Zwischen Unsicherheit und Neuanfang im KI-Zeitalter

29. Global CEO Survey von PwC

Weltweit sehen sich CEOs mit vielen Herausforderungen gleichzeitig konfrontiert: Zölle, geopolitische Unsicherheiten, die technologische Disruptionen durch KI und zunehmende Auflösung klassischer Branchengrenzen. Wie gelingt es CEOs in diesen schwierigen Zeiten ihr Unternehmen auf Kurs zu halten und dafür zu sorgen, dass aus den Risiken von heute die Wachstumschancen von morgen werden? Der 29. Global CEO Survey von PwC liefert Insights und zeigt, was zu tun ist, damit die Transformation gelingt.

(PDF of 3.54MB)

Erfolg erfordert Weitblick – und den Blick fürs Detail. CEOs müssen heute beides beherrschen: kurzfristige Bedrohungen erkennen und gleichzeitig langfristige Chancen im Blick behalten. Bildlich gesprochen brauchen sie ein Mikroskop und ein Teleskop. Dieser ständige Perspektivwechsel ist ein zentrales Thema des 29. Global CEO Survey von PwC, für den 4.454 CEOs aus 95 Ländern befragt wurden.

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Die wichtigsten Ergebnisse des 29. Global CEO Survey

30 %

Der CEOs weltweit sind zuversichtlich, den Umsatz in den kommenden zwölf Monaten zu steigern (Vorjahr: 38 %).

Die Wachstumsaussichten bleiben somit verhalten. In Deutschland erwarten 22 % ein Umsatzwachstum – ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr (16 %).

13 %

der CEOs weltweit (Vorjahr 12 %) planen Investitionen in Deutschland innerhalb der nächsten zwölf Monate.

Deutschland bleibt Topziel für Auslandsinvestitionen und liegt auf Rang zwei gleichauf mit Großbritannien (13 %, Vorjahr 14 %) Die größte Dynamik zeigen die USA (35 %, Vorjahr 30 %), Indien (13 %, Vorjahr 7 %) und die Länder des Nahen Ostens (11 %, Vorjahr 8 %).

57 %

der CEOs haben Transformation als Toppriorität.

Für knapp zwei Drittel der deutschen CEOs (global 42 %) lautet die drängendste Frage: Transformieren wir unser Unternehmen schnell genug, um mit dem Umfang und Tempo des technologischen Wandels – insbesondere bei KI – Schritt zu halten?

52 %

der deutschen CEOs (global 42 %) sagen, dass ihre Unternehmen in den letzten fünf Jahren begonnen haben, in neuen Branchen zu konkurrieren.

Branchenübergreifendes Wachstum gewinnt an Bedeutung. Weltweit erwarten vier von zehn CEOs, die große Akquisitionen planen, dass diese außerhalb ihrer Branche stattfinden.

27 %

der deutschen CEOs (global 29 %) rechnen mit einer Verringerung der Nettogewinnmarge in den nächsten zwölf Monaten.

Zölle belasten die Margen nur begrenzt: Fast 65 % erwarten kaum oder gar keine Veränderungen (global 60 %). Von denjenigen, die mit einem Rückgang rechnen, gehen die meisten von nur leichten Einbußen aus.

34 %

der deutschen CEOs (global 31 %) sehen Cyberrisiken als größte Gefahr.

Das Risiko wird noch höher eingeschätzt als makro-ökonomische Volatilität (Deutschland 31 %, global 31 %) und geopolitische Konflikte (Deutschland 25 %, global 23 %). Beide Risiken sind miteinander verschränkt: Für 62 % ist die Verbesserung der Cybersicherheit (global 47 %) die häufigste Reaktion auf geopolitische Risiken.

74 %

bescheinigen sich ein tragfähiges Technologieumfeld und ebenso 74 % eine förderliche Unternehmenskultur für die Einführung von KI (global 67 % bzw. 69 %).

Damit sehen sich deutsche CEOs gut gerüstet, die anstehende Transformation mit KI entschlossen voranzutreiben.

11 %

berichten von höheren Umsätzen durch KI (global 29 %).

KI-Investitionen bringen bisher kaum Rendite: Der Großteil der deutschen Unternehmen hat in den vergangenen zwölf Monaten weder höhere Umsätze noch geringere Kosten durch KI realisiert. Erst 16 % (global 26 %) melden geringere Kosten durch KI-Einsatz.

Kapitel 1 The Opportunity Horizon

Wie aus Krisen neue Chancen werden

„Transformieren wir unser Unternehmen schnell genug, um mit dem Umfang und Tempo des technologischen Wandels Schritt zu halten – insbesondere bei KI?“ Diese Frage beschäftigt deutsche CEOs am meisten. 57 % (global 42 %) identifizieren sie als ihre drängendste Sorge. Die Erkenntnis ist klar: Es braucht grundlegende Veränderungen – und KI ist zum entscheidenden Gradmesser dieser Transformation geworden.

Bemerkenswert ist, dass deutsche CEOs die Voraussetzungen für eine erfolgreiche KI-Transformation positiver einschätzen als ihre internationalen Kolleg:innen. 63 % geben an, bereits formalisierte Vorgaben für verantwortungsvolle KI und Risikomanagement etabliert zu haben (global 51 %). Bei Technologie und Kultur fällt die Einschätzung noch optimistischer aus: 74 % bescheinigen sich ein tragfähiges Technologieumfeld und ebenso 74 % eine förderliche Unternehmenskultur für die Einführung von KI (global 67 % bzw. 69 %). Damit sehen sich deutsche CEOs gut gerüstet, die anstehende Transformation mithilfe von KI voranzutreiben.

Trotz der positiven Ausgangslage bleibt aber die Frage: Reicht das Tempo der Transformation aus? Denn die Ergebnisse der KI-Integration sind vielerorts noch kaum sichtbar. Nur 11 % der deutschen CEOs berichten, dass ihr Unternehmen in den vergangenen zwölf Monaten durch den Einsatz von KI zusätzliche Einnahmen erzielt hat (global 29 %). Ebenso geben lediglich 16 % an, dass ihre Kosten durch KI gesunken sind (global 26 %). Damit liegen deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich deutlich zurück, wenn es um den messbaren Impact von KI-Technologie geht.

Die Ergebnisse des 29. Global CEO Survey zeigen deutlich, wie schwer es Unternehmen derzeit fällt, mit einem systematischen KI-Einsatz tatsächlich messbare Ergebnisse zu erzielen – und dass deutsche Unternehmen sich dabei noch schwerer tun als ihre internationalen Wettbewerber.

Your next move: ein solides KI-Fundament aufbauen. Die Zeit der Experimente und Pilotprojekte ist vorbei. Messbaren Erfolg mit KI hat nur, wer sie unternehmensweit und strategisch integriert. Unternehmen, die in mindestens fünf von sechs zentralen KI-Grundlagen stark aufgestellt sind – etwa Datenbereitstellung, Investitionen und Talentgewinnung – haben 2,3-mal höhere Chancen auf Umsatzwachstum und 1,7-mal höhere Chancen auf Kostensenkungen. Ein solides Fundament ist der Schlüssel zu messbarem Erfolg.

Der Sprung über Industrie- und Branchengrenzen hinweg

KI ist nicht die einzige Kraft, die die Weltwirtschaft verändert. Vielmehr schafft ein Zusammenspiel von Technologie, Klimawandel, Geopolitik und anderen Megatrends neue Kundenbedürfnisse, eröffnet neue Geschäftsmodelle und lässt zunehmend die Grenzen zwischen ehemals voneinander getrennten Branchen verschwimmen.

Viele Unternehmen wagen bereits den Sprung über Industrie- und Branchengrenzen, um ihre Resilienz zu steigern und nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen, indem sie ihr Angebotsportfolio erweitern und ihr Geschäftsmodell neu erfinden. Fünf von zehn deutschen CEOs (52 %; global 42 %) geben an, dass ihr Unternehmen in den letzten fünf Jahren begonnen hat, in neuen Sektoren zu konkurrieren – 20 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Unter denjenigen, die in den kommenden drei Jahren mindestens eine größere Akquisition tätigen wollen, plant weltweit ein ähnlicher Anteil (global 44 %) über die bestehenden Branchengrenzen hinweg aktiv zu werden.

Deutsche CEOs richten ihren Blick dabei auf Verteidigung, Luft- und Raumfahrt, Energie und Versorgung sowie Unternehmensdienstleistungen. Das verdeutlicht den wachsenden Einfluss geopolitischer Faktoren. Besonders auffällig auch: Mehr als 40 % der CEOs aus der industriellen Fertigung in Europa und Nordamerika wollen ihr Geschäft im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung ausbauen.

Your next move: Ökosysteme aufbauen und in Fähigkeiten investieren. Das eigene Geschäftsmodell neu auszurichten und auf die langfristige Transformation des eigenen Unternehmens zu setzen, steigert Wachstum und Profitabilität. Unternehmen, die die Gunst der Stunde nutzen, schauen sowohl nach innen auf ihre eigenen Fähigkeiten als auch nach außen auf Chancen. Übernahmen sind besonders erfolgreich, wenn sie neue Kompetenzen ins Unternehmen bringen – und nicht ausschließlich auf Marktmacht oder neue Kundengruppen abzielen.

Kapitel 2 Feeling the Chill

Wo das Vertrauen sinkt und die Bedrohungen steigen

Mit zunehmender Unsicherheit schwindet die Zuversicht der CEOs in kurzfristiges Umsatzwachstum. Weltweit glauben weniger als ein Drittel (30 %) an eine positive Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten – ein deutlicher Rückgang gegenüber dem letztjährigen Global CEO Survey (38 %). Auch das Vertrauen in die Wachstumsaussichten für die kommenden drei Jahre ist auf 49 % gesunken, wenn auch weniger stark (Vorjahr 53 %).

Entgegen dem globalen Trend erwarten CEOs in Deutschland häufiger ein Umsatzwachstum für die kommenden zwölf Monate als noch im Vorjahr (22 % gegenüber 16 %). Allerdings lag die Zuversicht in Deutschland beim vergangenen Global CEO Survey auf einem historischen Tiefstand.

Cyberrisiken sehen CEOs als ebenso große Bedrohung für ihr Unternehmen wie makroökonomische Volatilität. Viele Unternehmensverantwortliche denken Cyberrisiken und geopolitische Risiken dabei gemeinsam: Knapp zwei Drittel der deutschen CEOs (62 %) nennen die Verbesserung der Cybersicherheit als wichtigste Maßnahme, um auf geopolitische Risiken zu reagieren.

Zugleich wächst das Bewusstsein für die Abhängigkeit von US-Technologieanbietern. 58 % der deutschen Unternehmen beziehen den Großteil ihrer digitalen Technologien – darunter Software, KI und Cloud-Lösungen – aus den USA, während europäische Lösungen nur 27 % ausmachen. Gut ein Drittel der deutschen CEOs (36 %) plant jedoch, innerhalb der kommenden drei Jahre stärker auf Anbieter aus der EU zu setzen. Die Herausforderung wird sein, technologische und wirtschaftliche Alternativen zu den Angeboten der US-Hyperscaler zu finden. Europäische Lösungen können eine Ergänzung sein, aber kein vollwertiger Ersatz.

Your next move: ein kühler Blick auf Risiken und Chancen. Unsicherheit ist omnipräsent. Doch die Daten zeigen, dass Unternehmen, die trotz des unsicheren Umfelds größere Akquisitionen und andere umfangreiche Investitionen planen, schneller wachsen und höhere Gewinnmargen erzielen. Vorsicht ist verständlich, aber Stillstand gefährlich. Pflegen Sie den Austausch mit Branchenexpert:innen und internationalen Führungskräften, um ihre Perspektive zu erweitern und gut informierte Entscheidungen treffen zu können. Externe Benchmarks und quantitative Daten können helfen, Wahrnehmungsverzerrungen zu identifizieren.

Kapitel 3 The Road to Reinvention

Die Transformation erfolgreich gestalten

CEOs, die ihre Unternehmen schneller und konsequenter neu ausrichten, sichern sich bereits heute einen Vorsprung gegenüber weniger dynamischen Wettbewerbern. Entscheidend dafür ist die Agilität der Führung – die Fähigkeit, flexibel zwischen Problemfeldern, Chancen und unterschiedlichen Zeithorizonten zu wechseln. Nur so entsteht eine Organisation, die im Hier und Jetzt erfolgreich ist und gleichzeitig die Grundlagen für den Erfolg von morgen legt.

Innovationen sind für Unternehmen unverzichtbar, um gerade in unsicheren Zeiten Chancen zu nutzen und sich neu zu erfinden. Die Frage „Ist mein Unternehmen innovativ genug, um in einer ungewissen Zukunft zu bestehen?“ bewerten deutsche CEOs entsprechend als zweithöchste Priorität (38 %).

Knapp die Hälfte der deutschen CEOs (49 %) geben an, dass Innovation bereits zentraler Bestandteil ihrer Geschäftsstrategie ist (global 50 %). Das ist ein guter Ausgangspunkt – doch wie gelingt der Weg von der Strategie zur Praxis? Hier zeigt sich sowohl in Deutschland als auch weltweit eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Realität. Zwar testen 28 % der deutschen CEOs neue Ideen schnell mit Kunden und Anwender:innen (global 31 %), und setzen auf Partnerschaften (23 %) mit externen Akteuren wie Lieferanten, Start-ups oder Universitäten (global 33 %). Nur 12 % (global 25 %) stimmen jedoch in hohem oder sehr hohem Maße zu, dass ihr Unternehmen auch risikoreiche Innovationsprojekte toleriert. Und lediglich 15 % (global 23 %) verfügen über dezidierte Innovationszentren, einen Inkubator oder eine Abteilung, die ganzheitlich Corporate-Venturing-Projekte vorantreibt.

KI-Adoption braucht Kultur und gute Führung

Das Vertrauen der Stakeholder war noch nie so leicht zu verlieren wie heute: Cyberangriffe, unvorhersehbare geopolitische Entwicklungen, steigende Erwartungen an Transparenz, sich rasch wandelnde Einstellungen zur Nachhaltigkeit sind für CEOs Realität. Hinzu kommt KI-Technologie, die bei Investoren, Kunden und Mitarbeiter:innen gleichermaßen für Aufregung und Besorgnis sorgt.

Gute Führung und eine Kultur des Vertrauens sind entscheidend, damit Technologien wie KI ihr Potenzial entfalten können. Der Global Hopes & Fears Survey 2025 von PwC zeigt, dass die Auswirkungen von KI auf den eigenen Job überwiegend positiv gesehen werden. Für die Mehrheit verbessert KI die eigene Arbeit, ebenso sehen mehr als die Hälfte der Befragten ihre Kreativität deutlich verbessert.

Die Akzeptanz ist also vorhanden, doch die Integration von KI in Arbeitsprozesse sowie das Upskilling der Mitarbeiter:innen sind ausbaufähig. Nur 55 % haben Zugang zu Weiterbildungsangeboten in diesem Bereich. Erfolgreiche KI-Integration erfordert eine Kultur des Vertrauens und Lernens, damit Mitarbeiter:innen sich weiterentwickeln und das Potenzial von KI-Anwendungen kompetent nutzen können.

CEOs und Führungskräfte spielen eine zentrale Rolle, um diese Entwicklung im Unternehmen voranzutreiben. Das Vertrauen in Führungskräfte ist in Deutschland mit 59 % hoch, wie die Global Hopes & Fears Studie 2025 von PwC zeigt. Beim Topmanagement gibt es jedoch noch Luft nach oben: Der obersten Führungsebene ihres Unternehmens vertrauen nur 47 % – und damit knapp weniger als die Hälfte der Beschäftigten.

Your next move: Vertrauen aufbauen – mit Strategie und Struktur. Vertrauen ist mehr als eine Compliance-Frage. Vertrauen schafft Handlungsspielraum. Nur CEOs und Unternehmen, die Vertrauen genießen, gelingt es, strategische Ziele zu erreichen, Geschäftsmodelle neu zu denken, Innovationen an den Markt zu bringen oder Kooperationen zu schließen. Damit ist Vertrauen ein zentraler Erfolgsfaktor, der proaktives Handeln erfordert, um Risiken frühzeitig zu erkennen und zu steuern. Ein Beispiel: Der PwC-Report Quantifying the value of Responsible AI zeigt, dass Unternehmen, die rund 10 % zusätzlich in robuste Responsible-AI-Programme investieren, bis zu 4 % höhere Bewertungen und bis zu 3,5 % höhere Umsätze erzielen. Gleichzeitig sinkt das Risiko kritischer Vorfälle deutlich.

Kapitel 4 Dynamism or Denial?

Nur wer sich verändert, bleibt zukunftsfähig

Niemand kann in allen Bereichen Spitzenleistungen erbringen – das gilt auch für Unternehmen. Die zentrale Aufgabe von CEOs besteht darin, gemeinsam mit dem Führungsteam und dem Vorstand zu entscheiden, wie das Wertschöpfungsmodell angepasst werden muss, um angesichts von Branchenverschiebungen, technologischen Disruptionen und geopolitischen Spannungen langfristig erfolgreich zu bleiben.

Wie die Weltwirtschaft in zehn Jahren aussieht, weiß niemand – Unsicherheit gehört zur Zukunft. Klar ist jedoch: Unternehmen, die ihre Geschäfts- und Betriebsmodelle am schnellsten und umfassendsten transformieren, werden weniger dynamische Wettbewerber hinter sich lassen. Die Ergebnisse des 29. Global CEO Survey zeigen:

  • 12 % der CEOs haben im letzten Jahr sowohl Kosteneinsparungen erzielt als auch Einnahmen aus KI generiert – durch eine solide Basis und den intensiveren Einsatz von KI in mehreren Geschäftsbereichen.
  • 8 % aller CEOs nutzen bewährte Innovationspraktiken, um mit neuen Produkten und Dienstleistungen zusätzliche Umsätze zu erzielen. Diese Unternehmen wachsen schneller und erzielen höhere Gewinnmargen.
  • 15 % der Unternehmen weltweit tätigen aufgrund geopolitischer Unsicherheiten derzeit keine großen Neuinvestitionen und planen keine größeren Akquisitionen. Diese „eingefrorenen“ Unternehmen wachsen langsamer und erzielen geringere Margen als ihre Mitbewerber.

CEOs müssen unmittelbare Risiken wie geopolitische Konflikte, Cyberbedrohungen oder wirtschaftliche Volatilität ernst nehmen. Aber kurzfristige Gefahren dürfen nicht den Blick auf jene langfristigen Kräfte verstellen, die gerade grundlegend verändern, wie Wert geschaffen wird – und die jetzt volle Aufmerksamkeit erfordern.

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Die Methodik

Onlinebefragung von 4.454 CEOs in 95 Ländern im Zeitraum vom 30. September bis zum 7. November 2025. Aus Deutschland haben 93 CEOs an der Befragung teilgenommen.

Alle Zahlen auf Branchen- und Länderebene basieren auf ungewichteten Daten aus der gesamten Stichprobe. Weitere Details nach Region, Land und Branche sind auf Anfrage erhältlich.

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Nina Elisabeth Korbmacher

Nina Elisabeth Korbmacher

PwC Communications, PwC Germany

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