Start-up-Studie 2018

PwC hat 1.000 Gründer in Deutschland gefragt: Wie zufrieden sind sie mit ihrem Standort, vor welchen Herausforderungen stehen sie, wie finanzieren sie sich? Antworten dazu und zu vielen Fragen mehr findet Ihr hier!

Jung, dynamisch und erfolgreich!

Bei den deutschen Start-ups herrscht gute Stimmung – und entsprechend ehrgeizig sind ihre Wachstumspläne. Doch kein Licht ohne Schatten: Wer wachsen will, braucht Mitarbeiter. Und die Suche danach ist für viele Gründer eine große Herausforderung.

 

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Die wichtigsten Themen der Start-up-Studie 2018

Weiterhin auf Erfolgskurs

Die befragten Führungskräfte deutscher Start-ups sind optimistisch: Für die kommenden zwölf Monate rechnen sie mit Umsatzwachstum und planen auch die Aufstockung des Personals. In beiden Bereichen prognostizieren sie ein durchschnittliches Wachstum um acht Prozent. Damit liegen die Werte zwar etwas niedriger als im Vorjahr, zeigen aber eine anhaltend gute Gründersituation. Dies spiegelt sich auch in der Einschätzung zur Zufriedenheit mit dem lokalen Ökosystem wider: 90 Prozent der Start-ups fühlen sich in ihrem Umfeld sehr oder eher wohl.

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Fachkräfte sind Mangelware

Schwierigkeiten bereitet den jungen Unternehmen vor allem die Personalplanung und -rekrutierung. Die Hälfte der Befragten gibt hier an, vor einer großen Herausforderung zu stehen. Gründe dafür sind der Fachkräftemangel (47 Prozent), zu hohe Gehaltsforderungen der Bewerber (35 Prozent) und die Konkurrenz etablierter Unternehmen (jeweils 26 Prozent).

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Mischfinanzierung dominiert deutlich

Bei der Gründung setzen immer noch nur wenige Start-ups auf Venture Capital – auch wenn die Tendenz leicht steigend ist. Die klassische Kreditfinanzierung ist dagegen weit verbreitet. Drei Viertel setzen auf eine Mischfinanzierung aus Eigen- und Fremdkapital, was einen Anstieg um 24 Prozentpunkte bedeutet. Knapp die Hälfte der Befragten findet die Überzeugung der Kapitalgeber schwierig und sieht die Gründe vor allem im fehlenden Verständnis der Geschäftsidee und einer zu kurzfristigen Unternehmensplanung.

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Beliebte Kooperationspartner

Die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und externen Partnern ist bei den Start-ups besonders beliebt. Bevorzugte Kooperationspartner sind dabei mit deutlichem Abstand etablierte Unternehmen (50 Prozent) vor Start-ups aus dem eigenen Geschäftsbereich (16 Prozent). Die Erschließung neuer Vertriebskanäle, die Ergänzung von fehlendem Know-how und der Zugang zu neuen Märkten und Kundengruppen sind entscheidende Faktoren, die die Gründer zur Kooperation bewegt.

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„Dass die meisten Start-ups hochmotiviert sind und ihr Unternehmen weiterentwickeln wollen, entspricht auch meiner Erfahrung. Und meine Kollegen vom NextLevel-Team und ich tun unser Bestes, um sie dabei zu begleiten.“

Dr. Ashkan Kalantary, NextLevel Director PwC Deutschland

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