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Joint Crisis Center – Lieferketten

Aufbau mittelfristiger Aktionspläne

Die Frequenz der Krisen mit globalen Auswirkungen hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich erhöht. Zuletzt hat der in der Ukraine herrschende Krieg neben einer gravierenden humanitären Krise dazu geführt, dass zwei wichtige Bezugsmärkte der Weltwirtschaft weggefallen sind, was unter anderem die folgenden Auswirkungen/Risiken auf globale Lieferketten hat:

  • Reduzierte Materialverfügbarkeiten
  • Erhöhte Rohstoff- & Energiekosten
  • Reduzierte und kostenintensive Logistikkapazitäten

Dies stellt im Zusammenhang mit aktuellen Beschränkungen und wirtschaftlichen Unsicherheiten sowohl für kleine Zulieferer als auch für Erstausrüster (zum Beispiel im Automobilsektor) ein globales Risiko dar.

Unternehmensleiter müssen mittelfristige Aktionspläne schaffen, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und langfristig den Ausbau von resilienten Supply-Chain-Strategien wie zum Beispiel Second Sourcing zu fördern. Dies ermöglicht es, in Zukunft schneller auf kurzfristige Änderungen bei Embargos und Beschränkungen reagieren zu können, eine betriebliche Widerstandsfähigkeit aufzubauen und Kunden und Klienten zu bedienen. Wir unterstützen Sie hierbei gerne.

Drängende Fragen zu Lieferketten

  • Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um die Material- und Produktversorgung aufrechtzuerhalten?
  • Wie können Lieferketten flexibler, diverser und resilienter aufgebaut werden, um besser auf Krisen reagieren zu können? (Lead time und Inventory Management)
  • Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, ihre Produkte und Produktion widerstandsfähiger und nachhaltiger zu gestalten, um globale Abhängigkeiten zu reduzieren?
  • Mit welchen Mitteln kann die Materialpreisinflation abgefangen werden?
  • Wie kann ein künftiges Risikomanagement frühzeitig dabei helfen, Risiken in Lieferketten zu identifizieren und durch geeignete Maßnahmen zu mitigieren?

Aktuelle Herausforderungen:

Procurement

  • Begrenzte Transparenz der n-tier-Produkt- und damit einhergehenden n-tier-Lieferrisiken.
  • Zugang zu Rohstoff und Materialverfügbarkeit zu wettbewerbsfähigen Preisen.
  • Verständnis der Auswirkungen auf die globale und europäische Wirtschaft und die Sicherstellung von Compliance, beispielsweise durch Einhaltung von Sanktionslisten.
  • Ungewissheit über weitere Bedarfsmengen und mittelfristige Einkaufsentscheidungen.

Supply Chain

  • Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit durch Rekonfiguration der Lieferketten mittels Netzwerkdesign.
  • Frühzeitige Erkennung von Risiken entlang der Lieferkette durch Implementierung von Transparency Tools zur Verbesserung der Planungsfähigkeiten.

Manufacturing

  • Verlagerung von Technik und Produktion aus der Ukraine und Russland in andere Länder.
  • Produktionsengpässe und ein Mangel an Produktionskapazitäten durch den Verlust von Fabriken.
  • Steigende Öl- und Gaspreise und die Begrenzung der Importe russischer Rohstoffe erhöhen ebenfalls die Produktionskosten in anderen Ländern.
  • Die Komplexität der geopolitischen, ethischen und kulturellen Merkmale muss mit logistischen, technologischen und risikobezogenen Zielen in Einklang gebracht werden.

So unterstützen wir Sie:

  • Scouting der Beschaffungsmärkte und Erschließung alternativer Quellen.
  • Analyse des Einkaufsportfolios unter Betrachtung von Risikokriterien wie beispielsweise Materialverfügbarkeit und Kostenentwicklung.
  • PwC-Shared-Service-Center-Unterstützung beim Lieferanten-Scouting.
  • Vertragsanalyse zur Ermittlung und Minderung von Kosten-/Lieferrisiken.
  • Strenge Risikobewertung des gesamten SC-Netzes, einschließlich Beratung zu führenden Verfahren zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit.
  • Systemische Bewertung von wichtigen n-tier-Lieferantenbeziehungen, um Fokussierung und Maßnahmen mit der strategischen Relevanz in Einklang zu bringen.
  • Entwicklung von Fähigkeiten zur Gewährleistung eines angemessenen und raschen Krisenmanagements und zur Bewältigung der operativen Widerstandsfähigkeit.
  • Ad-hoc-Unterstützung beim Ramp-down/Ramp-up von Anlagen, Engpassmanagement und Produkttransfer.
  • Ersatzteil- und Wartungsmanagement zur Sicherstellung der Produktionssicherheit trotz Versorgungsengpässen.
  • Überprüfung der Konstruktions- und Fertigungskapazitäten sowie Auswahl und Kauf neuer Produktionsanlagen.

Sind Sie vorbereitet?

  • Haben Sie Transparenz über Ihre kritischen Rohstoffe und Ihre Lieferfähigkeit in den kommenden 90 Tagen?
  • Sind Preisunsicherheiten durch angepasste Vergabestrategien berücksichtigt?
  • Ist regulatorische Compliance, im Besonderen gegenüber Sanktionslisten, sichergestellt?
  • Haben Sie ad-hoc-Maßnahmen zur Senkung von Single-Source-Beziehungen ergriffen?
  • Haben Sie Maßnahmen zur Diversifizierung der Lieferquellen ergriffen und erfolgreich umgesetzt?
  • Haben Sie Maßnahmen zur Diversifizierung der Supply Chain ergriffen und bereits erfolgreich umgesetzt?
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Thomas  Göttle

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