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Die Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Betrug sowie zur Einhaltung von Finanzsanktionen entwickeln sich kontinuierlich weiter und werden immer komplexer. Diese Entwicklung ist zweifellos notwendig, um Finanzkriminalität weiterhin wirksam bekämpfen zu können. Immerhin beläuft sich der geschätzte jährliche weltweite Schaden, der durch Wirtschaftskriminalität entsteht, auf rund sechs Billionen US-Dollar. Und die Geldstrafen, mit denen Unternehmen allein im Jahr 2020 wegen Geldwäschedelikten belegt wurden, betrugen mehr als zehn Milliarden US-Dollar.
Für Finanzinstitute und alle Sektoren, die dem deutschen Geldwäschegesetz (GwG) unterliegen, stellen die Vorschriften zur Bekämpfung von Finanzkriminalität eine erhebliche regulatorische und finanzielle Herausforderung dar. Zum einen steigen die Kosten für die Einhaltung der Vorschriften und zum anderen schmälern die Strafen bei Verstoß das Jahresbudget. Derartige Verstöße sind zudem fast unvermeidlich, da auch die kriminellen Methoden immer ausgeklügelter werden, um die von Unternehmen implementierten Präventionsmaßnahmen und Kontrollen zu umgehen.
Institutionen können diesem Problem nur dann wirksam begegnen, wenn sie
- ihre Produktivität im AFC-Bereich steigern,
- ihre Betriebskosten senken und
- sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.
Dazu benötigen sie neue Strategien und anpassungsfähige Betriebsmodelle. Mit anderen Worten: