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Newsletter Transfer Pricing Perspectives DACH

Aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Verrechnungspreise aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

In unserem vierteljährlich erscheinenden Newsletter „Transfer Pricing Perspectives DACH“ informiert Sie unser internationales Expertenteam über aktuelle Entwicklungen zum Thema Verrechnungspreise aus der DACH-Region.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Informationen zu aktuellen Trends 
  • Beiträge zu regionalen und internationalen Entwicklungen auf Ebene der OECD und des EU Joint Transfer Pricing Forums
  • Abbildung branchenspezifischer Herausforderungen 
  • Überblick über Entwicklungen auf Länderebene
  • Hinweise zu internen und externen Veranstaltungen 
  • Empfehlungsliste mit ausgewählten Veröffentlichungen

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Newsletter Ausgaben 2021

Ausgabe 51 – August 2021

Der Fokusartikel dieser Ausgabe beschäftigt sich mit der Einführung des Public Country-by-Country-Reportings auf EU Ebene, welches Unternehmen und die Öffentlichkeit gleichermaßen in der Zukunft noch stärker für Verrechnungspreisthemen sensibilisieren wird. Aus Deutschland informieren wir Sie u.a. über die neuen Verwaltungsgrundsätze Verrechnungspreise 2021, über verrechnungspreisrelevante Urteile der Finanzgerichte Bremen und Hamburg sowie über den neu gefassten § 1 Abs. 3 AStG  mit seinen Neuerungen hinsichtlich Fremdvergleichsgrundsatz, Methodenhierarchie und DEMPE-Konzept. In dem Beitrag zu Österreich untersuchen wir das Zusammenspiel von den in Österreich eingeführten staatlichen COVID-19-Beihilfen und Verrechnungspreisen. In der Rubrik Schweiz stellen wir Ihnen das Konzept der Wegzugsbesteuerung (in Deutschland bekannt als Funktionsverlagerung) vor und in der Rubrik Global lesen Sie, welche gravierenden Änderungen in der internationalen Steuerlandschaft durch den “Two Pillar Approach” der OECD zu erwarten sind. Weshalb New-Normal-Arbeitsmodelle aus steuerlicher Sicht ein Umdenken erfordern und was dies hinsichtlich eines integrierten Risikoansatzes für Unternehmen bedeutet lesen Sie in der Rubrik aus unserer Praxis.

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Ausgabe 50 – Mai 2021

Die 50. Ausgabe unseres Newsletters Transfer Pricing Perspectives DACH steht ganz im Zeichen unseres Jubiläums. Dafür haben wir eine ganz besondere Kategorie für Sie vorgesehen: 4 Personen – je eine aus der deutschen Finanzverwaltung, der OECD, eines DAX-Konzerns und der Beraterbranche geben Antwort auf spannende Fragen rund um die Zukunft der Verrechnungspreise. Darüber hinaus haben wir für diesen besonderen Anlass ein Video erstellt, welches Ihnen einen Blick hinter die Kulissen des Newsletters gibt.

Aus den bekannten Kategorien lesen Sie als Update für Deutschland in dieser Ausgabe Beiträge zur Umsetzung des Multilateralen Instruments sowie zu zwei Urteilen des BVerfG zu Verrechnungspreisfragen bei konzerninternen Finanzierungen. In der Rubrik Österreich behandeln wir die Entscheidung des österreichischen Verwaltungsgerichtshofs zur Zurechnung von Markenrechten und aus der Schweiz informieren wir Sie zum Thema Safe-Harbour Zinssätze. Unsere Beiträge aus der Rubrik Global erläutern weitere Maßnahmen zur Eindämmung von Steueroasen und das Zusammenspiel zwischen Art. 9 und nationalem Recht bei Finanztransaktionen aus OECD Perspektive. Welche Implikationen für Unternehmen aus Pillar One und der Reform der internationalen Besteuerung durch das OECD / G20 Inclusive Framework zu erwarten sind, lesen Sie in unserem Praxisbeitrag.

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Ausgabe 49 – Februar 2021

In der Ausgabe 49 stehen gleich zwei Themen im Fokus. Am 4. Dezember 2020 hat zum einen das deutsche BMF neue Verwaltungsgrundsätze 2020 herausgegeben, die eine Reihe von verrechnungspreisspezifischen Implikationen mit sich bringen. Zudem wurde durch das österreichische Finanzministerium ein Begutachtungsentwurf zu neuen Verrechnungspreisrichtlinien 2020 veröffentlicht, die wir in dieser Ausgabe näher vorstellen. Weitere Neuerungen ergeben sich für Deutschland außerdem aus dem Regierungsentwurf zum „AbzStEntModG“ und für Österreich durch die Einführung der Zinsschranke. Für die Schweiz lesen Sie in dieser Ausgabe etwas darüber, was Steuerpflichtige hinsichtlich der Nachweispflicht im Rahmen von Betriebsprüfungen beachten sollten. Zum Thema COVID-19 geben wir einen Einblick aus unserer Praxis und stellen die Leitlinien der OECD für Verrechnungspreisaspekte in der Pandemie sowie die OECD Guidance für Betriebsstätten vor. In der Rubrik Industrie beleuchten wir aktuelle Verrechnungspreisthemen in der Automobilbranche und Länderbeiträge zu Italien und Großbritannien runden die Ausgabe ab.

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Newsletter Ausgaben 2020

Ausgabe 48 – November 2020

Im Fokus dieser Ausgabe steht das aktuelle BMF-Schreiben zur beschränkten Steuerpflicht bei in Deutschland registrierten immateriellen Wirtschaftsgütern und die sich in dem Zusammenhang ergebenden Verrechnungspreisaspekte. Des Weiteren informieren wir Sie in der DACH Region aus Deutschland über DAC 6 Meldepflichten für grenzüberschreitenden Gestaltungen im Bereich Verrechnungspreise, aus Österreich über COVID-19-Reaktionen seitens der ungarischen Steuerverwaltung und aus der Schweiz über die ersten Praxiserfahrungen in Hinblick auf die Patentbox. In der Rubrik Global finden Sie Informationen zur „Global Reporting Initiative 207: Tax“ sowie eine Würdigung des Apple – Falls vor dem europäischen Gericht. Unsere Länderbeiträge befassen sich mit aktuellen und spannenden Entwicklungen in Australien, Japan, den Niederlanden und Taiwan. Aus unserer Praxis erhalten Sie tiefer gehende Einblicke in die sich aus der Ablösung des LIBOR ergebenden Auswirkungen auf konzerninterne Finanztransaktionen. In der Rubrik Industrie befassen wir uns mit der Immobilienbranche und typischen Fragestellungen, die sich in Betriebsprüfungen bei Immobiliengesellschaften ergeben.

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Sonderausgabe zu Pillar One – Oktober 2020 

Unsere Sonderausgabe beschäftigt sich mit der neuesten Veröffentlichung der OECD und G20-Staaten, die im sogenannten Inclusive Framework on Base Erosion and Profit Shifting (BEPS) ein neues Besteuerungskonzept für digitale Geschäftsmodelle, bekannt unter Pillar One, erarbeiten. In dieser Sonderausgabe haben wir für Sie zusammengefasst, welche Unternehmen von der neuen Weltsteuerordnung zunächst betroffen sein werden. Sie erhalten einen Überblick über das neue Besteuerungsrecht für die Marktstaaten (Amount A) und welche Mechanismen die OECD/G20-Staaten entwickelt haben, um eine mögliche Doppelbesteuerung bei der Gewinnaufteilung von Amount A zu vermeiden. Ferner erklären wir Ihnen, wie unter Amount B die Vergütung von verbundenen Unternehmen und Betriebsstätten für bestimmte routinemäßige Aktivitäten standarisiert werden soll. In einem weiteren Beitrag beschreiben wir, wie der digitale Umsatz ermittelt werden soll, der als Besteuerungsgrundlage dient. Im Rahmen von Steuerrechtssicherheit beleuchten wir die neuen Streitvermeidungs- und beilegungsmechanismen und geben abschließend einen Ausblick, wie die Implementierung des neuen Besteuerungskonzepts in nationales und internationales Recht erfolgen soll.

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Ausgabe 47 – August 2020

Im Fokusbeitrag dieser Ausgabe widmen wir uns der Ablösung des LIBOR und den sich daraus ergebenden Auswirkungen auf konzerninterne Finanztransaktionen. Die Artikel zur DACH Region geben Ihnen für Deutschland einen Einblick zum zweiten OECD MAP Peer Review, aus Österreich wird die Problematik der Begründung von Betriebsstätten als Folge von COVID-19 beleuchtet und für die Schweiz informieren wir Sie über eine von der Schweizerischen Steuerkonferenz veröffentlichte Analyse zum F&E Sonderabzug. Darüber hinaus präsentieren wir in der Rubrik Global Neuerungen aus dem Bereich der OECD und der EU, zum Beispiel zum Country-by-Country-Reporting, zum Status von OECD Pillar 1 und 2, zu aktuellen Entwicklungen der EU in Bezug auf DAC 6 und DAC 7 sowie zum Urteil des EU-Gerichts zum Fall Apple. Die internationalen Themen werden von Länderbeiträgen zu Argentinien, Großbritannien und Indien abgerundet. Aus unserer Praxis erhalten sie spannende Einblicke und Erfahrungswerte zu Joint Audits.

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Ausgabe 46 – Mai 2020

Der Fokusartikel dieser Ausgabe stellt die Auswirkungen des neuen Kapitel X der OECD-Verrechnungspreisrichtlinien zu Finanztransaktionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz anhand konkreter Beispiele vor. Darüber hinaus finden Sie in der Rubrik Deutschland einen Artikel zu einem Verrechnungspreisurteil des FG München, für Österreich präsentieren wir eine PwC Umfrage zur Außenprüfungspraxis inklusive wichtiger Erkenntnisse aus Verrechnungspreissicht und für die Schweiz wird das Thema Betriebsstätten im Kontext internationaler Entwicklungen beleuchtet. In der Kategorie „Industrie“ zeigen wir eine Studie des Handelsverbands Deutschland zu Omnichannel-Geschäftsmodellen und analysieren deren mögliche Verrechnungspreisimplikationen. Zudem finden Sie aus unserer Praxis etwas dazu, wie mit Betriebsprüfungsanfragen zur Offenlegung von E-Mails umzugehen ist.

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Sonderausgabe zur COVID-19-Krise – April 2020

Unsere Sonderausgabe beschäftigt sich aus aktuellem Anlass mit möglichen Auswirkungen der COVID-19-Krise. Auch wenn die Gesamteffekte der Krise auf die verschiedenen Industrien und Regionen aktuell noch nicht vorhersehbar sind, zeichnet es sich ab, dass es auch aus Verrechnungspreissicht sowohl kurz- als auch langfristige Handlungsfelder geben wird. Daher beleuchten wir in dieser Ausgabe das Thema Liquidität und Finanzierung in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten und zeigen auf, welche Auswirkungen die Krise auf die Aussteuerung von Routinegesellschaften haben kann. Es ergeben sich zudem Konsequenzen für Umstrukturierungen und die Bewertung von immateriellen Wirtschaftsgütern. Des Weiteren analysieren wir, welche Risiken sich im Hinblick auf Betriebsstätten ergeben und wie Prinzipalgesellschaften die Krise nutzen können, um ihre strategische Rolle innerhalb des Verrechnungspreissystems zu untermauern.

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Ausgabe 45 – Februar 2020

Im Fokus dieser Ausgabe informieren wir Sie über die Umsetzung von DAC6 in der DACH-Region und zeigen dabei Implikationen für den Bereich der Verrechnungspreise auf. Insbesondere beleuchten wir auch die Auswirkungen der DAC6-Meldepflichten in der Schweiz. Wir informieren Sie zudem über den Inhalt des Referentenentwurfs für das ATAD-Umsetzungsgesetz in Deutschland, das neue EU-Besteuerungsstreitbeilegungsgesetz in Österreich und zahlreiche Neuerungen bezüglich Betriebsstätten in Deutschland und Österreich. In der Rubrik Global finden Sie Artikel zu den jüngsten Entwicklungen auf Ebene der OECD. Diese hat jüngst das Kapitel X der Verrechnungspreisrichtlinien zum Thema Finanztransaktionen sowie eine Erklärung zum Two-Pillar Approach veröffentlicht. Aus unserer Praxis informieren wir Sie in dieser Ausgabe über ökonometrische Methoden im Verrechnungspreiskontext.

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Newsletter Ausgaben 2019

Ausgabe 44 – November 2019

Im Fokus dieser Ausgabe zeigen wir die zukünftigen Herausforderungen im Bereich der Verrechnungspreise auf, die sich durch ein immer komplexer werdendes regulatorisches Umfeld ergeben. Aus der DACH Region finden Sie unter anderem Hinweise zum neuen elektronischen Übermittlungsverfahren des CbCRs in Deutschland sowie zur gängigen Praxis von VP-Jahresendanpassungen in Österreich. Ebenso präsentieren wir länderübergreifende Themen wie zum Beispiel die Ergebnisse aus dem MAP Peer Review Report der OECD. Aus unserer Praxis finden Sie in dieser Ausgabe eine Analyse zu den Auswirkungen des sich derzeitig abzeichnenden Abschwungs und Strukturwandels in der Automobilindustrie auf die Bestimmung von Verrechnungspreisen und Sie erhalten praxisnahe Hinweise zur Erstellung der in Deutschland erforderlichen Hilfs- und Nebenrechnung für Betriebsstätten.

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Ausgabe 43 – August 2019

Im Fokus dieser Ausgabe diskutieren wir den beim G20 Gipfel in Japan entwickelten Aktionsplan zur angedachten Besteuerung der digitalen Wirtschaft bis 2020. Aus der DACH Region finden Sie unter anderem Informationen zu der Einführung einer steuerlichen Förderung von Forschung- und Entwicklung in Deutschland sowie zu der Möglichkeit eines steuerlichen Sonderabzugs von Forschungs- und Entwicklungskosten in der Schweiz. Ebenso werden in dieser Ausgabe länderübergreifende Themen aufgezeigt, wie das UN TP Manual zur Behandlung von Finanztransaktionen aus Verrechnungspreissicht, neue Regelungen für unilaterale Rulings in den Niederlanden und das neu eingeführte IP-Box-System in Polen. Aus unserem Service finden Sie ein Praxisbeispiel zum Einsatz von Software bei der Erstellung von TP-Dokumentationen und ein Artikel aus unserer Praxis zu Jahresendanpassungen rundet diese Ausgabe ab.

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Ausgabe 42 – Mai 2019

Im Fokus dieser Ausgabe diskutieren wir die DAC 6 Richtlinie zur Einführung einer Meldepflicht bei grenzüberschreitenden Steuergestaltungen aus Verrechnungspreissicht. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen in der DACH Region erörtert, wie zum Beispiel das Urteil des deutschen BFH vom 27. Februar 2019 zur Sperrwirkung von Art. 9 OECD-MA oder die erstmalige Verpflichtung zur Erstellung eines Country-by-Country-Reportings in der Schweiz. Ebenso werden länderübergreifende Themen wie das öffentliche Konsultationspapier der OECD zur Besteuerung der digitalen Wirtschaft besprochen.

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Ausgabe 41 – Februar 2019

Im Fokus dieser Ausgabe stehen die verrechnungspreislichen Folgen eines möglichen Brexits und dessen Einfluss auf Geschäftsfelder, Arbeitnehmerfreizügigkeit, Warenverkehr, EU-Recht und Gerichtsbarkeit. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen in der DACH Region diskutiert, wie zum Beispiel das deutsche BMF-Schreiben zum Hornbach-Urteil und dessen Auswirkungen auf das Prinzip der Fremdüblichkeit. Ebenso werden länderübergreifende Themen wie der Zwischenstand zur europäischen Digitalsteuer oder OECD-Statistiken zu Verständigungsverfahren besprochen.

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Newsletter Ausgaben 2018

Ausgabe 40 – November 2018

Diese Ausgabe stellt eine große Veränderung für den TP Newsletter dar, da nun neben deutschen Verrechnungspreispraktikern auch Experten aus Österreich und der Schweiz das Autorenteam unterstützen, womit die gesamte DACH Region ab sofort von unserem Newsletter abgedeckt wird. Dementsprechend wird unter anderem über das Urteil des Österreichischen Verwaltungsgerichtshofes zur Nachweispflicht im Bereich Marketing berichtet und die schweizer Steuerreform mit Bezug auf Verrechnungspreise diskutiert. Auch Entwicklungen auf globaler Ebene, wie zum Beispiel Indiens Position gegenüber bilateraler Verständigungsverfahren, werden erörtert.

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Ausgabe 39 – August 2018

In dieser Ausgabe steht die immer relevanter werdende Blockchain-Technologie im Fokus. Durch diese Technologie können ganze Geschäftsfelder und Wertschöpfungsketten disruptiv und nachhaltig verändert werden, was schlussendlich auch großen Einfluss auf Verrechnungspreise haben wird. Neben diesem Thema wird unter anderem auch über die jüngsten Veröffentlichungen der OECD zur Implementierung des Country-by-Country-Reportings oder den Diskussionsentwurf zu speziellen Verrechnungspreisaspekten bei Finanztransaktionen berichtet.

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Ausgabe 38 – Mai 2018

Im Fokus dieser Ausgabe steht die politische Einigung des ECOFIN-Rates bezüglich der DAC-6 Richtlinie, welche den bestehenden Rechtsrahmen für eine verbesserte Zusammenarbeit von Verwaltungsbehörden im Bereich Steuern stärken soll. Demnach wird eine zweistufige Meldepflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungsmodelle eingeführt. Neben dieser Entwicklung werden auch weitere Entscheidungen auf europäischer Ebene diskutiert, wie beispielsweise die Entscheidung der Europäischen Kommission bezüglich staatlicher Beihilfe an Amazon in Luxemburg.

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Ausgabe 37 – Februar 2018

Im Fokus dieser Ausgabe steht die größte US-amerikanische Steuerreform der letzten 30 Jahre, welche die Diskussion um die Themen Steuerplanung und internationalen Steuerwettbewerb neu entfacht hat. Unter anderem geht mit der Reform eine niedrigere Körperschaftssteuer für Unternehmen in den USA einher, aber auch eine eventuelle steuerliche Zusatzbelastung für im US-Ausland erbrachte Teile der Wertschöpfung. Neben weiteren globalen Entwicklungen wird außerdem über erste praktische Erfahrungen bezüglich des Country-by-Country-Reportings berichtet.

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Newsletter Ausgaben 2017

Ausgabe 36 – November 2017

Diese Ausgabe befasst sich mit der Umsetzung der von der OECD angestoßenen BEPS-Maßnahmen und dreier in diesem Zusammenhang veröffentlichter Dokumente. Diese richten sich in erster Linie an die Finanzverwaltungen, um eine fehlerfreie Nutzung der von den Konzernen zur Verfügung gestellten Informationen zu gewährleisten. Neben den Entwicklungen innerhalb der OECD wird in dieser Ausgabe auch ein Blick über den Tellerrand geworfen, und unter anderem von der Notwendigkeit der Dokumentation von Verrechnungspreisen im Nahen Osten berichtet und darüber wie Nicht-OECD Staaten auf die BEPS-Maßnahmen reagieren.

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Ausgabe 35 – August 2017

Im Fokus dieser Ausgabe steht die Unterzeichnung des multilateralen Instruments (MLI), welche im Rahmen einer Signing Ceremony mit mehr als 65 Staaten stattgefunden hat. Das MLI besteht aus vier Aktionspunkten, von denen zwei, Abkommensmissbrauch und Verbesserung der Zusammenarbeit, verpflichtend umzusetzen sind. Darüber hinaus wird von der Veröffentlichung der finalen Fassung der GAufzV sowie von der „Revised Guidance on Profit Splits“ seitens der OECD berichtet. Außerdem berichten wir aus unserer Praxis bezüglich bilateraler Vorabverständigungsverfahren mit Russland.

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Ausgabe 34 – Mai 2017

Im Fokus dieser Ausgabe wird der BMF-Diskussionsentwurf einer neuen GAufzV thematisiert, der den fachlichen Änderungsbedarf, hervorgerufen durch die Einführung des Master File/Local File-Konzepts, zeitnah umsetzen und weitgehende Übereinstimmung mit den OECD-Vorschlägen erreichen soll. Ebenso wird in der -Rubrik Deutschland über weitere Veröffentlichungen des BMF berichtet. Auf internationaler Ebene wird über die aktuellen Entwicklungen und Fortschritte des BEPS-Projekts auf Grundlage des OECD Tax Talks informiert.

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Ausgabe 33 – Februar 2017

Diese Ausgabe steht ganz im Zeichen des BEPS-Projekts der OCED. Der Fokus-Beitrag dieser Ausgabe gibt eine kurze Übersicht über das Multilaterale Instrument, dessen finale Version Ende 2016 veröffentlicht wurde, und fasst die wichtigsten Inhalte in Bezug auf den BEPS-Aktionspunkt 7 (künstliche Vermeidung von Betriebsstätten) zusammen. In der Rubrik Deutschland wird über die Umsetzung des BEPS-Projekts in deutsches Recht berichtet. Außerdem wird in der Rubrik Industrie die vermehrte Prüfung von Finanztransaktionen, welche durch das BEPS-Projekt noch weiter verschärft wird, diskutiert.

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Isabel Ruhmer-Krell

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Partnerin, PwC Germany

Tel.: +49 711 25034-1761

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