Risk

Operative Risiken

Wer sich gewissenhaft auf die EMIR-Prüfung vorbereitet, vermeidet böse Überraschungen

Die EMIR-Verordnung soll das Vertrauen in die Finanzmärkte stärken, indem sie den Handel mit Derivaten schärfer kontrolliert. Von der Verordnung sind auch Industrieunternehmen betroffen, die Derivate zur Risikosicherung einsetzen. Weiterlesen

Finanzielle Risiken

PwC-Studie 'Future of Capital Markets': Derivate verlieren an Attraktivität

Der außerbörsliche Handel mit Derivaten wird in Zukunft stärker reguliert. Die Marktteilnehmer rechnen daher mit höheren Kosten und geringeren Umsätzen beim Einsatz dieser Produkte. Das geht aus der Studie "Future of Capital Markets" von PwC und der Frankfurter Goethe-Universität hervor. An der Befragung nahmen 26 Banken, Investmentbanken und Asset Manager teil. Weiterlesen

Compliance Risiken

Gericht formuliert weitreichende Compliance-Pflichten von Vorständen

Das Landgericht München I hat den ehemaligen Finanzvorstand eines großen deutschen Unternehmens zu 15 Millionen Euro Schadensersatz verurteilt. In diesem zivilrechtlichen Verfahren haben die Richter die Compliance-Pflichten ausführlich dargelegt. Nach Auffassung des Gerichts muss ein Vorstand dafür Sorge tragen, dass mit dem Compliance Management System Risiken systematisch vorgebeugt werden und auch eine regelmäßige Kontrolle und Überwachung erfolgt. Weiterlesen


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Publikationen

PwC-Studie: NRW-Unternehmen erleiden überdurchschnittlich hohe Schäden durch Korruption

Einen Schaden von mehr als sieben Millionen Euro muss ein Unternehmen in Nordrhein-Westfalen im Durchschnitt verkraften, wenn es in ein Korruptionsdelikt verwickelt ist. Das zeigt die Auswertung der NRW-Daten der jüngsten PwC-Studie zur Wirtschaftskriminalität. Im bundesweiten Durchschnitt lag der Schaden durch Korruption mit 3,39 Millionen Euro pro betroffenem Unternehmen nicht einmal halb so hoch.

PwC-Studie zur Wirtschafts­kriminalität: Cyber-Verbrechen sind die neue Gefahr

Die Bedrohung aus dem Netz wächst: Fast ein Viertel der Unternehmen weltweit ist 2011 Opfer von Cyber-Verbrechen geworden. Damit gehört Computerkriminalität inzwischen zu den vier häufigsten Wirtschaftsdelikten neben Diebstahl und Unterschlagung, Bilanzfälschung und Bestechung und Korruption. Die Unternehmen nehmen die Gefahr nun ernst und glauben, dass das Risiko noch weiter steigt – bei früheren Befragungen konnten nur wenige Firmen mit dem Begriff etwas anfangen. Das ist Ergebnis der sechsten internationalen PwC-Studie zur Wirtschaftskriminalität "Cybercrime: protecting against the growing threat". Für die Untersuchung wurden rund 4.000 Unternehmen weltweit befragt.

Stürmische Zeiten für Non-Compliance, Verunsicherung durch NSA-Affäre

Die Bemühungen der Unternehmen um stärkere Compliance und Präventionsprogramme zahlen sich aus. Während 2009 noch 61 Prozent der Unternehmen von mindestens einem Schadensfall im Untersuchungszeitraum berichteten, ist diese Zahl in unserer aktuellen Befragung auf 45 Prozent zurückgegangen.