German Entertainment & Media Outlook 2018-2022

Der deutsche Medienmarkt wächst kontinuierlich weiter: Das errechnete Umsatzvolumen für 2022 liegt bei 66,2 Milliarden Euro.

Der Wettstreit um Klicks und Verweildauer

Es gibt kaum einen Bereich, der unseren Alltag so durchdringt wie die Medien- und Unterhaltungsbranche. Und das Rad dreht sich, angetrieben von technologischen Innovationen, immer schneller. Mit dem German Entertainment und Media Outlook 2018–2022 (GEMO) erfassen und antizipieren wir diese Entwicklungen genau und geben für insgesamt 15 Branchen einen detaillierten Überblick über Status Quo, Trends und Entwicklungsfaktoren sowie einen Ausblick in die zukünftige Aufstellung des Marktes.

Eines lässt sich jetzt schon sagen: Neben der kontinuierlich positiven Entwicklung im Markt nimmt der Wettstreit um Aufmerksamkeit und Zeit der Kunden immer weiter an Fahrt auf.

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Über den German Entertainment & Media Outlook

Highlight-Themen aus dem German Entertainment & Media Outlook

DSGVO, E-Privacy und ihre Auswirkungen auf Medienunternehmen

Mit dem Inkrafttreten der DSGVO müssen Medienunternehmen ihre Datenverarbeitungspraktiken neu bewerten, darunter das Einwilligungsmanagement für bestimmte Tracking-Mechanismen. Darüber hinaus sorgt das Nebeneinander von DSGVO, der E-Privacy-Richtlinie und nationaler Gesetzgebung bei online aktiven Medienunternehmen für große Unsicherheit. Was das für Medienunternehmen im Detail bedeutet, analysieren die Rechtsanwälte Dr. Jan-Peter Ohrtmann und Matthias Bleidiesel.

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Smartphone in der Hand
Hologram

Wie künstliche Intelligenz die Medienbranche revolutioniert

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medienbranche bietet großes Potenzial. Wie KI die Medienbranche revolutioniert und in welchen Bereichen sie bereits Anwendung findet, beleuchten Christian Kirschniak und Marco Lützenberger.

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Frau vor dem Fernseher

Bewegtbild als unangefochtener Unterhaltungsweltmeister

Das Fernsehen bleibt das Medium mit der höchsten Reichweite – trotz gewisser Verluste in den vergangenen Jahren. Die Wachstumsraten im Onlinebereich sind jedoch inzwischen wesentlich höher als im klassischen Fernsehgeschäft. Wohin diese Entwicklung führt, erörtern Dr. Michael Kramer und Jari Sengera.

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Gruppe bei einer Besprechung

Die EU-Urheberrechtsreform – was Medienunternehmen wissen sollten

Der europäische Gesetzgeber hat die Notwendigkeit erkannt, geltendes Recht an die neuen technologischen Entwicklungen anzupassen. Gerade Medienunternehmen sollten sich daher intensiv mit den aktuellen Entwicklungen zum Thema EU-Urheberrecht befassen, erklärt Anna-Kristine Wipper.

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Frau mit Brille

Damoklesschwert Digitalsteuer?

Im Rahmen ihres Aktionsplans gegen Base Erosion und Profit Shifting (BEPS) will die OECD Digitalkonzerne effektiver besteuern. Was geplant ist und was das für die Medienbranche bedeutet, erläutert unser Experte Lars Hölzer.

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Gastbeiträge

Michael Then

Der Buchwelt neue Geschichten

Viele Menschen malen dunkle Szenarien an die Wand, deren beherrschendes Thema der Untergang des Buches und seiner Leser ist. Grundtenor der düsteren Szenarien sind Digitalisierung, Big Data sowie Zahlen und deren Interpretation oder Analyse. Welche Chancen und Herausforderungen das digitale Zeitalter für die Buchwelt bereit hält, analysiert Michael Then, Vorsitzender des Börsenverein des Deutschen Buchhandels - Landesverband Bayern e.V.

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Menschen auf einer Rolltreppe

Customer Journey Solutions

Dank intelligenter und integrierter Lösungen verzahnt sich die Außenwerbung im digitalen Zeitalter effizient mit Online- und Direktmedien. Welche Auswirkungen diese Entwicklung für den Reichweitenaufbau von Unternehmen und das Zielgruppentargeting hat, erklärt Christian Schmalzl, CO-CEO bei Ströer.

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Ralf Wirsing

Video-Games, Virtual Reality und eSport

Deutschland ist ein riesiger Markt mit starker Wirtschaft und Kaufkraft, jedoch mit einem geringen Marktanteil im Bereich deutscher Games-Produktionen. Dabei bietet Deutschland als Standort eine große Breite an Talenten und Produktschmieden mit einem hohen Anspruch an Technik. Oft fehlt deutschen Entwicklern aber die internationale Ausrichtung und Vernetzung – auch untereinander in Deutschland. Welche Rolle mitunter die Einstellung der Politik dabei spielt, erzählt Ralf Wirsing von Ubisoft.

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Chart of the moment – Mobile Onlinewerbung

Onlinewerbung: Das Wachstum ist mobil!

Über den German Entertainment &  Media Outlook

Der German Entertainment and Media Outlook, seit 2003 von PwC herausgegeben, bietet einen Überblick über Fakten, Prognosen und Trends der Medien- und Unterhaltungsbranche in Deutschland. In der alljährlich im Oktober erscheinenden Studie untersucht PwC die Schlüsseltrends des deutschen Unterhaltungs- und Medienmarktes und leitet Umsatzprognosen für 15 Teilbranchen und Segmente der Medienlandschaft ab.

Die Methodik

Informationen aus zurückliegenden Jahren sind amtlichen Statistiken, den Daten von Wirtschaftsverbänden und ähnlichen Institutionen, sowie vertraulichen und eigenen Quellen entnommen. In manchen Fällen beziehen wir Auskünfte Dritter indirekt in die Aufbereitung des historischen Datenmaterials ein.

Es werden aktuelle Trends der Unterhaltungs-. und Medienbranche analysiert und die diesen Trends zugrunde liegenden Faktoren identifiziert. Wir berücksichtigen insbesondere wirtschaftliche, demografische, technologische, institutionelle sowie verhaltens- und wettbewerbsbedingte Faktoren, die die einzelnen Segmente der Unterhaltungs- und Medienbranche beeinflussen.

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Die Autoren

Für jede einzelne Teilbranche, die in unserer Studie analysiert wird, stehen Ihnen spezialisierte Experten als Ansprechpartner zur Verfügung. Hier finden Sie eine Übersicht über alle Autorinnen und Autoren des diesjährigen German Entertainment & Media Outlooks. Sie freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme!

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Contact us

Werner Ballhaus
Leiter Technologie, Medien, Telekommunikation, PwC Germany
Tel.: + 49 211 981 5848
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Niklas Wilke
Partner Assurance, PwC Germany
Tel.: +49 40 6378-1659
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