Die Einbindung unserer Lieferanten ist ein wichtiger Bestandteil der Maßnahmen, mit denen PwC Deutschland zur Erreichung der Klimaziele des PwC-Netzwerks beiträgt. Angesichts globaler Herausforderungen wie der Klimakrise und Menschenrechtsverletzungen berücksichtigen wir Klima-, Umwelt- und Menschenrechtsthemen auch in relevanten Beschaffungs- und Lieferantenprozessen.
Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit Lieferanten kommt der Einordnung und Bewertung von Klimazielen eine besondere Bedeutung zu. Wissenschaftsbasierte Klimaziele (Science-Based Targets) bieten hierfür einen etablierten Rahmen, um unternehmerische Emissionsreduktionen an den Erkenntnissen der Klimawissenschaft auszurichten.
Die mit eingekauften Gütern und Dienstleistungen verbundenen Treibhausgasemissionen sind Bestandteil der Scope-3-Bilanz von PwC Deutschland. Wir erfassen deshalb, ob relevante Lieferant:innen über ein wissenschaftsbasiertes Klimaziel verfügen, und stehen mit ausgewählten Lieferant:innen zu ihren Zielen und Emissionsdaten im Austausch.
Unser Ziel ist es, den nach Emissionen bestimmten Anteil der Lieferant:innen für eingekaufte Güter und Dienstleistungen zu erhöhen, die wissenschaftsbasierte Ziele festgelegt und durch das vorgesehene Verfahren extern validieren lassen. Über die konkrete Bezugsgröße und den jeweiligen Fortschritt berichten wir im Konzerngeschäftsbericht.
Neben klimabezogenen Anforderungen berücksichtigen unsere Lieferanten- und Beschaffungsprozesse auch menschenrechtliche, ethische und weitere umweltbezogene Aspekte. Einen grundlegenden Rahmen für unsere Erwartungen an Geschäftspartner:innen bildet der Third Party Code of Conduct.