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Newsletter Transfer Pricing Perspectives DACH

Aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Verrechnungspreise aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

In unserem vierteljährlich erscheinenden Newsletter „Transfer Pricing Perspectives DACH“ informiert Sie unser internationales Expertenteam über aktuelle Entwicklungen zum Thema Verrechnungspreise aus der DACH-Region.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Informationen zu aktuellen Trends 
  • Beiträge zu regionalen und internationalen Entwicklungen auf Ebene der OECD und des EU Joint Transfer Pricing Forums
  • Abbildung branchenspezifischer Herausforderungen 
  • Überblick über Entwicklungen auf Länderebene
  • Hinweise zu internen und externen Veranstaltungen 
  • Empfehlungsliste mit ausgewählten Veröffentlichungen

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Newsletter Ausgaben 2022

Augabe 55 – August 2022

Im Fokus dieser Ausgabe 55 stehen gleich zwei Themen. Zum einen gehen wir auf die Auswirkungen der Inflation und Leitzinsen auf die Welt der Verrechnungspreise ein. Zum anderen geben wir Ihnen einen Überblick über die Verordnung zur Anwendung des Fremdvergleichsgrundsatzes nach § 1 Abs.1 des AStG in Fällen grenzüberschreitender Funktionsverlagerungen. Die Artikel zur Region DACH beinhalten zudem aus Deutschland ein Urteil des BFH zur Einkünftekorrektur auf eine unbesicherte im Konzern begebene Darlehensforderung sowie einen Überblick über den Strafzuschlag nach § 162 Abs. 4 AO bei Nichtexistenz einer erklärten Betriebsstätte und die geplante Verkürzung der Vorlagefrist für Verrechnungspreisdokumentationen auf 30 Tage ab 2025. Aus Österreich wird über das Informationsschreiben zu Verständigungs- und Schiedsverfahren berichtet, während wir aus der Schweiz beleuchten, was es für Schweizer Gesellschaften in Bezug auf das Public CbCR in der EU zu beachten gilt. In der Rubrik Global lesen Sie in dieser Ausgabe über das europäische Testprojekt zur Förderung der Transparenz, Zusammenarbeit und steuerlichen Compliance (ETACA) und erhalten einen Einblick in die von der OECD veröffentlichten Konsultationspapiere zu Steuersicherheit unter Amount A. Über relevante internationale Entwicklungen aus dem Bereich Verrechnungspreise in Brasilien, Zypern und den USA lesen Sie in unseren Länderbeiträgen. Eine spannende Diskussion über steuerliche Herausforderungen beim Thema Workation sowie die Frage, ob ein im Inland ansässiges Unternehmen davor bewahrt werden kann, über einen sog. Employer of Record einen steuerlichen Anknüpfungspunkt im Ausland zu begründen, finden Sie in der Rubrik aus unserer Praxis. Abschließend liefern wir Ihnen noch einen interessanten Beitrag mit Beispielen zum Einsatz von Data & Analytics im Verrechnungspreisumfeld.

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Ausgabe 54 – Mai 2022

Im Fokusbeitrag der Ausgabe 54 gibt Rolf Schreiber als ehemaliger Vertreter der Finanzverwaltung Einblicke in die aktuelle Entwicklung hinsichtlich der Verrechnungspreisregularien und der Betriebsprüfungspraxis. Aus Deutschland informieren wir Sie u.a. über verrechnungspreisrelevante Urteile des Finanzgerichts München sowie des Bundesfinanzhofs. In dem Beitrag aus Österreich berichten wir über die Sichtweise der dortigen Finanzverwaltung zu sog. Hard to value intangibles, während sich der Beitrag aus der Schweiz mit der etappenweisen Umsetzung von Pillar Two in die lokale Gesetzgebung beschäftigt. In der Rubrik Global lesen Sie zum einen, welche Unternehmen auf Basis der Diskussionspapiere der OECD in den Anwendungsbereich des Pillar One Amount A fallen könnten. Zum anderen geben wir Ihnen einen Überblick über den Umgang mit Briefkastenfirmen auf EU-Ebene im Rahmen des am 22. Dezember 2021 veröffentlichten ATAD 3 Entwurfs. Unsere Länderbeiträge befassen sich mit den aktuellen Entwicklungen im Verrechnungspreisbereich in China, Dänemark und den Niederlanden. Eine spannende Diskussion über die digitale Transformation im Verrechnungspreisumfeld in der Rubrik aus unserer Praxis rundet diese Ausgabe ab.

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Ausgabe 53 – Februar 2022

Der Fokusbeitrag dieser Ausgabe beschäftigt sich mit dem am 4. Februar 2022 veröffentlichten Konsultationspapier zu Pillar One, in welchem sich die OECD mit konkreten Vorschlägen zu Modellregeln für den Nexus sowie für die Methodik der Zuordnung von Umsätzen auf die Marktstaaten befasst. Zudem informieren wir Sie aus Österreich über die Auswirkungen von Forschungsprämien bei österreichischen Auftragsforschern, während der Beitrag aus der Schweiz spannende Einblicke in Diskussionen im Rahmen von Schweizer Steuerprüfungen von Verrechnungspreisen liefert. Des Weiteren beschäftigt sich der Beitrag aus Deutschland mit der zunehmenden Bereitschaft von Unternehmen Verrechnungspreisstreitigkeiten im Anschluss an eine Betriebsprüfung vor dem Finanzgericht zu klären. In der Rubrik Global widmen wir uns in dieser Ausgabe gleich zwei Themen. Zum einen geben wir Ihnen einen Überblick über die neuen OECD-Verrechnungspreisrichtlinien 2022, zum anderen thematisieren wir die Einführung einer globalen Mindestbesteuerung (Pillar Two) auf Ebene der OECD und der EU. Die Länderbeiträge informieren Sie in dieser Ausgabe über relevante internationale Entwicklungen aus dem Bereich Verrechnungspreise in Japan, dem Vereinigten Königreich sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten. Über aktuelle Themen und Entwicklungen in Zusammenhang mit Verrechnungspreisen in der Versicherungsbranche lesen Sie in der Rubrik aus unserer Praxis.

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Newsletter Ausgaben 2021

Ausgabe 52 – November 2021

Im Fokusbeitrag dieser Ausgabe widmen wir uns den am 7. Oktober 2021 veröffentlichten österreichischen Verrechnungspreisrichtlinien 2021, welche sowohl die Änderungen der OECD-Richtlinien nach 2017, als auch Erkenntnisse aus der aktuellen Rechtsprechung und Verwaltungspraxis berücksichtigen. Die Artikel zur DACH Region beinhalten zudem aus Deutschland zwei richtungsweisende BFH Urteile zu Finanztransaktionen, aus Österreich wird ein Update zur Einführung der Zinsschranke gegeben und aus der Schweiz beleuchten wir das Spannungsverhältnis zwischen Verrechnungspreis und Zollwert. Darüber hinaus geben wir Ihnen in der Rubrik Global einen Einblick in die von der OECD im November 2021 neu veröffentlichten Statistiken zu Verständigungsverfahren aus dem Jahr 2020 und thematisieren im Rahmen der Länderbeitrage die neuesten internationalen Entwicklungen mit Verrechnungspreisbezug in China und Singapur. Die Rubrik aus unserer Praxis liefert Ihnen eine spannende Diskussion zum Thema Parallelimporte in der Pharmaindustrie.

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Ausgabe 51 – August 2021

Der Fokusartikel dieser Ausgabe beschäftigt sich mit der Einführung des Public Country-by-Country-Reportings auf EU Ebene, welches Unternehmen und die Öffentlichkeit gleichermaßen in der Zukunft noch stärker für Verrechnungspreisthemen sensibilisieren wird. Aus Deutschland informieren wir Sie u.a. über die neuen Verwaltungsgrundsätze Verrechnungspreise 2021, über verrechnungspreisrelevante Urteile der Finanzgerichte Bremen und Hamburg sowie über den neu gefassten § 1 Abs. 3 AStG mit seinen Neuerungen hinsichtlich Fremdvergleichsgrundsatz, Methodenhierarchie und DEMPE-Konzept. In dem Beitrag zu Österreich untersuchen wir das Zusammenspiel von den in Österreich eingeführten staatlichen COVID-19-Beihilfen und Verrechnungspreisen. In der Rubrik Schweiz stellen wir Ihnen das Konzept der Wegzugsbesteuerung (in Deutschland bekannt als Funktionsverlagerung) vor und in der Rubrik Global lesen Sie, welche gravierenden Änderungen in der internationalen Steuerlandschaft durch den “Two Pillar Approach” der OECD zu erwarten sind. Weshalb New-Normal-Arbeitsmodelle aus steuerlicher Sicht ein Umdenken erfordern und was dies hinsichtlich eines integrierten Risikoansatzes für Unternehmen bedeutet lesen Sie in der Rubrik aus unserer Praxis.

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Ausgabe 50 – Mai 2021

Die 50. Ausgabe unseres Newsletters Transfer Pricing Perspectives DACH steht ganz im Zeichen unseres Jubiläums. Dafür haben wir eine ganz besondere Kategorie für Sie vorgesehen: 4 Personen – je eine aus der deutschen Finanzverwaltung, der OECD, eines DAX-Konzerns und der Beraterbranche geben Antwort auf spannende Fragen rund um die Zukunft der Verrechnungspreise. Darüber hinaus haben wir für diesen besonderen Anlass ein Video erstellt, welches Ihnen einen Blick hinter die Kulissen des Newsletters gibt.

Aus den bekannten Kategorien lesen Sie als Update für Deutschland in dieser Ausgabe Beiträge zur Umsetzung des Multilateralen Instruments sowie zu zwei Urteilen des BVerfG zu Verrechnungspreisfragen bei konzerninternen Finanzierungen. In der Rubrik Österreich behandeln wir die Entscheidung des österreichischen Verwaltungsgerichtshofs zur Zurechnung von Markenrechten und aus der Schweiz informieren wir Sie zum Thema Safe-Harbour Zinssätze. Unsere Beiträge aus der Rubrik Global erläutern weitere Maßnahmen zur Eindämmung von Steueroasen und das Zusammenspiel zwischen Art. 9 und nationalem Recht bei Finanztransaktionen aus OECD Perspektive. Welche Implikationen für Unternehmen aus Pillar One und der Reform der internationalen Besteuerung durch das OECD / G20 Inclusive Framework zu erwarten sind, lesen Sie in unserem Praxisbeitrag.

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Isabel Ruhmer

Isabel Ruhmer

Partnerin, PwC Germany

Tel.: +49 711 25034-1761

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