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Newsletter Transfer Pricing Perspectives DACH

Aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Verrechnungspreise aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

In unserem vierteljährlich erscheinenden Newsletter „Transfer Pricing Perspectives DACH“ informiert Sie unser internationales Expertenteam über aktuelle Entwicklungen zum Thema Verrechnungspreise aus der DACH-Region.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Informationen zu aktuellen Trends 
  • Beiträge zu regionalen und internationalen Entwicklungen auf Ebene der OECD und des EU Joint Transfer Pricing Forums
  • Abbildung branchenspezifischer Herausforderungen 
  • Überblick über Entwicklungen auf Länderebene
  • Hinweise zu internen und externen Veranstaltungen 
  • Empfehlungsliste mit ausgewählten Veröffentlichungen

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Newsletter Ausgaben 2022

Ausgabe 53 – Februar 2022

Der Fokusbeitrag dieser Ausgabe beschäftigt sich mit dem am 4. Februar 2022 veröffentlichten Konsultationspapier zu Pillar One, in welchem sich die OECD mit konkreten Vorschlägen zu Modellregeln für den Nexus sowie für die Methodik der Zuordnung von Umsätzen auf die Marktstaaten befasst. Zudem informieren wir Sie aus Österreich über die Auswirkungen von Forschungsprämien bei österreichischen Auftragsforschern, während der Beitrag aus der Schweiz spannende Einblicke in Diskussionen im Rahmen von Schweizer Steuerprüfungen von Verrechnungspreisen liefert. Des Weiteren beschäftigt sich der Beitrag aus Deutschland mit der zunehmenden Bereitschaft von Unternehmen Verrechnungspreisstreitigkeiten im Anschluss an eine Betriebsprüfung vor dem Finanzgericht zu klären. In der Rubrik Global widmen wir uns in dieser Ausgabe gleich zwei Themen. Zum einen geben wir Ihnen einen Überblick über die neuen OECD-Verrechnungspreisrichtlinien 2022, zum anderen thematisieren wir die Einführung einer globalen Mindestbesteuerung (Pillar Two) auf Ebene der OECD und der EU. Die Länderbeiträge informieren Sie in dieser Ausgabe über relevante internationale Entwicklungen aus dem Bereich Verrechnungspreise in Japan, dem Vereinigten Königreich sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten. Über aktuelle Themen und Entwicklungen in Zusammenhang mit Verrechnungspreisen in der Versicherungsbranche lesen Sie in der Rubrik aus unserer Praxis.

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Newsletter Ausgaben 2021

Ausgabe 52 – November 2021

Im Fokusbeitrag dieser Ausgabe widmen wir uns den am 7. Oktober 2021 veröffentlichten österreichischen Verrechnungspreisrichtlinien 2021, welche sowohl die Änderungen der OECD-Richtlinien nach 2017, als auch Erkenntnisse aus der aktuellen Rechtsprechung und Verwaltungspraxis berücksichtigen. Die Artikel zur DACH Region beinhalten zudem aus Deutschland zwei richtungsweisende BFH Urteile zu Finanztransaktionen, aus Österreich wird ein Update zur Einführung der Zinsschranke gegeben und aus der Schweiz beleuchten wir das Spannungsverhältnis zwischen Verrechnungspreis und Zollwert. Darüber hinaus geben wir Ihnen in der Rubrik Global einen Einblick in die von der OECD im November 2021 neu veröffentlichten Statistiken zu Verständigungsverfahren aus dem Jahr 2020 und thematisieren im Rahmen der Länderbeitrage die neuesten internationalen Entwicklungen mit Verrechnungspreisbezug in China und Singapur. Die Rubrik aus unserer Praxis liefert Ihnen eine spannende Diskussion zum Thema Parallelimporte in der Pharmaindustrie.

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Ausgabe 51 – August 2021

Der Fokusartikel dieser Ausgabe beschäftigt sich mit der Einführung des Public Country-by-Country-Reportings auf EU Ebene, welches Unternehmen und die Öffentlichkeit gleichermaßen in der Zukunft noch stärker für Verrechnungspreisthemen sensibilisieren wird. Aus Deutschland informieren wir Sie u.a. über die neuen Verwaltungsgrundsätze Verrechnungspreise 2021, über verrechnungspreisrelevante Urteile der Finanzgerichte Bremen und Hamburg sowie über den neu gefassten § 1 Abs. 3 AStG mit seinen Neuerungen hinsichtlich Fremdvergleichsgrundsatz, Methodenhierarchie und DEMPE-Konzept. In dem Beitrag zu Österreich untersuchen wir das Zusammenspiel von den in Österreich eingeführten staatlichen COVID-19-Beihilfen und Verrechnungspreisen. In der Rubrik Schweiz stellen wir Ihnen das Konzept der Wegzugsbesteuerung (in Deutschland bekannt als Funktionsverlagerung) vor und in der Rubrik Global lesen Sie, welche gravierenden Änderungen in der internationalen Steuerlandschaft durch den “Two Pillar Approach” der OECD zu erwarten sind. Weshalb New-Normal-Arbeitsmodelle aus steuerlicher Sicht ein Umdenken erfordern und was dies hinsichtlich eines integrierten Risikoansatzes für Unternehmen bedeutet lesen Sie in der Rubrik aus unserer Praxis.

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Ausgabe 50 – Mai 2021

Die 50. Ausgabe unseres Newsletters Transfer Pricing Perspectives DACH steht ganz im Zeichen unseres Jubiläums. Dafür haben wir eine ganz besondere Kategorie für Sie vorgesehen: 4 Personen – je eine aus der deutschen Finanzverwaltung, der OECD, eines DAX-Konzerns und der Beraterbranche geben Antwort auf spannende Fragen rund um die Zukunft der Verrechnungspreise. Darüber hinaus haben wir für diesen besonderen Anlass ein Video erstellt, welches Ihnen einen Blick hinter die Kulissen des Newsletters gibt.

Aus den bekannten Kategorien lesen Sie als Update für Deutschland in dieser Ausgabe Beiträge zur Umsetzung des Multilateralen Instruments sowie zu zwei Urteilen des BVerfG zu Verrechnungspreisfragen bei konzerninternen Finanzierungen. In der Rubrik Österreich behandeln wir die Entscheidung des österreichischen Verwaltungsgerichtshofs zur Zurechnung von Markenrechten und aus der Schweiz informieren wir Sie zum Thema Safe-Harbour Zinssätze. Unsere Beiträge aus der Rubrik Global erläutern weitere Maßnahmen zur Eindämmung von Steueroasen und das Zusammenspiel zwischen Art. 9 und nationalem Recht bei Finanztransaktionen aus OECD Perspektive. Welche Implikationen für Unternehmen aus Pillar One und der Reform der internationalen Besteuerung durch das OECD / G20 Inclusive Framework zu erwarten sind, lesen Sie in unserem Praxisbeitrag.

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Ausgabe 49 – Februar 2021

In der Ausgabe 49 stehen gleich zwei Themen im Fokus. Am 4. Dezember 2020 hat zum einen das deutsche BMF neue Verwaltungsgrundsätze 2020 herausgegeben, die eine Reihe von verrechnungspreisspezifischen Implikationen mit sich bringen. Zudem wurde durch das österreichische Finanzministerium ein Begutachtungsentwurf zu neuen Verrechnungspreisrichtlinien 2020 veröffentlicht, die wir in dieser Ausgabe näher vorstellen. Weitere Neuerungen ergeben sich für Deutschland außerdem aus dem Regierungsentwurf zum „AbzStEntModG“ und für Österreich durch die Einführung der Zinsschranke. Für die Schweiz lesen Sie in dieser Ausgabe etwas darüber, was Steuerpflichtige hinsichtlich der Nachweispflicht im Rahmen von Betriebsprüfungen beachten sollten. Zum Thema COVID-19 geben wir einen Einblick aus unserer Praxis und stellen die Leitlinien der OECD für Verrechnungspreisaspekte in der Pandemie sowie die OECD Guidance für Betriebsstätten vor. In der Rubrik Industrie beleuchten wir aktuelle Verrechnungspreisthemen in der Automobilbranche und Länderbeiträge zu Italien und Großbritannien runden die Ausgabe ab.

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Newsletter Ausgaben 2020

Ausgabe 48 – November 2020

Im Fokus dieser Ausgabe steht das aktuelle BMF-Schreiben zur beschränkten Steuerpflicht bei in Deutschland registrierten immateriellen Wirtschaftsgütern und die sich in dem Zusammenhang ergebenden Verrechnungspreisaspekte. Des Weiteren informieren wir Sie in der DACH Region aus Deutschland über DAC 6 Meldepflichten für grenzüberschreitenden Gestaltungen im Bereich Verrechnungspreise, aus Österreich über COVID-19-Reaktionen seitens der ungarischen Steuerverwaltung und aus der Schweiz über die ersten Praxiserfahrungen in Hinblick auf die Patentbox. In der Rubrik Global finden Sie Informationen zur „Global Reporting Initiative 207: Tax“ sowie eine Würdigung des Apple – Falls vor dem europäischen Gericht. Unsere Länderbeiträge befassen sich mit aktuellen und spannenden Entwicklungen in Australien, Japan, den Niederlanden und Taiwan. Aus unserer Praxis erhalten Sie tiefer gehende Einblicke in die sich aus der Ablösung des LIBOR ergebenden Auswirkungen auf konzerninterne Finanztransaktionen. In der Rubrik Industrie befassen wir uns mit der Immobilienbranche und typischen Fragestellungen, die sich in Betriebsprüfungen bei Immobiliengesellschaften ergeben.

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Sonderausgabe zu Pillar One – Oktober 2020 

Unsere Sonderausgabe beschäftigt sich mit der neuesten Veröffentlichung der OECD und G20-Staaten, die im sogenannten Inclusive Framework on Base Erosion and Profit Shifting (BEPS) ein neues Besteuerungskonzept für digitale Geschäftsmodelle, bekannt unter Pillar One, erarbeiten. In dieser Sonderausgabe haben wir für Sie zusammengefasst, welche Unternehmen von der neuen Weltsteuerordnung zunächst betroffen sein werden. Sie erhalten einen Überblick über das neue Besteuerungsrecht für die Marktstaaten (Amount A) und welche Mechanismen die OECD/G20-Staaten entwickelt haben, um eine mögliche Doppelbesteuerung bei der Gewinnaufteilung von Amount A zu vermeiden. Ferner erklären wir Ihnen, wie unter Amount B die Vergütung von verbundenen Unternehmen und Betriebsstätten für bestimmte routinemäßige Aktivitäten standarisiert werden soll. In einem weiteren Beitrag beschreiben wir, wie der digitale Umsatz ermittelt werden soll, der als Besteuerungsgrundlage dient. Im Rahmen von Steuerrechtssicherheit beleuchten wir die neuen Streitvermeidungs- und beilegungsmechanismen und geben abschließend einen Ausblick, wie die Implementierung des neuen Besteuerungskonzepts in nationales und internationales Recht erfolgen soll.

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Ausgabe 47 – August 2020

Im Fokusbeitrag dieser Ausgabe widmen wir uns der Ablösung des LIBOR und den sich daraus ergebenden Auswirkungen auf konzerninterne Finanztransaktionen. Die Artikel zur DACH Region geben Ihnen für Deutschland einen Einblick zum zweiten OECD MAP Peer Review, aus Österreich wird die Problematik der Begründung von Betriebsstätten als Folge von COVID-19 beleuchtet und für die Schweiz informieren wir Sie über eine von der Schweizerischen Steuerkonferenz veröffentlichte Analyse zum F&E Sonderabzug. Darüber hinaus präsentieren wir in der Rubrik Global Neuerungen aus dem Bereich der OECD und der EU, zum Beispiel zum Country-by-Country-Reporting, zum Status von OECD Pillar 1 und 2, zu aktuellen Entwicklungen der EU in Bezug auf DAC 6 und DAC 7 sowie zum Urteil des EU-Gerichts zum Fall Apple. Die internationalen Themen werden von Länderbeiträgen zu Argentinien, Großbritannien und Indien abgerundet. Aus unserer Praxis erhalten sie spannende Einblicke und Erfahrungswerte zu Joint Audits.

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Isabel Ruhmer

Isabel Ruhmer

Partnerin, PwC Germany

Tel.: +49 711 25034-1761

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