Newsletter Transfer Pricing Perspectives DACH

Aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Verrechnungspreise aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

In unserem vierteljährlich erscheinenden Newsletter „Transfer Pricing Perspectives DACH“ informiert Sie unser internationales Expertenteam über aktuelle Entwicklungen zum Thema Verrechnungspreise aus der DACH-Region.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Informationen zu aktuellen Trends 
  • Beiträge zu regionalen und internationalen Entwicklungen auf Ebene der OECD und des EU Joint Transfer Pricing Forums
  • Abbildung branchenspezifischer Herausforderungen 
  • Überblick über Entwicklungen auf Länderebene
  • Hinweise zu internen und externen Veranstaltungen 
  • Empfehlungsliste mit ausgewählten Veröffentlichungen

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Newsletter Ausgaben 2019

Ausgabe 43 – August 2019

Im Fokus dieser Ausgabe diskutieren wir den beim G20 Gipfel in Japan entwickelten Aktionsplan zur angedachten Besteuerung der digitalen Wirtschaft bis 2020. Aus der DACH Region finden Sie unter anderem Informationen zu der Einführung einer steuerlichen Förderung von Forschung- und Entwicklung in Deutschland sowie zu der Möglichkeit eines steuerlichen Sonderabzugs von Forschungs- und Entwicklungskosten in der Schweiz. Ebenso werden in dieser Ausgabe länderübergreifende Themen aufgezeigt, wie das UN TP Manual zur Behandlung von Finanztransaktionen aus Verrechnungspreissicht, neue Regelungen für unilaterale Rulings in den Niederlanden und das neu eingeführte IP-Box-System in Polen. Aus unserem Service finden Sie ein Praxisbeispiel zum Einsatz von Software bei der Erstellung von TP-Dokumentationen und ein Artikel aus unserer Praxis zu Jahresendanpassungen rundet diese Ausgabe ab.

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Ausgabe 42 – Mai 2019

Im Fokus dieser Ausgabe diskutieren wir die DAC 6 Richtlinie zur Einführung einer Meldepflicht bei grenzüberschreitenden Steuergestaltungen aus Verrechnungspreissicht. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen in der DACH Region erörtert, wie zum Beispiel das Urteil des deutschen BFH vom 27. Februar 2019 zur Sperrwirkung von Art. 9 OECD-MA oder die erstmalige Verpflichtung zur Erstellung eines Country-by-Country-Reportings in der Schweiz. Ebenso werden länderübergreifende Themen wie das öffentliche Konsultationspapier der OECD zur Besteuerung der digitalen Wirtschaft besprochen.

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Ausgabe 41 – Februar 2019

Im Fokus dieser Ausgabe stehen die verrechnungspreislichen Folgen eines möglichen Brexits und dessen Einfluss auf Geschäftsfelder, Arbeitnehmerfreizügigkeit, Warenverkehr, EU-Recht und Gerichtsbarkeit. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen in der DACH Region diskutiert, wie zum Beispiel das deutsche BMF-Schreiben zum Hornbach-Urteil und dessen Auswirkungen auf das Prinzip der Fremdüblichkeit. Ebenso werden länderübergreifende Themen wie der Zwischenstand zur europäischen Digitalsteuer oder OECD-Statistiken zu Verständigungsverfahren besprochen.

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Newsletter Ausgaben 2018

Ausgabe 40 – November 2018

Diese Ausgabe stellt eine große Veränderung für den TP Newsletter dar, da nun neben deutschen Verrechnungspreispraktikern auch Experten aus Österreich und der Schweiz das Autorenteam unterstützen, womit die gesamte DACH Region ab sofort von unserem Newsletter abgedeckt wird. Dementsprechend wird unter anderem über das Urteil des Österreichischen Verwaltungsgerichtshofes zur Nachweispflicht im Bereich Marketing berichtet und die schweizer Steuerreform mit Bezug auf Verrechnungspreise diskutiert. Auch Entwicklungen auf globaler Ebene, wie zum Beispiel Indiens Position gegenüber bilateraler Verständigungsverfahren, werden erörtert.

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Ausgabe 39 – August 2018

In dieser Ausgabe steht die immer relevanter werdende Blockchain-Technologie im Fokus. Durch diese Technologie können ganze Geschäftsfelder und Wertschöpfungsketten disruptiv und nachhaltig verändert werden, was schlussendlich auch großen Einfluss auf Verrechnungspreise haben wird. Neben diesem Thema wird unter anderem auch über die jüngsten Veröffentlichungen der OECD zur Implementierung des Country-by-Country-Reportings oder den Diskussionsentwurf zu speziellen Verrechnungspreisaspekten bei Finanztransaktionen berichtet.

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Ausgabe 38 – Mai 2018

Im Fokus dieser Ausgabe steht die politische Einigung des ECOFIN-Rates bezüglich der DAC-6 Richtlinie, welche den bestehenden Rechtsrahmen für eine verbesserte Zusammenarbeit von Verwaltungsbehörden im Bereich Steuern stärken soll. Demnach wird eine zweistufige Meldepflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungsmodelle eingeführt. Neben dieser Entwicklung werden auch weitere Entscheidungen auf europäischer Ebene diskutiert, wie beispielsweise die Entscheidung der Europäischen Kommission bezüglich staatlicher Beihilfe an Amazon in Luxemburg.

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Ausgabe 37 – Februar 2018

Im Fokus dieser Ausgabe steht die größte US-amerikanische Steuerreform der letzten 30 Jahre, welche die Diskussion um die Themen Steuerplanung und internationalen Steuerwettbewerb neu entfacht hat. Unter anderem geht mit der Reform eine niedrigere Körperschaftssteuer für Unternehmen in den USA einher, aber auch eine eventuelle steuerliche Zusatzbelastung für im US-Ausland erbrachte Teile der Wertschöpfung. Neben weiteren globalen Entwicklungen wird außerdem über erste praktische Erfahrungen bezüglich des Country-by-Country-Reportings berichtet.

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Newsletter Ausgaben 2017

Ausgabe 36 – November 2017

Diese Ausgabe befasst sich mit der Umsetzung der von der OECD angestoßenen BEPS-Maßnahmen und dreier in diesem Zusammenhang veröffentlichter Dokumente. Diese richten sich in erster Linie an die Finanzverwaltungen, um eine fehlerfreie Nutzung der von den Konzernen zur Verfügung gestellten Informationen zu gewährleisten. Neben den Entwicklungen innerhalb der OECD wird in dieser Ausgabe auch ein Blick über den Tellerrand geworfen, und unter anderem von der Notwendigkeit der Dokumentation von Verrechnungspreisen im Nahen Osten berichtet und darüber wie Nicht-OECD Staaten auf die BEPS-Maßnahmen reagieren.

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Ausgabe 35 – August 2017

Im Fokus dieser Ausgabe steht die Unterzeichnung des multilateralen Instruments (MLI), welche im Rahmen einer Signing Ceremony mit mehr als 65 Staaten stattgefunden hat. Das MLI besteht aus vier Aktionspunkten, von denen zwei, Abkommensmissbrauch und Verbesserung der Zusammenarbeit, verpflichtend umzusetzen sind. Darüber hinaus wird von der Veröffentlichung der finalen Fassung der GAufzV sowie von der „Revised Guidance on Profit Splits“ seitens der OECD berichtet. Außerdem berichten wir aus unserer Praxis bezüglich bilateraler Vorabverständigungsverfahren mit Russland.

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Ausgabe 34 – Mai 2017

Im Fokus dieser Ausgabe wird der BMF-Diskussionsentwurf einer neuen GAufzV thematisiert, der den fachlichen Änderungsbedarf, hervorgerufen durch die Einführung des Master File/Local File-Konzepts, zeitnah umsetzen und weitgehende Übereinstimmung mit den OECD-Vorschlägen erreichen soll. Ebenso wird in der -Rubrik Deutschland über weitere Veröffentlichungen des BMF berichtet. Auf internationaler Ebene wird über die aktuellen Entwicklungen und Fortschritte des BEPS-Projekts auf Grundlage des OECD Tax Talks informiert.

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Ausgabe 33 – Februar 2017

Diese Ausgabe steht ganz im Zeichen des BEPS-Projekts der OCED. Der Fokus-Beitrag dieser Ausgabe gibt eine kurze Übersicht über das Multilaterale Instrument, dessen finale Version Ende 2016 veröffentlicht wurde, und fasst die wichtigsten Inhalte in Bezug auf den BEPS-Aktionspunkt 7 (künstliche Vermeidung von Betriebsstätten) zusammen. In der Rubrik Deutschland wird über die Umsetzung des BEPS-Projekts in deutsches Recht berichtet. Außerdem wird in der Rubrik Industrie die vermehrte Prüfung von Finanztransaktionen, welche durch das BEPS-Projekt noch weiter verschärft wird, diskutiert.

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Kati Fiehler

Partnerin, PwC Germany

Tel.: +49 40 6378-1304

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