PwC führt regelmäßig Studien zur Vergütung von Vorständen und Geschäftsführungen durch. Unsere Analysen richten sich einerseits nach den veröffentlichten Informationen zur Vorstands- und Aufsichtsratsvergütung börsennotierter Gesellschaften der Dax-Familie (aktuell 160) und andererseits nach der Vergütung der Vorstände bzw. Geschäftsführungen von Unternehmen des privatwirtschaftlichen als auch des kommunalen Sektors.
Unsere aktuellen Studienergebnisse zur Vergütung von Vorstands- und Aufsichtsrat börsennotierter Unternehmen der DAX-Familie können Sie als PDF und in einer dynamischen Power BI-Lösung zur Detailanalyse erwerben. Bei Interesse an der Studie und/oder der Erstellung eines Angemessenheitsgutachten beziehungsweise Benchmark sprechen Sie gern eine der unten genannten Ansprechpartnerinnen an.
Für die Studie zur Vorstands- und Aufsichtsratsvergütung laden wir jährlich zu einer Expert-Session nach Frankfurt am Main ein. Sollten Sie sich schon jetzt für die Veranstaltung interessieren, können Sie sich hier für den Newsletter anmelden. Die Empfänger des Newsletters erhalten eine persönliche Einladung zur Experten-Session sowie exklusive Einblicke in die Entwicklungen der Organvergütung.
Nach 2019 hat PwC in 2021 ein Update der Vergütungsstudie zu Vorstand und Geschäftsführung des Mittelstands in Deutschland durchgeführt. Bei Interesse an der Studie und/oder der Erstellung eines Angemessenheitsgutachten beziehungsweise Benchmark sprechen Sie gern eine der unten genannten Ansprechpartnerinnen an.
Nach 2020 hat PwC in 2022 ein Update der Vergütungsstudie zu Vorstand und Geschäftsführung für kommunale Unternehmen in Deutschland durchgeführt. Bei Interesse an der Studie und/oder der Erstellung eines Angemessenheitsgutachten beziehungsweise Benchmark sprechen Sie gern eine der unten genannten Ansprechpartnerinnen an.
„Wie bereits im vorherigen Geschäftsjahr waren viele Dax-160 Unternehmen auch 2021 noch mit großen wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert, was sich wiederum in den Managementgehältern widerspiegelt. Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser Trend im Krisenjahr 2022 fortsetzt.“