PwC unterstützt Loh Services IT bei der Einführung eines einheitlichen Betriebsmodells

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Die Aufgabe

IT-Landschaft stabil und planbar gestalten

Unser Ansatz

Klare Prozesse und ein einheitliches Anwendungsmanagement

Der Mehrwert

Schnelligkeit, Transparenz und Flexibilität

Loh Services IT betreibt geschäftskritische Plattformen wie Salesforce und SAP S/4HANA. Die wichtigste Aufgabe des IT-Dienstleisters: Verfügbarkeit, Qualität und ausreichende Kapazitäten sicherstellen sowie kleinere Verbesserungen schnell, kontrolliert und ohne Störungen umsetzen. Die Herausforderung dabei: In kurzen Abständen erfolgen neue Releases, Migrationen und Änderungen an den Schnittstellen zwischen Salesforce und SAP/MuleSoft. Das erhöht das Risiko für Fehler bei der Datenqualität.

Gemeinsam mit PwC hat Loh Services IT ein einheitliches Betriebsmodell für den laufenden Betrieb und Veränderungen eingeführt. Es sorgt für einen planbaren, stabilen und skalierbaren Betrieb mit klaren Prioritäten, festen Service-Zeiten, transparenter Steuerung und nachvollziehbaren Änderungen. Das Ergebnis: Service-Vereinbarungen werden verlässlich eingehalten; Verantwortlichkeiten sind klar geregelt.

Die Ausgangssituation: IT-Landschaften stabil und planbar gestalten 

Loh Services ist die zentrale Dienstleistungsgesellschaft der Friedhelm-Loh-Gruppe, einem weltweit tätigen Familienunternehmen, das an 13 Produktionsstätten weltweit rund 12.600 Mitarbeitende beschäftigt. Zu den Tochtergesellschaften der Gruppe mit Sitz im hessischen Haiger zählen unter anderem EPLAN und Rittal. Loh Services IT betreibt für die Friedhelm-Loh-Gruppe geschäftskritische IT-Plattformen wie Salesforce und SAP S/4HANA.

Ziel des Projekts mit PwC war es, den Betrieb der Salesforce- und SAP S/4HANA-Landschaft stabil, planbar und skalierbar zu gestalten. Gleichzeitig sollten kleinere Anpassungen zügig und risikofrei integriert werden, Service-Vereinbarungen zuverlässig eingehalten und Zuständigkeiten eindeutig geregelt werden. Die Anforderungen an die Lösung waren hoch: Diese sollte die Betriebsführung sichern, aber gleichzeitig kontinuierliche Optimierungen ermöglichen, ohne dabei den Tagesbetrieb zu beeinträchtigen.

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Unser Ansatz: Ein einheitlicher Rahmen für das Anwendungsmanagement

PwC hat im Laufe des Projekts ein einheitliches Rahmenwerk für das Anwendungsmanagement (AMS) eingeführt und ein Modell etabliert, das den laufenden Betrieb sichert und kontinuierliche Verbesserungen ermöglicht

Die wichtigsten Elemente:

  • Klare Abläufe: Einheitliche Prozesse für Störungen, Service-Anfragen und Änderungen – mit sauberen Übergaben zwischen den Support-Ebenen. 
  • Priorisierung und Verfügbarkeit: Steuerung nach Dringlichkeit, feste Service-Zeiten und ein klarer Eskalationsweg.
  • Verbindliche Freigaben: Standardisierte Genehmigungen für Änderungen, ein Release-Kalender und abgestimmte Regeln für Deployments. 
  • Transparenz: Einheitliches Reporting und regelmäßige Service-Reviews für bessere Steuerung und Nachvollziehbarkeit.
  • Flexible Unterstützung: L2-/L3-Support mit Fachanalysten aus Deutschland sowie zusätzliche Kapazitäten aus Nearshore-Teams, um Lastspitzen flexibel abzudecken.
  • Qualität und Sicherheit: Tests vor Änderungen, Dokumentation und Wissensdatenbank sowie Compliance-Prüfungen vor Produktivsetzungen.

„Mit dem neuen Betriebsmodell sichern wir die Stabilität im Tagesbetrieb und setzen kleine Änderungen schneller um. So bleiben Salesforce und S/4HANA verlässlich, bei klaren Verantwortlichkeiten und transparenter Steuerung.“

Lukas Schulte,Head of IT CS Customer Experience, Loh Services

Der Mehrwert für Loh Services IT: Schnelligkeit, Transparenz und Flexibilität

Mit dem neuen Betriebsmodell für das Anwendungsmanagement verfügt Loh Services IT über eine belastbare Grundlage für den täglichen Betrieb und die Weiterentwicklung der Plattformen bei EPLAN.

Die Vorteile im Überblick:

  • Klare Verantwortlichkeiten: Die Abläufe für das Störungs- und Änderungsmanagement sind nun vereinheitlicht, Rollen und Verantwortlichkeiten über die verschiedenen Support-Ebenen klar festgelegt. 
  • Schnelle Anpassungen: Kleine Änderungen können ohne zusätzlichen Projektaufwand schnell umgesetzt werden. Standardisierte Workflows sichern konsistente Ergebnisse. 
  • Hohe Transparenz: Einheitliche Berichte und regelmäßige Service-Besprechungen schaffen Transparenz über Leistungsvereinbarungen, offene Punkte und Fortschritte. 
  • Mehr Flexibilität: Zusätzliche Kapazitäten aus Partnerstandorten federn Belastungsspitzen rund um Releases und Rollouts ab und erhöhen die Flexibilität. 

So bleiben Salesforce und SAP S/4HANA verlässlich, während kontinuierliche Verbesserungen planbar in die produktive Landschaft gelangen.

„Gemeinsam haben wir ein Betriebsmodell etabliert, das Prioritäten, feste Service-Zeiten und klare Steuerungsregeln vereint – für nachvollziehbare Änderungen, geringere Risiken und eine messbare Einhaltung der vereinbarten Service-Qualität.“

Christian Klein,Senior Manager, PwC Deutschland

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