Familienunternehmen und Mittelstand

View this page in: English

"Für familiengeführte Gesellschaften haben wir ein spezielles Betreuungskonzept entwickelt, das sich von anderen Mandantengruppen substanziell unterscheidet. Ich vergleiche das Prinzip dahinter am liebsten mit einem Hausarztmodell mit Universitätsklinik-Anschluss. Wie das zu Ihrem konkreten Bedarf passt? Sprechen Sie mich bei nächster Gelegenheit gleich einmal an!"

 

Dr. Peter Bartels

Mitglied des Vorstands, Leiter des Geschäftsbereichs Familienunternehmen und Mittelstand
+49 40 6378-2170

"Unser zentrales Anliegen ist es, Ihr starker und verlässlicher Partner in allen Phasen und Fragen der Unternehmensentwicklung zu sein. Dabei verfolgen wir stets den Anspruch, Familienunternehmen ganzheitlich zu betreuen. Warum wir uns besonders gut in Ihre Lage hineinversetzen können, erläutere ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch."

 

Georg Stegemann

Mitglied des Führungsteams Familienunternehmen und Mittelstand, Leiter des PwC-Standorts Osnabrück
+49 541 3304-558

"Wir wollen Ihnen auf Augenhöhe begegnen und Ihr Sparringspartner sein. Daher müssen wir genau wissen, wo ihr Schuh drückt. Für unsere Mitarbeiter haben wir daher ein eigenes Schulungsprogramm entwickelt, in dem aktuelle und kritische Themen von Familienunternehmen erörtert werden. Wenn Sie mehr wissen wollen, rufen Sie mich doch mal an."

 

Helmuth Schäfer

Mitglied des Führungsteams Familienunternehmen und Mittelstand, Leiter des Bereichs Prüfung
+49 511 5357-5686

"Wir haben im Ausland ein Netzwerk von ,Deutschen Botschaften' aufgebaut. Unsere deutschsprachigen ,Botschaftsmitarbeiter' sind mit den lokalen Gegebenheiten vor Ort und den spezifischen Anforderungen von Tochtergesellschaften deutscher Unternehmen vertraut. Wie das für die optimale Betreuung unserer eigentümergeführten Mandanten genutzt werden kann, erkläre ich Ihnen gerne!"

 

Daniel Kast

Mitglied des Führungsteams Familienunternehmen und Mittelstand, Leiter des Bereichs Steuern
+49 30 2636-5252

"Die Verbindung mit PwC vergrößert die Schlagkraft der INTES und gibt ihr langfristig mehr Handlungsoptionen. So können wir Inhaberfamilien jetzt auch auf höchstem Niveau zu Steuer-, Rechts- und betriebswirtschaftlichen Fragen beraten. Es wird kaum eine Inhaber-Frage geben, auf die wir gemeinsam keine Antwort haben."

 

Prof. Dr. Peter May

Gründer der INTES
+49 228 36 780-61

1 2 3 4 5
1

Unser Netzwerk und unsere Partner

Wir arbeiten mit führenden Gremien, Instituten und Verbänden zusammen. Dort bringen wir die spezifischen Fragestellungen und Interessen von Familienunternehmen ein und erarbeiten aktiv Lösungen für aktuelle Themen.


Mehr Informationen zu unserem Leistungspaket

Wir sind auf die Betreuung von Familienunternehmen spezialisiert und unterstützen Sie dabei, Potenziale innerhalb Ihres Unternehmens zu identifizieren und zu nutzen. Weiterlesen

INTES und PwC bilden strategische Allianz

Im Gespräch erläutern Dr. Peter Bartels, Mitglied des Vorstands und Leiter des Geschäftsbereichs Familienunternehmen und Mittelstand bei PwC, und INTES-Gründer Prof. Dr. Peter May die Hintergründe. Weiter zum Interview

Wir sind für Sie da!

Finden Sie Ihren regionalen Ansprechpartner!


Mehr Publikationen...

Publikationen

Familienunternehmen gehen bei Finanzierung neue Wege

Die börsennotierten Familienunternehmen im „DAXplus Family 30“-Index setzen bei der Finanzierung nach wie vor stark auf Bankkredite. Doch suchen die Unternehmen verstärkt nach Alternativen, wie eine PwC-Analyse zeigt.

Börsengang bei Familienunternehmen: Reputation und Kontrolle sind wichtiger als Gewinne

Wenn Familienunternehmen an die Börse gehen, geben sie sich mit weniger Erlösen zufrieden als andere Unternehmensformen. Im Durchschnitt verzichten sie beim Börsengang auf zehn Prozent des Marktwerts der ausgegebenen Aktien. Eine Studie von PwC und der WHU – Otto Beisheim School of Management untersucht, welche Beweggründe hinter diesem Verhalten stecken. Der wichtigste Grund: Für Familienunternehmen sind beim Börsengang nicht-wirtschaftliche Ziele wichtiger. Sie versuchen, den Kontrollverlust und die Risiken für einen Reputationsverlust zu minimieren.

Familienunternehmen investieren in Qualifizierung ihrer Gesellschafter

Immer mehr Familienunternehmen setzen auf eine systematische Qualifizierung ihrer Gesellschafter. Waren Programme zur Kompetenzentwicklung noch vor zehn Jahren kaum verbreitet, bieten mittlerweile zwei von drei befragten Unternehmen entsprechende Maßnahmen an. Allerdings sind viele Familienunternehmen noch in einer „Experimentier“-Phase und haben ihre Programme noch nicht optimal justiert.