Case Study: Innovative Wirtschaftsverkehrskonzepte

20 September, 2018

Die Herausforderung

Steigende Ansprüche an innerstädtische Wirtschaftsverkehre sowohl von Seiten der Kunden (Kosten, Qualität) als auch von Seiten der Stadt (Verkehrsaufkommen, Lebensqualität) erfordern neue Konzepte, die den Verkehr effizient und stadtverträglich abwickeln. Dabei spielen insbesondere regulatorische, bauliche und finanzielle Rahmenbedingungen eine zentrale Rolle.

Es gilt daher die Chancen der Digitalisierung, insbesondere zur Vernetzung und Automatisierung zu nutzen, um innovative Wirtschaftsverkehrskonzepte unter Berücksichtigung aller Bereiche (Paket- und Kurierdienste, Entsorgung, Belieferung, interbetriebliche Logistik) zu entwickeln.

Unser Ansatz

Auf Basis einer internationalen Marktanalyse im Bereich intelligenter Wirtschaftsverkehre werden Projektansätze mit lokaler Relevanz erarbeitet, die einen klaren Mehrwert für das Untersuchungsgebiet sowie die örtlichen Stakeholder bieten.

Im Rahmen von Kreativworkshops (u. a. mit Hilfe des Design-Thinking-Ansatzes) werden diese Ansätze konkretisiert, verortet und in eine umsetzungsorientierte Roadmap überführt. Dabei sind insbesondere die Einbindung lokaler Stakeholder, der Verwaltung sowie die Vernetzung von jungen Startups und etablierten Unternehmen kritische Erfolgsfaktoren im Projekt. Dadurch können die Potenziale für Wirtschaftsverkehre mit Blick auf nachhaltige, automatisierte und vernetzte Stadtlogistik vor Ort gehoben werden.

Mehrwert durch PwC und DLR

Mit der tiefreichenden Expertise von PwC und DLR rund um die Themen Smart Cities, Mobilität und Verkehr steht dem Kunden einerseits ein umfassendes und dennoch praxisnahes Wissen in Bezug auf die innovative Verkehrskonzepte zur Verfügung.

Zudem können durch ein weit gefächertes Aufgabenspektrum relevante Aspekte in puncto Regulierung, rechtliche Voraussetzungen sowie Finanzierung und Förderanträge abgedeckt werden. Eine tiefe Methodenkenntnis einerseits und langjährige Erfahrungen im Projektmanagement andererseits sichern zudem den Projekterfolg mit Fokus auf die Umsetzbarkeit der Maßnahmen.

Ausblick

Für die entwickelten Projektansätze werden aktuell passende Förderprogramme identifiziert; PwC und DLR begleiten die Berliner Agentur für Elektromobilität bei der Antragsstellung und praktischen Umsetzung.

Michael Jahn, PwC, Smart Cities

„Bei der Entwicklung von Projektansätzen ist die enge Einbindung aller Stakeholder unabdingbar. Dabei müssen neben Startups und Technologieanbietern insbesondere auch die Akteure vor Ort und die Verwaltung frühzeitig eingebunden werden.“

Michael Jahn, PwC, Leiter Kompetenzteam Smart Cities
Prof. Dr. Gernot Liedtke, Abteilungsleitung Wirtschaftsverkehr, Institut für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

„Bei der Digitalisierung in der Logistik reden wir vor allem von Startups, die mit großem technologischen Know-how in Datenanalytik und mit neuen Dienstleistungsversprechen die Transportmärkte transformieren. Daraus ergeben sich große Chancen für einen nachhaltigeren Stadtverkehr.“

Prof. Dr. Gernot Liedtke, Abteilungsleitung Wirtschaftsverkehr, Institut für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO

„Autonome und vernetzte Fahrzeuge werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst in der Logistik durchsetzen — Berlin wird gemeinsam mit seinen lokalen Stakeholdern vorangehen und Testfelder für die Erprobung aufbauen.“

Gernot Lobenberg, Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO

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Michael Jahn

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Leiter Kompetenzteam Smart Cities, PwC Germany

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Jan Niklas Ries

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