen in Rechnungslegung, Bilanzierung sowie finanzieller und nichtfinanzieller Berichterstattung

Wir beraten zu Accounting, Reporting und Transaktionen. Langjährige Erfahrung, umfassendes Know-how, der Einsatz neuester Technologien und interdisziplinäre Teams zeichnen uns aus - von Managed Accounting & Reporting Services über Capital Markets bis hin zu Accounting Advisory.

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Was Unternehmen beim Nachhaltigkeitsreporting beachten müssen

CSRD-Berichterstattung und Prüfung: PwC begleitet Unternehmen end-to-end bei der Umsetzung der CSRD – von doppelter Wesentlichkeitsanalyse, Datenerhebung und Prozess-/ICS(S)-Design über Tooling und EU‑Taxonomie bis zur Integration in den Lagebericht. Wir machen audit/assurance-ready und erbringen die gesetzlich geforderte Assurance (limited, perspektivisch reasonable). Mit Branchenexpertise und digitalen Lösungen für regelkonforme, belastbare Nachhaltigkeitsberichte.

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Assurance bei PwC Deutschland

Dietmar Prümm

Dietmar Prümm

Mitglied der Geschäftsführung und Leiter Assurance, PwC Germany

Christoph Fehling

Christoph Fehling

Audit IS, PwC Germany

Anne Witt

Anne Witt

Audit FS, PwC Germany

Mirsad Grizovic

Mirsad Grizovic

Capital Markets & Accounting Advisory Services, PwC Germany

Prüfung und prüfungsnahe Beratung

Mittelständische und (Familien-)Unternehmen

Dorf am Fluss

Wir begleiten Sie mit unserer prüfungsnahen Beratung durch die Phasen der Entwicklung Ihres Unternehmens und einem maßgeschneiderten Leistungspaket für Ihre Abschlussprüfung. So geben wir Ihnen und Ihrem Unternehmen die Sicherheit, um die Erwartungen des Finanzmarktes und der Öffentlichkeit durch eine vollständige, korrekte und transparente Berichterstattung bestmöglich zu erfüllen. Dies entlastet Sie und gibt Ihnen Freiraum für andere Herausforderungen.

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Startups

Wir gehen auf das besondere Umfeld von Startup-Unternehmen von der Seed-Phase bis zum Börsengang/Exit ein. Unsere Berater:innen und Prüfer:innen begleiten Startups dabei, keine Überraschungen in Finanzierungsrunden, Krisensituationen und der Expansion zu erleben.

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Financial Services

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Private Equity

Mit unserem spezialisierten Team, tiefem Branchenverständnis und internationaler Schlagkraft begleiten wir unsere PE-Kund:innen entlang des gesamten Investment-Lebenszyklus mit einem klaren Ziel: messbare Wertsteigerung.

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Unsere Branchenspezialisierungen

Analyse des Geschäftsmodells

Die Energiewirtschaft steht vor großen Herausforderungen im Wandel durch die Energiewende, strenge regulatorische Vorgaben und die fortschreitende Digitalisierung. Der Ausbau erneuerbarer Energien und die Transformation des Wärmesektors prägen die Branche auf ihrem Weg in eine klimaneutrale Zukunft.

  • Der zunehmende Ausbau von Windenergie, Photovoltaik und anderen erneuerbaren Quellen führt zu einer volatilen und dezentralen Energieerzeugung.
  • Strenge Vorgaben zur CO₂-Reduktion, Emissionshandelssysteme und Fördermechanismen erfordern Anpassungen in der Erzeugungsplanung und in den Investitionsentscheidungen.
  • Der Wandel hin zu CO₂-neutraler Erzeugung von Strom und Wärme (zum Beispiel durch die Nutzung von grünem Gas oder Abwärme) verlangt neue – teilweise noch in der Entwicklung befindliche – Technologien und Geschäftsmodelle.
  • Die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung zielt darauf ab, Investitionsanreize für regelbare Kapazitäten (Gaskraftwerke, Speicher) zu setzen, um die Stabilität des Stromnetzes auch bei Dunkelflauten sicherzustellen.
  • Der schnelle Ausbau von Übertragungs- und Stromverteilnetzen ist essenziell, um die dezentrale Erzeugung optimal zu integrieren.
  • Sich wandelnde regulatorische Rahmenbedingungen (zum Beispiel KANU 2.0, NEST-Verfahren, Wasserstoffbeschleunigungsgesetz, Emissionsvorgaben) beeinflussen Investitionsentscheidungen.
  • Sicherstellung der Versorgungssicherheit: Trotz zunehmender Komplexität und volatiler Einspeisung müssen Strom- und Gasnetze verlässlich betrieben werden.
  • Die Einführung intelligenter Mess- und Steuerungssysteme (Smart Meter, Smart Grids).
  • Systemintegration und Flexibilitätsmanagement: Netze müssen zunehmend Schwankungen bei Erzeugung und Verbrauch ausgleichen, zum Beispiel durch Lastmanagement, Speicheranbindung (Batterien) und virtuelle Kraftwerke.
  • Der Rückbau von Gasnetzen bzw. der Umbau für die Nutzung grüner Gase oder Wasserstoff erfordert eine strategische Anpassung der Infrastruktur und der Betriebsmodelle.
  • Im Bereich Trading gewinnen Algotrading und Power Purchase Agreements (PPAs) an Bedeutung. Letztere dienen als flexible Vertragsformen für den Handel mit grüner Energie und bieten Energiehändlern Chancen aus ihrer Rolle zwischen Erzeugern und industriellen Endabnehmern.
  • Daneben ist der Energiehandel durch den vermehrten Abschluss langfristiger LNG-Bezugsverträge mit großen Volumina geprägt. Diese Verträge dienen der Sicherung der Gasversorgung. Die Bewertung der Bezugsverträge ist aufgrund der langen Laufzeiten komplex und mit Schätzunsicherheiten verbunden.
  • Die durch Windkraftanlagen und Photovoltaik erzeugte Leistung steigt kontinuierlich und mit hoher Dynamik und verändert das Energiesystem nachhaltig.
  • Neue Speichertechnologien sowie eine flexible Erzeugungs- und Verbrauchssteuerung werden entscheidend sein, um die Versorgungssicherheit bei wachsendem Anteil erneuerbarer Energien zu gewährleisten.
  • Die Entwicklung und Integration von Battery Energy Storage Systems (BESS) ist ein zentraler Hebel zur Stabilisierung der Netze und zum Ausgleich volatiler Erzeugungsprofile.
  • Vor dem Hintergrund der Kraftwerksstrategie wird aktuell die Bedeutung von Gasspeichern sowie die Schaffung einer strategischen Gasreserve diskutiert.
  • Die fortschreitende Digitalisierung interner und externer Prozesse unterstützt die Transformation des Sektors. Produktportfolios werden um dynamische Tarifmodelle und datengetriebene Geschäftsmodelle erweitert.
  • Neue Wettbewerber drängen in den Markt und erhöhen die Churn Rate der Kundenbasis. Wasserstoff, andere grüne Gase, der Einbau intelligenter Messsysteme sowie Elektromobilität werden zu Treibern neuer Vertriebsangebote und Services.
  • Die Digitalisierung der internen und externen Prozesse im Zusammenspiel mit hohen IT- und Datensicherheitsanforderungen (auch an etwaige IT-Dienstleister) stellt im Vertriebsbereich zugleich Herausforderung und Chance dar.

Prüfungsansatz

  • Mit einem großen nationalen und internationalen Netzwerk von Wirtschaftsprüfern mit Branchenfokus im Energiebereich helfen wir nicht nur, die Komplexität energierechtlicher Themen und Compliance-Anforderungen zu identifizieren und verständlich zu machen, sondern auch Handlungsoptionen und Lösungsansätze zu entwickeln.
  • Prozesse in der Energieerzeugung, im Energiehandel, im Energievertrieb sowie im Netz zeichnen sich durch Massentransaktionen aus, deren Anforderungen an Kosteneffizienz, Schnelligkeit, Datenintegrität und Compliance nur durch eine hohe Integration von IT-Systemen und digitalen Lösungen zu bewältigen sind. Die Prüfung von Abrechnungsprozessen sowie die Hochrechnung von Jahresverbräuchen erfolgt IT-gestützt – beginnend mit der Prüfung der eingesetzten IT-Systeme und Tools mit dem Ziel einer minimalen Stichprobenziehung.
  • Beachtung regulatorischer Vorgaben (EnWG, EEG, KWKG, NABEG, BNetzA): Bilanzierung von Regulierungskonten, privaten sowie öffentlichen Zuschüssen, immateriellen Vermögenswerten im Zusammenhang mit Kapazitätsrechten sowie Netzentgeltregulierung.
  • Systeme und Prozesse des Energiehandels sind komplex, ebenso der Ansatz und die Bewertung von Finanzinstrumenten. Wir setzen Spezialisten für die Analyse Ihrer Handelssysteme sowie der Beschaffungs- und Absicherungsstrategien und für die Bewertung von Derivaten und Sicherungsgeschäften ein.
  • Beurteilung neuer Finanzierungsmodelle im Netzausbau (Strom, Wärme, Wasserstoff) sowie im Renewables-Bereich, zum Beispiel durch Sale-and-Lease-back-Transaktionen, zur korrekten Abbildung nach HGB und IFRS.
  • Wir untersuchen PPAs gezielt auf mögliche Leasing-Sachverhalte sowie auf die Anwendbarkeit der Own-Use-Bilanzierung.
  • Bei der Bewertung langfristiger LNG-Bezugsverträge validieren wir die langfristigen Preisprämissen. Zusätzlich erfolgt ein Benchmarking durch den Vergleich der Prämissen mit unabhängigen Quellen.

Unser Expertenteam unterstützt Sie zudem bei der Prüfung und Beratung energiewirtschaftlicher Bescheinigungen (EEG, KWKG) sowie regulatorischer Prozesse (Netzentgelte, Benchmarking-Vergleiche).


Mehrwert für unsere Mandanten

  • Aufgrund unserer hohen Expertise in energiespezifischen Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einschließlich aller gängigen Abrechnungssysteme (SAP IS‑U, S/4 Utilities, Wilken, nts.billing, kVASy, Schleupen) können wir Unternehmen von der Erzeugung über Übertragung bis hin zu Handel und Vertrieb effizient prüfen.
  • Integration neuester Technologien und datenanalytischer Methoden zur Effizienzsteigerung der Prüfung und zur Erhöhung der Aussagekraft.
  • Im Anlagevermögen (zum Beispiel Strom-, Gas- und Fernwärmenetze, konventionelle Erzeugungsanlagen, Speicher, Renewables) bringen wir umfassende Expertise zu Nutzungsdauern, Rückbaukosten und Bewertungsmodellen ein, die für Sie einen hohen Erkenntniswert bieten.
  • Umfangreiche Erfahrung im Umgang mit und in der Bewertung von Power Purchase Agreements (PPAs).

Ihre Expert:innen für Fragen

Stefanie Bartel
Partnerin bei PwC Deutschland
+49 1511 4205516
E-Mail

Christian Schröer
Director bei PwC Deutschland
+49 160 5338 052
E-Mail

Aissata Touré
Partner bei PwC Deutschland
+49 160 9787 6907
E-Mail

Analyse des Geschäftsmodells

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Mehrwert für unsere Mandanten

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Ihre Experten für Fragen

Marc Hummel
Partner bei PwC Deutschland
+49 160 9098 3467
E-Mail

Daniel Herbst
Director bei PwC Deutschland
+49 160 94965991
E-Mail

Michael Popp
Partner bei PwC Deutschland
+49 171 2208 469
E-Mail

Harald Wimmer
Partner bei PwC Deutschland
+49 170 7864 752
E-Mail

Analyse des Geschäftsmodells

Die Branche befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess, der durch veränderte Konsummuster und technologische Entwicklungen geprägt ist. Im Zentrum steht die Fähigkeit der Unternehmen, ein nahtloses, kanalübergreifendes Kundenerlebnis zu schaffen und gleichzeitig Effizienz, Transparenz und Resilienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette sicherzustellen.

Für das Kerngeschäft beobachten wir insbesondere folgende Entwicklungen:

  • die Omnichannel-Transformation,
  • die Digitalisierung des Geschäftsmodells,
  • eine verstärkte Fokussierung auf Supply-Chain-Resilienz,
  • veränderte Konsummuster,
  • sowie die Optimierung von Verkaufsflächen und Store-Portfolios.

Prüfungsansatz

Ein moderner, risikoorientierter Prüfungsansatz ist notwendig, um der hohen Prozess- und Systemvielfalt gerecht zu werden. Die IT-Systemlandschaft ist in vielen Fällen heterogen. Schnittstellen zwischen POS-Systemen, Warenwirtschaft und E-Commerce-Plattformen sowie Cybersecurity-Aspekte spielen eine zentrale Rolle für die Prüfungsstrategie – ebenso wie der zunehmende Einsatz von KI.

Ein zentraler Aspekt ist die Realisierung von Umsätzen. Kundenbindungsprogramme (wie Bonuspunkte- oder Cashback-Systeme), der Umgang mit Gift Cards sowie Breakage-Schätzungen erfordern eine differenzierte Anwendung von IFRS 15. Retourenquoten und Umsatzabgrenzungen, insbesondere im E-Commerce, beeinflussen die zeitgerechte Erfassung von Umsätzen maßgeblich und stellen einen wesentlichen Bestandteil unserer Analysen dar. Darüber hinaus erfordern Konsignations- und Marketplace-Modelle eine sorgfältige Beurteilung, ob eine Principal- oder Agentenstellung vorliegt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Bewertung von Vorräten. Saisonale Abwertungen, Inventurdifferenzen, die Identifikation von Slow-Moving Items sowie die Ermittlung von Einstandspreisen unter Berücksichtigung von Rabatten und Bezugsnebenkosten sind wesentliche Elemente unserer Prüfung.

Die Leasingbilanzierung gemäß IFRS 16 bringt eine erhebliche Komplexität mit sich, insbesondere im Zusammenhang mit langfristigen Mietverträgen für Retail-Flächen, Untermietverhältnissen, variablen Mieten und Modifikationen.

Werthaltigkeitsprüfungen gewinnen zunehmend an Bedeutung, insbesondere auf Store-Ebene. Filialen mit negativer Performance, Goodwill sowie Markenrechte erfordern eine kritische Würdigung der Planungsannahmen des Managements. Bei Unternehmen mit eigenem Immobilienbesitz sind zudem immobilienwirtschaftliche Bewertungsaspekte von Relevanz.


Mehrwert für unsere Mandanten

Einen Mehrwert schaffen wir durch datenbasierte Analysen und einen starken Fokus auf prozessuale Effizienz.

  • Nationales und internationales Benchmarking zentraler Retail-Kennzahlen wie Bruttomarge, Inventory Turnover oder Like-for-Like-Wachstum.
  • Umfassende Erfahrung in der bilanziellen Abbildung von Loyalty-Programmen ermöglicht eine effiziente und risikoorientierte Beurteilung dieser Geschäftsmodelle.
  • Im Inventory Management unterstützen wir durch Best-Practice-Ansätze für Inventurverfahren, Bewertungsmodelle und den Umgang mit Abschreibungsrisiken.
  • Im Bereich IFRS 16 verfügen wir über spezialisierte Expertise im Hinblick auf komplexe Retail-Mietverhältnisse.
  • Darüber hinaus unterstützen wir Mandanten bei der Beurteilung von Supply-Chain-Risiken, einschließlich der Einhaltung des Lieferkettengesetzes sowie der Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Ihre Experten für Fragen

David Benjamin Lecomte
Director bei PwC Deutschland
+49 1516 1358 887
E-Mail

Jörg Klein
Partner bei PwC Deutschland
+49 160 90193725
E-Mail

Matthias Kirschke
Partner bei PwC Deutschland
+49 171 2280 505
E-Mail

Analyse des Geschäftsmodells

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Ihr Expert:innen für Fragen

Anna Gotthardt
Manager bei PwC Deutschland
+49 160 5920 422
E-Mail

Martin Fluer
Director bei PwC Deutschland
+49 171 7695 173
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Frederik Mielke
Partner bei PwC Deutschland
+49 1511 4270 359
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Analyse des Geschäftsmodells

Tiefgreifende strukturelle und geopolitische Veränderungen prägen die Chemie-Industrie:

  1. Die Verschiebung von Rohstoffquellen, Produktionskapazitäten und Abnehmern nach Asien sowie neue wirtschaftliche und regulatorische Rahmenbedingungen erfordern eine Neuausrichtung von der Basis- zur Spezialchemie und Reduzierung von einseitigen Abhängigkeiten bestimmter Absatzmärkte. Die Unternehmen der Branche begegnen der Margenerosion, den teilweise vorhandenen Überkapazitäten sowie dem Transformationsdruck mit umfassenden Restrukturierungs- und Kostensenkungsprojekten.
  2. Die Chemieindustrie ist stark von Vorprodukten weniger Lieferanten abhängig. Versorgungsengpässe führen häufig zu Produktionsstillständen, somit ist die Stabilisierung von Lieferketten von großer Bedeutung. 
  3. Hohe Anlagenintensität und eine energieintensive Produktion sind für die Chemie-Unternehmen eine große Herausforderung und setzen daher regelmäßig eine hohe Kapazitätsauslastung voraus. 
  4. Gleichzeitig bietet sich hier die Chance, den Energiemix neu auszurichten und damit weitere Schritte in Richtung Klimaschutz zu gehen. Das steigende Umweltbewusstsein erfordert Produktion und Prozesse umweltfreundlicher zu gestalten. Die Entwicklung von nachhaltigen Chemikalien und die Implementierung von neuen Konzepten im Bereich der Kreislaufwirtschaft gewinnen an Bedeutung.

Prüfungsansatz

Schwerpunkte unserer risikoorientierten Prüfung richten wir individuell an der Geschäftstätigkeit der Chemieunternehmen aus, dazu zählen unter anderem:

  1. Prüfung der komplexen Vorratsbewertung wegen Abhängigkeiten in der Verbundproduktion, vielstufiger Produktionsverfahren und einer Vielzahl von Produktvarianten,
  2. Fokus auf Hedging- und Finanzierungsthemen, insbesondere vor dem Hintergrund volatiler Rohstoff-, Energie- und Währungsmärkte.
  3. Beurteilung der wesentlichen Einschätzungen des Managements, insbesondere bei Werthaltigkeitsprüfungen von Firmenwerten und langfristigen Vermögenswerten sowie Umweltschutzrückstellungen,
  4. Prüfung der ESG‑Berichtspflichten (Identifikation, Bewertung und Einordnung von Umweltrisiken und ‑chancen durch die Unternehmensführung).

Mehrwert für unsere Mandanten

  1. Unsere Erfahrung mit komplexen Produktportfolios und der Vorratsbewertung der chemischen Industrie sowie ein tiefes Verständnis der zugrunde liegenden Geschäftsprozesse (zum Beispiel typische Verbundproduktion, Einsatz von Katalysatoren und Kuppelprodukte) – vor allem auch der industriespezifischen Abbildung in ERP Systemen – ermöglicht ein zielgerichtetes, risikoorientiertes Prüfungsvorgehen. Durch den Einsatz unserer Prüfungstechnologie (zum Beispiel automatisierte Kontrollprüfungen und reduzierte Stichprobenauswahl) und branchenspezifischer Analysen identifizieren wir nicht nur prüfungsrelevante Risiken effizient, sondern leiten daraus auch praxisnahe und umsetzbare Empfehlungen zur Weiterentwicklung von Prozessen, Kontrollen und Systemnutzung ab. 
  2. Langjährige Erfahrungen mit Unternehmens‑, Budget‑ und Liquiditätsplanungen in der chemischen Industrie geben Ihnen Benchmarks für wesentliche Planungs‑ und Bewertungsannahmen. Markt‑ und Kapazitätsentwicklungen, branchentypische Margen‑ und Kostenstrukturen, Transformations- und Restrukturierungsprogramme sowie zyklische Besonderheiten der Chemieindustrie werden berücksichtigt. Dies erhöht die Transparenz, Konsistenz und Nachvollziehbarkeit von Management‑Entscheidungen, insbesondere im Zusammenhang mit Werthaltigkeitsprüfungen von Firmenwerten und langfristigen Vermögenswerten sowie der Abbildung von Verpflichtungen zur Sicherung des Umweltschutzes. 
  3. Mandanten profitieren vom nationalen und internationalen Benchmarking der ESG‑Berichterstattungen innerhalb der chemischen Industrie. Unser Prüfungsansatz verbindet Jahresabschlussprüfung und ESG-Prüfung eng miteinander und bezieht bei Bedarf auch energiewirtschaftliche Experten ein. Dies unterstützt nicht nur die Erfüllung regulatorischer Anforderungen, sondern auch die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsberichterstattung des Unternehmens und die Identifizierung relevanter Förder- und Energiebeihilfethemen.

Ihre Expert:innen für Fragen

Simon Gerl
Manager bei PwC Deutschland
+49 160 9026 1033
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Martin Krug
Senior Manager bei PwC Deutschland
+49 160 9633 5369
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Antje Schlotter
Partnerin bei PwC Deutschland
+49 170 7948 069
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Analyse der Branchen und Geschäftsmodelle

Der Public Sector umfasst eine sehr heterogene Gruppe von Unternehmen: Energie & Versorgung: Stadtwerke, Energieversorger, Wasser- & Abwasserbetriebe, Infrastruktur & Immobilien: Flughäfen, Häfen, kommunale Wohnungsbaugesellschaften, Netzgesellschaften, Verkehr & Mobilität: ÖPNV-Unternehmen, Verkehrsverbünde, Soziales & Non-Profit-Organisationen: Stiftungen, Spendensammler, soziale Träger, Bildung & Kultur: Universitäten, Forschungseinrichtungen, Theater, Museen und Kulturbetriebe, Weitere öffentliche Unternehmen: Beteiligungsgesellschaften, Eigenbetriebe, Anstalten öffentlichen Rechts.

Unternehmen der öffentlichen Hand agieren in einem Spannungsfeld zwischen Daseinsvorsorge, Wirtschaftlichkeit, regulatorischen Anforderungen und politischen Zielsetzungen. Ihre Geschäftsmodelle sind häufig geprägt durch:

  • einen hohen Anteil langfristiger und kapitalintensiver Infrastrukturinvestitionen,
  • regulierte oder teilregulierte Erlösmodelle,
  • öffentliche Zuschüsse, Fördermittel und sonstige Beihilfen,
  • komplexe Governance- und Entscheidungsstrukturen,
  • besondere Anforderungen an Transparenz, Compliance und Rechenschaft,
  • sowie zunehmenden Transformationsdruck durch Dekarbonisierung, Digitalisierung und demografische Entwicklungen.

Geschäftspolitisch stehen die folgenden Aspekte aus unserer Sicht für den öffentlichen Sektor heute im Vordergrund:

Transformation bestehender Geschäftsmodelle, hohe Investitionen in die Energie- und Versorgungsinfrastruktur, Dekarbonisierung sowie die zunehmenden Anforderungen aus der Nachhaltigkeitsberichterstattung, insbesondere im Kontext der CSRD.

Von Smart Grids über digitale Kunden- und Verwaltungsprozesse bis hin zum Aufbau KI-fähiger Infrastruktur – Digitalisierung schafft Effizienzpotenziale, erhöht aber zugleich die Anforderungen an IT-Governance, Datenqualität und Cyber-Resilienz.

Der bestehende Investitionsstau in zentralen Infrastrukturbereichen erfordert tragfähige Finanzierungsmodelle. Hierzu zählen öffentliche Förderprogramme, Sondervermögen, Public-Private-Partnership-Strukturen sowie alternative Formen der Kapitalbeschaffung.

Der demografische Wandel und der zunehmende Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte machen eine vorausschauende Personalstrategie und nachhaltige Organisationsentwicklung zu zentralen Erfolgsfaktoren.

Öffentliche Unternehmen müssen Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gleichzeitig gewährleisten. Dies erhöht die Anforderungen an Steuerung, Risikomanagement und Berichterstattung.

Zunehmende gesetzliche, regulatorische und beihilferechtliche Anforderungen beeinflussen sowohl das operative Geschäft als auch Rechnungslegung, Compliance und Abschlussprüfung.

Prüfungsansatz

Für den verpflichtenden risikoorientierten Prüfungsansatz sehen wir typischerweise die folgenden Aspekte bei Prüfungen im öffentlichen Sektor:

Die meisten öffentlichen Branchen sind anlagenintensiv. Hieraus ergeben sich Bewertungsfragen bei langlebigen Assets (zum Beispiel KANU 2.0). Die hiermit verbundenen Prozess- und Systemthemen sind eine Stärke unserer Prüfungsteams, da wir eine erhebliche und langjährige Erfahrung in dieser Industry bieten.

Unternehmen im öffentlichen Bereich verfügen häufig über kleinteilige, transaktionsintensive Geschäftsmodelle. Umsatzerlöse beruhen dabei vielfach auf Abrechnungslogiken, Hochrechnungen und Schätzverfahren. Dies macht qualitativ und statistisch anerkannte Hochrechnungs- und Schätzverfahren notwendig. Dies führt zu vielfältigen Fragestellungen und verschiedenen Prüfungsansätzen (kontrollbasiert und substanziell) sowie zum Einsatz unterschiedlicher Prüfungstools.

Öffentliche Unternehmen bewegen sich häufig in stark regulierten Märkten, etwa unter Aufsicht der Bundesnetzagentur oder anderer sektoraler Aufsichtsinstanzen. Daraus resultieren komplexe Bilanzierungs- und Bewertungsfragen, beispielsweise im Zusammenhang mit Netzentgelten, Rückstellungen, regulatorischen Ansprüchen und Verpflichtungen oder Preisgleit- und Ausgleichsmechanismen.

Öffentliche Unternehmen sind in besonderem Maße auf Fördermittel, Investitionszuschüsse und sonstige öffentliche Finanzierungselemente angewiesen. Daraus ergeben sich anspruchsvolle Fragen zum Ausweis, zur Abgrenzung und zur bilanziellen Behandlung von Zuschüssen, Beihilfen, Darlehen, Sonderfinanzierungen und damit verbundenen Covenants.

Aufgrund ihrer öffentlichen Bedeutung stehen diese Unternehmen unter besonderer Beobachtung. Relevante Themen sind insbesondere die Anforderungen aus § 53 HGrG, Public-Corporate-Governance-Kodizes, kommunal- und landesrechtlichen Vorschriften sowie weitere bundesrechtliche und regulatorische Vorgaben. Diese Anforderungen wirken sich regelmäßig auf das interne Kontrollsystem, das Risikomanagement und die Abschlussprüfung aus.

Mehrwert für unsere Mandanten

Einen Mehrwert schaffen wir für unsere Prüfungsmandate in den folgenden Bereichen: 

  • Unsere Mitarbeiter sind mit den spezifischen Anforderungen sowie Entscheidungswegen und -zwängen im öffentlichen Bereich vertraut. Sie verfügen über Spezialwissen im Bereich der Prüfung von Abschlüssen der öffentlichen Verwaltung sowie Unternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Hand. Zudem sind sie es gewohnt, an der Schnittstelle von Politik, kommunaler Verwaltung und Privatwirtschaft zu arbeiten und kennen die Besonderheiten der Konstellation. Der hier häufig auftretende Zielkonflikt zwischen Daseinsvorsorge, Gewinnerzielung und Stadtentwicklung führt in Zeiten knapper öffentlicher Kassen zu Spannungsverhältnissen, die einen Prüfer und Berater erfordern, der allseits akzeptiert wird.
  • Wir verfügen über ein nationales Netzwerk aus Prüfern mit langjähriger Erfahrung in der Betreuung öffentlicher Unternehmen sowie über ein breites Netzwerk von Experten für unterschiedliche Fragestellungen (Regulatorik, Finanzierung, Steuern etc.).

Ihre Experten für Fragen

Marc Krizaj
Director bei PwC Deutschland
+49 1511 4807907
E-Mail

Tim Jankowski
Director bei PwC Deutschland
+49 175 2658 246
E-Mail

Dirk Fischer
Partner bei PwC Deutschland
+49 170 8585 321
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Analyse des Geschäftsmodells

Geschäftspolitisch stehen aus unserer Sicht für den Telekommunikationssektor heute die folgenden Aspekte im Vordergrund:

Zunehmende Mehrkomponentenverträge sowie die Anreicherung des klassischen Mobilfunks um zusätzliche Angebote wie Entertainment-Leistungen (Netflix, Disney+, Versicherungen etc.).

Vertikalisierungsstrategien in Form branchenspezifischer, aber skalierbarer Lösungen, um dem Umsatzrückgang im Kerngeschäft entgegenzuwirken.

Hürden und Risiken, Rechtsstreitigkeiten sowie die Beachtung eines hohen Maßes regulatorischer Vorgaben (zum Beispiel Frequenzvergabe).

Veränderungen in der Eigentumsstruktur von Antennenstandorten, zum Beispiel durch Leasing- und Sale-and-Leaseback-Vereinbarungen.

Herausforderungen im Hinblick auf den Mehrfachausbau durch verschiedene Anbieter in denselben Regionen sowie die Take-up-Rate durch Endkunden (Prozentsatz der Endkunden, die vom Kupferkabel auf einen Glasfaseranschluss wechseln).

Prüfungsansatz

Für den verpflichtenden risikoorientierten Prüfungsansatz sehen wir typischerweise die folgenden Aspekte bei Prüfungen in der Telekommunikation:

Die Zeitpunkte der Umsatzrealisierung stellen in diesem Geschäftsfeld ein zentrales Thema dar. Häufig beobachten wir Mehrkomponentenverträge im Massengeschäft, deren Würdigung jedoch individuell erfolgt. Für Telco-Anbieter umfassen diese typischerweise Verträge in Kombination aus Telekommunikations-Hardware (zum Beispiel Mobilfunktelefone), der damit verbundenen Nutzung (Servicevertrag) sowie weiteren Komponenten wie den genannten Entertainment- oder Versicherungspaketen.

Die Abbildung dieser Verträge ist systemtechnisch in der Regel anspruchsvoll, da unterschiedliche Bereiche der Telekommunikationsunternehmen betroffen sind (zum Beispiel ein Mix aus Mobilfunk und Festnetz), die gegebenenfalls unterschiedliche Systeme für die einzelnen Vertragselemente einsetzen. Für die Finanzberichterstattung sind die Informationen aus den verschiedenen Systemen zusammenzuführen. Die damit verbundenen Prozess- und Systemthemen zählen zu den Stärken unserer Prüfungsteams, da wir über eine erhebliche und langjährige Erfahrung in dieser Branche verfügen.

Die Nutzung eines flächendeckenden Netzes von Rechenzentren ist für die Telco-Industrie unerlässlich. Die daraus resultierende Komplexität ergibt sich unter anderem aus den abgeschlossenen Leasingverträgen für Server. Zudem sind regelmäßig Anlageninventuren erforderlich. Weitere Analyseaspekte betreffen die technische Veralterung, beispielsweise bei der Berücksichtigung von Antennen für 3G, 4G und 5G. Wir analysieren die Planungen der Geschäftsleitung zum Sunset einzelner Hardwarekomponenten.

Die Principal-Agent-Thematik beleuchten wir möglichst frühzeitig im Prüfungsprozess, da hieran erhebliche Konsequenzen für die relevanten KPIs von Telekommunikationsunternehmen geknüpft sind. Bei der Anreicherung klassischer Mobilfunkangebote um weitere Medienleistungen ist zu klären, ob Umsätze aus durchgereichten Leistungen brutto darzustellen sind.

Die Begutachtung von Wertminderungen auf sogenannte Cash-generating Units (CGUs) sowie bei Telcos häufig bilanzierten Goodwills erfordert ein tiefgehendes Industrie- und Geschäftsverständnis, eine sachgerechte Würdigung der Business-Pläne und eine fundierte Auseinandersetzung mit den Einschätzungen des Managements zur künftigen Geschäftsentwicklung.

Hinsichtlich der Telco-Infrastruktur fokussieren wir uns auf die zutreffende Opex-/Capex-Abgrenzung beim Auf- und Ausbau von Mobilfunk- und Glasfasernetzen. Darüber hinaus bringen wir unsere Erfahrung mit komplexen Sale-and-Leaseback-Modellen ein.


Mehrwert für unsere Mandanten

Einen Mehrwert für unsere Prüfungsmandate schaffen wir insbesondere in den folgenden Bereichen:

  1. Nationales und internationales Benchmarking von Mehrkomponentenverträgen sowie der prozessuale Umgang mit dieser Vertragsform, die andernfalls einen hohen Zeitaufwand bindet.
  2. Umfassende Prozesserfahrung bei der Umsetzung von Mehrkomponentenverträgen.
  3. Erfahrung im Umgang mit Geschäftskundenverträgen, unter anderem bei der Aktivierung und Aufwandserfassung im Zusammenhang mit der Übernahme von Rechenzentren sowie bei eingebetteten Leasingverhältnissen.
  4. Erfahrung mit komplexen Sale-and-Leaseback-Vereinbarungen sowie beim Sunset von Hardwarekomponenten.
  5. Für Vermögenswerte des Anlagevermögens, zum Beispiel Glasfaser- oder Mobilfunknetze, bringen wir umfassende Expertise zu Nutzungsdauern sowie zum Umgang mit und zur Beurteilung von Rolloutkosten mit.

Ihre Expert:innen für Fragen

Christian David Simon
Partner bei PwC Deutschland
+49 1511 4749 320
E-Mail

Frank Tübbing
Senior Manager bei PwC Deutschland
+49 1515 5366 802
E-Mail

Erik Hönig
Partner bei PwC Deutschland
+49 160 9783 7527
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Analyse des Geschäftsmodells

Vielschichtige Umsatzstrukturen aus Lizenzvergaben, Abonnements, Transaktionsmodellen, Werbung, Syndication und internationalen Vertriebspartnerschaften prägen die Geschäftsmodelle. Die Vielfalt der Erlöskanäle und deren plattformübergreifende Interdependenzen erfordern präzise Beurteilungen hinsichtlich der Umsatzrealisierung.

Rechteportfolios – von linearen TV-Rechten bis hin zu Streaming-, Musik- und digitalen Verwertungsrechten – müssen unter Berücksichtigung von Nutzungsdauern, Verwertungszyklen und Marktpreisdynamiken belastbar bewertet werden.

Die Aktivierung von Produktionskosten, insbesondere bei fiktionalen Inhalten, Formaten oder digitalen Assets, setzt ein tiefes Verständnis von Produktionsprozessen, Erwartungswerten und Vermarktungschancen voraus.

Medienangebote werden vielfältig über TV, Streaming, VoD, OTT-Plattformen, Social Media und digitale Publishing-Modelle ausgespielt. Dies führt zu unterschiedlichen, teils automatisierten Abrechnungslogiken mit Werbepartnern, Agenturen, Plattformbetreibern und Distributoren.

Reichweiten- und Interaktionsdaten sind zentrale Leistungskennzahlen. Ihre Erhebung und Plausibilisierung erfordern eine Auseinandersetzung mit Messsystemen (lineares TV, Streaming-Analytics, Web-Traffic, AdTech-Daten).

Neben Urheber- und Medienrecht sowie Förderung gewinnen Datenschutz, plattformspezifische Vorgaben und internationale Rechteketten weiter an Bedeutung.

Prüfungsansatz

Die Abbildung von Einnahmen aus Lizenzverträgen, Abonnements und Werbevermarktung sowie hybriden und dynamischen Pricing-Modellen ist anspruchsvoll. Automatisierte Abrechnungssysteme, programmatische Werbeplattformen und variierende KPIs (zum Beispiel Views, CPM, Laufzeiten) erfordern detaillierte Prozess- und Systemanalysen.

Bewertung, Werthaltigkeit und Nutzungsdauern von Rechten und Content-Bibliotheken stehen im Fokus. Wir beurteilen Produktionsbudgets, Aktivierungslogiken, Impairment-Indikatoren und die wirtschaftliche Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der Markt- und Technologiedynamik.

Komplexe Beteiligungsstrukturen, Talentverträge, Lizenzabrechnungen sowie internationale Royalty-Flows erfordern eine klare Prozesssicht, Verprobungen und Datenanalysen.

Wir analysieren die System- und Prozesslandschaften, insbesondere hinsichtlich Streaming-Plattformen, Monetarisierungsmodellen (AVOD, SVOD, TVOD), AdTech-Stacks und Datenqualität.

Branchenspezifische Vorgaben zu Datenschutz (DSGVO), Urheberrecht, Förderung, Medienstaatsvertrag oder internationalen Rechteketten werden aktiv in die Prüfung eingebettet.

Unsere kombinierte Erfahrung aus Medien-, Technologie- und Datenprüfungen befähigt uns, hochgradig digitalisierte Wertschöpfungsketten sicher zu analysieren.


Mehrwert für unsere Mandanten

  1. Branchentiefes Verständnis in der Beurteilung von Content-Aktivierungen, Produktionsprozessen sowie der Bewertung und Wertminderung von Content-Assets führt zu einer effizienten Prüfung.
  2. Datengetriebene Prüfungsansätze für große Content-Bibliotheken, Werbeabrechnungen, Zuschauerdaten und digitale Monetarisierungsmodelle reduzieren die Anzahl der Fragen, die wir Ihnen stellen.
  3. International vernetzte Teams, die Rechteketten, Cross-Border-Lizenzierungen und globale Vermarktungsmodelle ganzheitlich verstehen, helfen, Benchmarks zu finden und Informationen zu liefern, die bisher nicht in dieser Form verfügbar waren.
  4. Expertise in Royalty-, Beteiligungs- und Plattformverträgen einschließlich automatisierter Abrechnungssysteme, technologische Kompetenz für OTT- und Streaming-Infrastrukturen, AdTech-Ökosysteme und digitale Einnahmemodelle sowie nicht zuletzt regulatorisches Know-how rund um Medienrecht, Urheberrecht, Datenschutz und plattformspezifische Vorgaben ermöglichen es uns, Ihnen Vorschläge auf Augenhöhe für diese Art von Gesellschaften zu unterbreiten.

Ihre Expertinnen für Fragen

Andrea Wechsler
Director bei PwC Deutschland
+49 1511 8775 007
E-Mail

Martina von Möller
Senior Manager bei PwC Deutschland
+49 1511 2597 583
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Katharina Deni
Partner bei PwC Deutschland
+49 160 9015 0717
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Analyse des Geschäftsmodells

Technologie- und Softwareunternehmen agieren in hochdynamischen Märkten, die durch schnelle Innovationszyklen, skalierbare digitale Geschäftsmodelle und einen zunehmenden regulatorischen Rahmen geprägt sind. Softwarebasierte Erlösmodelle, datengetriebene Wertschöpfung sowie Plattform- und Ökosystemstrukturen stehen dabei im Mittelpunkt.

Die Geschäftsmodelle sind insbesondere gekennzeichnet durch:

  • wiederkehrende Erlösmodelle (Subscriptions, SaaS, nutzungsbasierte Vergütung)
  • hohe Investitionen in Entwicklung, IP und digitale Infrastruktur
  • komplexe Vertragsstrukturen mit kundenspezifischen Leistungsbündeln
  • zunehmende Abhängigkeit von Cloud-, Daten- und AI-Technologien

Gleichzeitig gewinnen regulatorische Anforderungen – insbesondere aus europäischem Daten- und AI-Recht – erheblich an Bedeutung. Daraus resultieren erhöhte Risiken in den Bereichen Umsatzrealisierung, Aktivierung von Entwicklungskosten, Bewertung immaterieller Vermögenswerte sowie Governance- und Kontrollstrukturen in zunehmend automatisierten und datengetriebenen Prozessen.

Prüfungsansatz

Unser risikoorientierter Prüfungsansatz ist konsequent auf die Besonderheiten technologiegetriebener Geschäftsmodelle ausgerichtet. Typische Prüfungsschwerpunkte sind:

  • Würdigung von Umsatzmodellen bei SaaS‑, Plattform‑ und Subskriptionsgeschäften
  • Beurteilung der Aktivierung von Entwicklungsleistungen, IP‑Rechten und Software
  • Abgrenzung von CapEx und OpEx in Cloud-, IT- und Entwicklungslandschaften
  • Analyse hybrider Bereitstellungsmodelle (On-Prem, Private/Public Cloud)
  • Auswirkungen von AI auf Geschäftsmodelle, Prozesse und interne Kontrollsysteme
  • Beurteilung von Governance-, Transparenz- und Modellrisiken im Zusammenhang mit dem Einsatz von AI
  • Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen aus der europäischen AI-Gesetzgebung

Hierfür setzen wir datengetriebene und technologiegestützte Prüfungsansätze ein, um Muster, Trends und Auffälligkeiten entlang digitaler Prozessketten frühzeitig zu identifizieren.


Mehrwert für unsere Mandanten

Für unsere Prüfungsmandate im Technologiesektor schaffen wir Mehrwert insbesondere durch:

  • fundierte Einordnung komplexer Technologie- und Accounting-Fragestellungen
  • Transparenz über Risiken digitaler Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten
  • strukturierte Beurteilung regulatorischer und technologischer Entwicklungen
  • effiziente Prüfungsansätze in hochautomatisierten und datenintensiven Umgebungen

Über die klassische Abschlussprüfung hinaus liefern wir gezielte Impulse zur Weiterentwicklung von Governance-, Kontroll- und Reportingprozessen in einer zunehmend technologiegetriebenen Unternehmensrealität.

Ihre Experten für Fragen

Kim Pascal Hermansen
Director bei PwC Deutschland
+49 160 5314 819
E-Mail

Michael Grillmaier
Director bei PwC Deutschland
+49 160 4029 349
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Ralph Welter
Partner bei PwC Deutschland
+49 175 9368 714
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Analyse des Geschäftsmodells

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Mehrwert für unsere Mandanten

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Ihre Experten für Fragen

Dennis Kaufholz
Partner bei PwC Deutschland
+49 1511 6895 923
E-Mail

Laurent Griffoul
Partner bei PwC Deutschland
+49 170 2201 374
E-Mail

Lars Müller
Partner bei PwC Deutschland
+49 175 5896 338
E-Mail

Analyse des Geschäftsmodells

Der Maschinen- und Anlagenbau blickt derzeit verhalten in die Zukunft. Hoher Kostendruck, schwache Nachfrage und steigende regulatorische Anforderungen belasten die Unternehmen. Gleichzeitig wirkt sich der anhaltende Fachkräftemangel zunehmend auf die Projektabwicklung aus. Entsprechend erwartet nur ein begrenzter Teil der Unternehmen kurzfristig steigende Margen.

Im Hoch- und Tiefbau zeigt sich parallel eine zunehmende Marktkonsolidierung mit einem klaren Fokus auf großvolumige Infrastruktur- und Transformationsprojekte. Insbesondere der Ausbau digitaler Infrastruktur – wie Rechenzentren – schafft punktuell Wachstumsimpulse.

Die Geschäftsmodelle sind geprägt durch:

  • hohe Individualität der Kundenprojekte
  • lange Projektlaufzeiten
  • komplexe Vertragsstrukturen und hohes Ermessen durch Projektverantwortliche

Diese Faktoren führen zu einem hohen operativen Risiko – insbesondere im Hinblick auf Projektsteuerung, Margenentwicklung und Forecast-Qualität.

Projekte erreichen häufig nicht die ursprünglich kalkulierten Margen. Entscheidend ist daher die Fähigkeit der Unternehmen, Abweichungen systematisch und frühzeitig zu analysieren:

  • Waren die ursprünglichen Annahmen zu optimistisch?
  • Welche operativen oder prozessualen Risiken haben sich realisiert?
  • Wie können diese Erkenntnisse in zukünftige Projekte überführt werden?

Die Qualität des Projektcontrollings und des internen Kontrollsystems wird damit zu einem zentralen Erfolgsfaktor.

Prüfungsansatz

Unser risikoorientierter Prüfungsansatz ist konsequent an den spezifischen Anforderungen des Engineering & Construction-Sektors ausgerichtet.

Im Mittelpunkt steht die Prüfung langfristiger Fertigungsaufträge. Dabei stellen wir sicher, dass Umsatzerlöse und Projektergebnisse periodengerecht und sachgerecht erfasst wurden.

Unsere Schwerpunkte umfassen insbesondere:

  • Identifikation und Beurteilung von Leistungsverpflichtungen
  • Analyse variabler Vergütungsbestandteile und Nachträge
  • Beurteilung von Projektkalkulationen und Risikovorsorgen
  • Prüfung der Angemessenheit wesentlicher Schätzungen

Ein zentraler Bestandteil unseres Ansatzes ist die enge Verzahnung mit den Planungs-, Steuerungs- und Controllingprozessen unserer Mandanten. Dabei legen wir den Fokus auf das interne Kontrollsystem (IKS) im Projektgeschäft und nutzen die von uns entwickelten branchenspezifischen Benchmarks.

Wir erweitern die Prüfung gezielt um datengetriebene und KI-gestützte Analysen:

  • Datenanalysen und Portfolioauswertungen ermöglichen es uns, Muster, Trends und Anomalien frühzeitig zu identifizieren
  • Unsere Tools unterstützen die Analyse von Netto-WIP, Margenentwicklungen und Projektfortschritten über das gesamte Projektportfolio hinweg
  • KI-gestützte Lösungen helfen uns, komplexe Kundenverträge effizient zu strukturieren und wesentliche Vertragsbestandteile zu identifizieren

Mehrwert für unsere Mandanten

Unsere Community für speziell den Anlagenbau kombiniert tiefes Branchenverständnis mit einem starken nationalen und internationalen Netzwerk – insbesondere im Kontext grenzüberschreitender Mandate.

Mit dem Einsatz datengetriebener Analysen ermöglichen wir eine ganzheitliche Sicht auf ihr Projektgeschäft – über einzelne Projekte hinaus.

Unsere Analysen liefern unter anderem:

  • Transparenz über Margenentwicklungen
  • strukturierte Bewertung von Projekt- und Vertragsrisiken
  • frühzeitige Identifikation von Abweichungen

Darüber hinaus bringen wir eine objektive Perspektive auf operative Risiken ein. Wir hinterfragen systematisch die Vollständigkeit von Kosten sowie die Robustheit von Kalkulationen und geben gezielte Impulse zur Weiterentwicklung von:

  • Projektcontrolling
  • Kostenrechnungssystemen
  • Vertrags- und Nachtragsmanagement

Ihre Experten für Fragen

Harald van Voorst
Partner bei PwC Deutschland
+49 160 9770 7119
E-Mail

Maik Schure
Senior Manager bei PwC Deutschland
+49 175 2650 307
E-Mail

Philip Meyer zu Spradow
Partner bei PwC Deutschland
+49 1515 7136 612
E-Mail

Analyse des Geschäftsmodells

PortCos stehen unter hohem Transformations- und Effizienzdruck. Value-Creation-Programme konzentrieren sich auf operative Exzellenz, Working-Capital-Optimierung und den Aufbau digitaler Umsatzkanäle – abhängig von der jeweiligen Industrie bzw. den industriespezifischen Herausforderungen, in denen sich die einzelne PortCo befindet.

Aktive Zukaufsstrategien führen zu komplexen Integrationsfragen, unterschiedlichen Systemlandschaften und Herausforderungen für eine harmonisierte Finanzberichterstattung.

PortCos müssen zunehmend strenger werdende Standards erfüllen (zum Beispiel ESG-Reporting, Datenschutz, branchenspezifische Regularien). Für PE-Eigentümer sind belastbare Governance-Strukturen essenziell.

Multilevel-Holdings (TopCo – MidCo – BidCo – OpCo), Konsortialkredite mit eingebetteten Derivaten, Gesellschafterdarlehen und Working-Capital-Programme wie Reverse Factoring erzeugen erhebliche Abbildungskomplexität in der Finanzberichterstattung.

Prüfungsansatz

Unter starkem Ergebnisdruck neigen PortCos dazu, Kosten zu kapitalisieren (z. B. ERP-Einführungen, Transformationsprogramme) oder operative Aufwendungen als „Exceptional Items“ umzuklassifizieren, um das bereinigte EBITDA zu schonen. Wir prüfen die Asset-Definition, die periodengerechte Abgrenzung sowie die Konsistenz zwischen Management-Reporting, Financials und KPIs – insbesondere mit Blick auf die IFRS 18 Einführung und die Covenant-Verträge.

Nach dem Erwerb kann Druck entstehen, PPA-Positionen, Earn-outs oder bedingte Gegenleistungen ergebniswirksam anzupassen. Wir analysieren die Überleitung zwischen Deal-Modell, Fair-Value-Berechnung und Accounting im Zusammenspiel mit IFRS 3 und IAS 36.

PE-typische LTIP-Programme, Sweet Equity und Ratchets erfordern eine spezialisierte Analyse der Shareholder- und Management-Participation-Agreements – unter Einbindung unserer IFRS 2 Spezialisten.

PE-typische LTIP-Programme, Sweet Equity und Ratchets erfordern eine spezialisierte Analyse der Shareholder- und Management-Participation-Agreements – unter Einbindung unserer IFRS 2 Spezialisten.

Auslaufendes Fremdkapital, potenzielle Covenant-Verletzungen und komplexe Verrechnungspreise erfordern belastbare Liquiditätsplanungen und die frühzeitige Berücksichtigung von Kapitalmarktthemen.

Unsere kombinierte Erfahrung aus Medien-, Technologie- und Datenprüfungen befähigt uns, hochgradig digitalisierte Wertschöpfungsketten sicher zu analysieren.


Mehrwert für unsere Mandanten

  1. Höhere Prüfungsqualität durch PE-Expertise:

    Ein Prüfer, der PE-spezifische Risiken kennt, erkennt Fehlentwicklungen frühzeitig – bevor sie zu Beanstandungen oder Modifikationen führen. Statt breiter Standardprüfungen fokussieren wir gezielt auf die risikorelevanten Hotspots: Covenant-Risiken, IFRS 2 Sachverhalte, Impairment und Strukturierungsrisiken.
  2. Entlastung des Managements:

    Durch die intelligente Nutzung von Due-Diligence-Erkenntnissen (FDD, Tax DD, SPA) reduzieren wir unnötige Abfragen. Wir leiten Prüfungsrisiken direkt aus den Deal-Drivern ab und verstehen die Cashflow-Mechanik der Strukturen – das bedeutet weniger operativen Aufwand und klarere Prioritäten für CFO und Management.
  3. Erwartungsmanagement gegenüber PE-Ownern und Banken:

    Wir kennen die kritischen KPIs für PE-Eigentümer, wissen, wie Reporting-Pakete in PortCos aufgebaut sind, und sorgen dafür, dass Adjusted EBITDA transparent und prüfsicher ist sowie Covenant-Testate sauber aufgestellt werden.
  4. Exit Readiness:

    Unsere PE-Erfahrung unterstützt unmittelbar die Vorbereitung auf den Exit: Bilanzierungsfragen werden frühzeitig geklärt, potenzielle Red Flags beseitigt und KPI-Strukturen auf Käufererwartungen abgestimmt – für eine reibungslose Vendor Due Diligence und einen professionellen Käuferprozess oder IPO.

Ihre Expert:innen für Fragen

Vera Daners
Director bei PwC Deutschland
+49 171 5527 752
E-Mail

Dario Nikolic
Director bei PwC Deutschland
+49 160 5314 829
E-Mail

Daniel Spengemann
Partner bei PwC Deutschland
+49 1511 4270 853
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Tim Dieckmann
Partner bei PwC Deutschland
+49 170 2082 077
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Analyse des Geschäftsmodells

Das E-Commerce-Wachstum beschleunigt die Verschiebung vom Brief- zum Paketversand und erfordert erhebliche Investitionen in automatisierte Sortierzentren und Last-Mile-Infrastruktur.

Die Anforderungen an Lieferketten haben sich grundlegend verändert. Zollanpassungen, die früher selten und mit Vorlaufzeit erfolgten, treten heute teils wöchentlich und kurzfristig auf. Logistikunternehmen müssen ihre Routen, Lagerstandorte und Frachtkapazitäten laufend anpassen – sei es durch die Umstellung von See- auf Luftfracht, den kurzfristigen Aufbau zusätzlicher Lagerkapazitäten oder die Verlagerung von Umschlagpunkten in neue Regionen.

Logistikunternehmen entwickeln sich zunehmend zu Anbietern integrierter Plattformlösungen.

Trotz des Branchenwachstums herrscht ein struktureller Fachkräftemangel, der insbesondere in saisonalen Auslastungsspitzen wie Black Friday, Weihnachtsgeschäft oder großen Verkaufsaktionen im Online-Handel spürbar wird. Die Optimierung dieser Peaks erfordert den kurzfristigen Einsatz von Leiharbeitskräften und Subunternehmern, was die Personalkosten erhöht und bilanziell sauber abzubilden ist. Gleichzeitig führt der Wettbewerb um qualifiziertes Stammpersonal zu neuen Mitarbeiterbeteiligungsmodellen, deren korrekte Erfassung und Bewertung zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Logistikunternehmen investieren aus eigener Überzeugung sowie im Einklang mit steigenden Erwartungen von Kunden und Kapitalmarkt in E-Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und umweltfreundliche Technologien.

Prüfungsansatz

Im Paketgeschäft sehen wir regelmäßig Mengenrabatte, Retourenregelungen und Premium-Services, die zu variablen Gegenleistungen führen. Besonderes Augenmerk legen wir auf „Logistics-as-a-Service“-Modelle, bei denen Mehrjahresverträge Transport-, Lager-, IT- und Datenanalysedienstleistungen bündeln. Die Abgrenzung der Leistungsverpflichtungen und die Allokation des Transaktionspreises erfordern eine sorgfältige Analyse.

Die eingesetzten IT-Systeme – häufig ein Zusammenspiel aus Transport-, Warenmanagement- sowie ERP-Systemen – machen die Zusammenführung von Informationen aus unterschiedlichen Systemen erforderlich. Die damit verbundenen Prozess- und Systemthemen zählen zu den Stärken unserer Prüfungsteams, da wir aus einer Vielzahl von Logistikprüfungen über umfangreiche Erfahrung verfügen.

Bei Subunternehmern für Last-Mile-Zustellungen, Frachtbörsen und digitalen Speditionsplattformen stellt sich regelmäßig die Frage, ob ein Unternehmen als Prinzipal oder Agent agiert. Die Konsequenzen für Umsatzhöhe und KPIs sind erheblich. Wir beleuchten diese Fragestellung frühzeitig und analysieren Kontrolle, Preissetzungsmacht, Bestandsrisiken und vertragliche Vereinbarungen.

Anstelle des Betriebs eigener Lager- und Logistikzentren werden Kapazitäten zunehmend so strukturiert, dass identifizierbare Vermögenswerte – und damit die Bilanzierung von Leasingverhältnissen nach IFRS 16 – vermieden werden. Die Abgrenzung, ob ein eingebettetes Leasingverhältnis vorliegt, ist daher ein zentrales Prüfungsthema.

Gleichzeitig werfen gebündelte Mehrjahresverträge Fragen nach IFRS 15 auf, insbesondere zur Abgrenzung der einzelnen Leistungsverpflichtungen und zur Allokation des Transaktionspreises. Logistikunternehmen weisen typischerweise ein sehr hohes Volumen an Leasingverträgen auf – etwa für Lagerhallen, Distributionszentren, Fahrzeuge und Spezialausrüstung. Wir prüfen die vollständige Erfassung, die Bewertung der Nutzungsrechte und Verbindlichkeiten sowie eingebettete Leasingverhältnisse in Dienstleistungsverträgen. Sale-and-Leaseback-Transaktionen unterziehen wir einer gesonderten Würdigung.

Bei der Aktivierung von Investitionskosten greifen wir auf mandatsübergreifende Benchmarks zu Nutzungsdauern und Rolloutkosten zurück. Die Begutachtung von Wertminderungen auf Cash-generating Units, etwa bei Überkapazitäten oder technologischer Veralterung, erfordert eine sachgerechte Würdigung von Business-Plänen und eine fundierte Auseinandersetzung mit den Einschätzungen des Managements.

Langfristige Transportverträge, volatile Kostenstrukturen und die laufende Anpassung von Lieferketten erhöhen das Risiko belastender Verträge. Dies gilt insbesondere dann, wenn fest kontrahierte Kapazitäten – etwa Frachtraum, Lagerflächen oder Fahrzeugflotten – aufgrund veränderter Handelsströme oder kurzfristiger Zollanpassungen nicht mehr planmäßig ausgelastet werden können. Wir prüfen die sachgerechte Schätzung unvermeidbarer Kosten sowie die vollständige Bewertung von Rückstellungen, einschließlich solcher für Restrukturierungen, Umweltverpflichtungen und Rückbaupflichten.

Strategische Partnerschaften, Joint Ventures und Akquisitionen prägen die Branche. Wir beurteilen die Klassifizierung dieser Verbindungen, die Kaufpreisallokation – insbesondere immaterielle Vermögenswerte wie Kundenbeziehungen, Marken und Technologien – sowie die Bewertung des Goodwills.

Der Fachkräftemangel führt zu neuen Vergütungsmodellen wie anteilsbasierten Vergütungen, langfristigen Bonusprogrammen und leistungsorientierten Pensionszusagen. Wir prüfen die Bewertung dieser Verpflichtungen einschließlich der zugrunde liegenden versicherungsmathematischen Annahmen und binden bei Bedarf unser Aktuarsteam ein.

Investitionen in E-Fahrzeuge, alternative Treibstoffe und Ladeinfrastruktur sowie der Erwerb von Emissionsrechten werfen eigenständige Bilanzierungsfragen auf. Wir prüfen Aktivierung, Bewertung und Rückstellungen für CO₂-Verpflichtungen und gleichen die Angaben der Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD/ESRS) mit den im IFRS-Abschluss bilanzierten Posten ab.


Mehrwert für unsere Mandanten

Einen Mehrwert schaffen wir für unsere Prüfungsmandate insbesondere in den folgenden Bereichen:

  1. Benchmarking bei Logistics-as-a-Service-Verträgen:
    Auf Basis unserer Prüfungspraxis bei Mehrkomponentenverträgen in der Logistik haben wir Benchmarks zur Allokation von Transaktionspreisen und zum prozessualen Umgang mit dieser Vertragsform aufgebaut. Wir vergleichen die IFRS‑15‑Abbildung mandatsübergreifend und identifizieren frühzeitig Abweichungen von der Marktpraxis.
  2. Erprobtes Vorgehen bei der Principal-Agent-Abgrenzung:
    Wir haben ein strukturiertes Beurteilungsschema entwickelt, das relevante Kontrollindikatoren wie Preissetzungsmacht, Bestandsrisiken und Leistungsverantwortung systematisch adressiert. Dieses wenden wir gezielt auf Subunternehmermodelle, Frachtbörsen und Plattform-Speditionsmodelle an.
  3. Leasing-Erfahrung in der Logistik:
    Unsere Teams verfügen über umfassende Erfahrung in der Prüfung umfangreicher Leasingportfolios, einschließlich Lagerhallen, Fahrzeugflotten und Sortierzentren, sowie in der Identifikation eingebetteter Leasingverhältnisse in Dienstleistungsverträgen, die in Standardprüfungen häufig übersehen werden.
  4. Nutzungsdauer- und Rolloutkosten-Benchmarks:
    Für logistikspezifische Anlageklassen wie Sortieranlagen, Ladeinfrastruktur und Umschlagterminals haben wir eine mandatsübergreifende Benchmarkbasis aufgebaut, mit der Abschreibungszeiträume anhand vergleichbarer Marktdaten beurteilt werden können.
  5. Erfahrung mit dem Sunset von Technologien:
    Wir haben eine Methodik zur Würdigung von Management-Plänen zur Stilllegung und zum Ersatz von Technologien entwickelt. In der Logistik setzen wir diesen Ansatz bei auslaufenden Sortieranlagen, beim Übergang von Diesel- zu E-Flotten sowie bei ablösungsbedrohten Technologien ein.
  6. Prüfung branchenspezifischer IT-Systeme:
    Unsere IT-Audit-Teams kennen die branchenspezifischen Systeme wie TMS, WMS, Routenoptimierung und Sendungsverfolgung und prüfen die automatisierten Kontrollen und Schnittstellen, über die Erlös- und Kostendaten in das Finanzsystem überführt werden. Im Management Letter geben wir gezielte Hinweise, die auf die konkrete Systemlandschaft des Mandanten zugeschnitten sind.
  7. Konsistenz zwischen ESG-Berichterstattung und IFRS-Abschluss:
    Wir betrachten Nachhaltigkeitsberichterstattung und Abschlussprüfung integriert. Die CSRD-/ESRS-Angaben gleichen wir mit den bilanzierten Posten ab und stellen sicher, dass beide Berichtsstränge ein konsistentes Gesamtbild vermitteln.

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Dietmar Prümm

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Mitglied der Geschäftsführung und Leiter Assurance, PwC Germany

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